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		<title>Anderwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Mummenschanz</id>
		<title>Mummenschanz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Buecher&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Autor = [[Terry Pratchett]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Goldmann]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 1994&lt;br /&gt;
|Genre = Humoriges / Fantasy&lt;br /&gt;
|Rezi-Autor = Frank Winkkler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klappentext==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezension==&lt;br /&gt;
Bekanntlich braucht man ja drei Hexen, um einen idealen Hexenzirkel zu haben (wenn es drei sind, kann eine Streit schlichten). Fällt die Jüngste durch Heirat aus, stehen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg vor einem großen Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Talentierter Nachwuchs ist rar und die einzige in Frage kommende Kandidatin hat leider beschlossen, die Spitzhornberge zu verlassen, um in Ankh-Morpork eine Karriere als Sängerin zu machen. Da allerdings nichts und niemand die zwei größten Hexen der Scheibenwelt aufhalten kann, wenn sie sich wieder einmal ungebeten in die Angelegenheiten anderer Leute einmischen wollen, stehen dem Opernhaus am Ankh wirklich schwere Zeiten bevor.&lt;br /&gt;
Nicht nur daß die zwei Hexen die Gewölbe unsicher machen, terrorisiert auch noch ein Phantom (natürlich mit Maske), ein Mörder und diverse von Starallüren geplagte Sängerinnen, Musiker und die Stadtwache den genervten neuen (un)glücklichen Besitzer.&lt;br /&gt;
In weiteren Nebenrollen: Der Bibliothekar (Uugh?), eine Sopranistin, die in Dolby Surround singt und natürlich jener Herr, der Schwarz bevorzugt und in GROSSBUCHSTABEN redet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem eine tolle Story, mit einem Schuß Weisheit, zum Schreien komisch und so geschrieben, daß mensch das Buch nur mit Bedauern aus der Hand legt. Wer Spaß an nicht ganz so bierernster Fantasy hat und teilweise knochentrockenen Britischen Humor mag, kann hier nichts falsch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortsetzungen==&lt;br /&gt;
jede Menge ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[category:Bücher]]&lt;br /&gt;
[[category:Terry Pratchett]]&lt;br /&gt;
[[category:Humoriges]]&lt;br /&gt;
[[category:Fantasy]]&lt;br /&gt;
[[category:Belletristik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Test_jens</id>
		<title>Test jens</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Test&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# 1&lt;br /&gt;
# 2&lt;br /&gt;
:# Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#* Text&lt;br /&gt;
[[Bild:Brettspiel_Dominion.jpg|thumb Bild]]&lt;br /&gt;
== Ebene 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ebene 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene 1.1.1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebene 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dominion]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.anderwelt.net Anderwelt- Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
!Width=&amp;quot;100&amp;quot; bgcolor = &amp;quot;#A9CF23&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!Width=&amp;quot;100&amp;quot; bgcolor = &amp;quot;#A9CF23&amp;quot; |Verlag&lt;br /&gt;
!rowspan=2|Titel&lt;br /&gt;
|-bgcolor = &amp;quot;#A9CF23&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:bottom;height:50px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=2|Dominion&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dominion|Irgendwas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Notre_Dame</id>
		<title>Notre Dame</title>
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				<updated>2010-01-27T18:12:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Notre-dame.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = Stefan Feld&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Ravensburger AG]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2006&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 5&lt;br /&gt;
|Dauer = 45 - 75 Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 10 Jahren&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = &lt;br /&gt;
[[Spiel des Jahres]] 2007 (Nominierung)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notre Dame ist ein Brettspiel von Stefan Feld, das beim Verlag [[Ravensburger]] erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Notre Dame verkörpern die Spieler einflußreiche Bürger im Paris des vierzehnten Jahrhunderts. Durch Einflußnahme auf Gebäude im eigenen Stadtviertel, aber auch duch Bestechung von wichtigen Personen wird versucht den Ruhm und den Wohlstand zu mehren. Wer aber zu gierig ist, dem kann auch sehr schnell eine Rattenplage einen Strich durch die Rechnung machen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Zu Beginn wird das variable, von der Anzahl der Spieler abhängige Spielbrett aufgebaut - für jeden Spieler wird um das im Zentrum befindliche Notre Dame ein Stadtteil angelegt. Jedes Viertel besteht aus sieben Einflußbereichen, fünf Märkten und einem Hafen. Als Spielmaterial erhalten die Spieler Einflußsteine, einen Vertrauten, eine Kutsche und vier Botschaftsplättchen. Von den Einflußsteinen wandern die meisten in einen allgemeinen Vorrat, die Kutsche wird auf den zentralen Marktplatz und die Botschaftsplättchen zufällig auf die äußeren Marktplätze platziert. Zusätzlich erhält der Spieler neun Aktionskarten, die er als seinen persönlichen Nachziehstapel vor sich ablegt, etwas Startkapital in Form von Geldmünzen und einen Rattenmarker. Der Rattenmarker wird auf eine kleine, im Hafen befindliche Zählleiste gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft in drei Phasen mit jeweils drei Runden. Zu Beginn jeder Runde werden Personenkarten ausgelegt. Die Karten stehen für wichtige Personen, die zu einem späteren Zeitpunkt in der Runde bestochen werden können und so dem Spieler unterschiedliche Vorteile zukommen lassen. Die Vorteile können in Geld, Einflußsteinen, Prestigepunkten oder der Reduzierung der Rattenplage bestehen. Folgend zieht jeder Spieler drei seiner Aktionskarten und gibt zwei davon an den linken Nachbarn weiter. Von den beiden die er von seinem rechten Nachbar bekommt gibt er noch eine weiter. Jetzt sollte jeder Spieler wieder drei Aktionskarten auf der Hand haben, jedoch von verschiedenen Spielern. Diese Aktionskarten ermöglichen die Einflußnahme auf einen der Einflußbereiche im eigenen Stadtviertel. Die Einflußnahme erfolgt durch das Ausspielen der entsprechenden Aktionskarte und dem Einsetzen eines Einflußsteins. Durch die Einflußnahme erhält der Spieler entweder Geld, Einflußsteinen, Prestigepunkten oder trägt zur Reduzierung seiner Rattenplage bei. Jeder Spieler hat zweimal pro Runde die Möglichkeit auf diese Weise Einfluß zu nehmen. Eine der Aktionskarten verfällt. Danach besteht die Möglichkeit eine der oben genannten Personen zu bestechen. Schließlich wird der Rattenwert ermittelt, auf den ausgelegten Personenkarten sind Null bis drei Ratten abgebildet. Der Rattenmarker bewegt sich um die Summe an abgebildeten Ratten weiter, Einflußsteine auf dem Hospital reduzieren den Wert entsprechend. Steigt der Rattenmarker auf der Zählleiste über Neun, verliert der Spieler sofort Prestigepunkte und einen Einflußstein aus seinem Viertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jeweils drei Runden wird eine Wertung der Einflußsteine in Notre Dame vorgenommen. Eine von der Anzahl an Spielern abhängige Punktezahl wird auf die Anzahl an eingesetzten Einflußsteinen aufgeteilt. Zu Beginn der neuen Phase werden die Aktionskarten wieder sortiert und an die Spieler zurückgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Notre Dame ist ein strategisches Spiel mit wirtschaftlichen Aspekten, ähnlich etwa wie bei Caylus oder Puerto Rico ist vor allem Ressourcenmangement gefragt. Einzig das Konzept der Weitergabe der Aktionskarten läßt das Spiel etwas zufälliger erscheinen. Oftmals kann eine geplante und vielleicht wichtige Einflußnahme nicht vorgenommen werden weil die dafür notwenige Aktionskarte gerade nicht zur Hand ist. Den theoretischen Vorteil die Mitspieler durch gezieltes Weitergeben oder Vorenthalten von Aktionskarten zu behindern, konnten wir bei unseren Testspielen nicht erkennen. Die umfangreiche Anleitung ist klar und übersichtlich geschrieben. Die Möglichkeiten der Aktionskarten und der Einflußgebiete lassen sich durch eine durchdachte Symbolik gut erkennen, der Griff zur Kartenübersicht ist schon bald nicht mehr notwendig. Weil man sehr abhängig von den Aktionskarten ist die sich gerade auf der Hand befinden, gibt es kaum die Gelegenheit einer durchgehenden Strategie. Vielmehr ist es notwenig die aktuellen Chancen zu sehen und zu nutzen. Leider gibt es neben der Weitergabe der Aktionskarten kaum Interaktion mit den anderen Spielern, was aber den Vorteil hat, daß ein Spiel mit drei Personen kaum anders verläuft als ein Spiel mit fünf. Die Spielzeit ist nach etwas Eingewöhnung für das Spielegenre recht kurz, und gerade weil es im Vergleich zu den Eingangs genannten Spielen weniger stategisch ist, kann es durchaus auch für Familien und Gelegenheitsspieler seinen Reiz haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.ravensburger.de/web/Notre-Dame__3245369-3246414-3246584-3247454.html Verlagsseite zum Spiel]&lt;br /&gt;
*[http://track.webtrekk.de/731234367658677/re.pl?t=http%3A%2F%2Fwww.ravensburger.de%2Fweb%2Fimages%2Fdownloadfiles%2Fspielanleitung%2FNotre_Dame_Die_Personenkarten.pdf&amp;amp;c=de.Home.Service.Downloads.spielanleitung.Notre+Dame+Die+Personenkarten Personenkarten, Teil der Spielanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

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		<title>Notre Dame</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox_Brettspiel |Bild = Notre-dame.jpg |Autor = Stefan Feld |Verlag = Ravensburger AG |Jahr = 2006 |Art = Brettspiel |Mitspieler = 2 - 5 |Dauer = 45 - 75...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Notre-dame.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = Stefan Feld&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Ravensburger AG]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2006&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 5&lt;br /&gt;
|Dauer = 45 - 75 Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 10 Jahren&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = &lt;br /&gt;
*[[Spiel des Jahres]] 2007 (Nominierung)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notre Dame ist ein Brettspiel von Stefan Feld, das beim Verlag [[Ravensburger]] erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Notre Dame verkörpern die Spieler einflußreiche Bürger im Paris des vierzehnten Jahrhunderts. Durch Einflußnahme auf Gebäude im eigenen Stadtviertel, aber auch duch Bestechung von wichtigen Personen wird versucht den Ruhm und den Wohlstand zu mehren. Wer aber zu gierig ist, dem kann auch sehr schnell eine Rattenplage einen Strich durch die Rechnung machen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Zu Beginn wird das variable, von der Anzahl der Spieler abhängige Spielbrett aufgebaut - für jeden Spieler wird um das im Zentrum befindliche Notre Dame ein Stadtteil angelegt. Jedes Viertel besteht aus sieben Einflußbereichen, fünf Märkten und einem Hafen. Als Spielmaterial erhalten die Spieler Einflußsteine, einen Vertrauten, eine Kutsche und vier Botschaftsplättchen. Von den Einflußsteinen wandern die meisten in einen allgemeinen Vorrat, die Kutsche wird auf den zentralen Marktplatz und die Botschaftsplättchen zufällig auf die äußeren Marktplätze platziert. Zusätzlich erhält der Spieler neun Aktionskarten, die er als seinen persönlichen Nachziehstapel vor sich ablegt, etwas Startkapital in Form von Geldmünzen und einen Rattenmarker. Der Rattenmarker wird auf eine kleine, im Hafen befindliche Zählleiste gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft in drei Phasen mit jeweils drei Runden. Zu Beginn jeder Runde werden Personenkarten ausgelegt. Die Karten stehen für wichtige Personen, die zu einem späteren Zeitpunkt in der Runde bestochen werden können und so dem Spieler unterschiedliche Vorteile zukommen lassen. Die Vorteile können in Geld, Einflußsteinen, Prestigepunkten oder der Reduzierung der Rattenplage bestehen. Folgend zieht jeder Spieler drei seiner Aktionskarten und gibt zwei davon an den linken Nachbarn weiter. Von den beiden die er von seinem rechten Nachbar bekommt gibt er noch eine weiter. Jetzt sollte jeder Spieler wieder drei Aktionskarten auf der Hand haben, jedoch von verschiedenen Spielern. Diese Aktionskarten ermöglichen die Einflußnahme auf einen der Einflußbereiche im eigenen Stadtviertel. Die Einflußnahme erfolgt durch das Ausspielen der entsprechenden Aktionskarte und dem Einsetzen eines Einflußsteins. Durch die Einflußnahme erhält der Spieler entweder Geld, Einflußsteinen, Prestigepunkten oder trägt zur Reduzierung seiner Rattenplage bei. Jeder Spieler hat zweimal pro Runde die Möglichkeit auf diese Weise Einfluß zu nehmen. Eine der Aktionskarten verfällt. Danach besteht die Möglichkeit eine der oben genannten Personen zu bestechen. Schließlich wird der Rattenwert ermittelt, auf den ausgelegten Personenkarten sind Null bis drei Ratten abgebildet. Der Rattenmarker bewegt sich um die Summe an abgebildeten Ratten weiter, Einflußsteine auf dem Hospital reduzieren den Wert entsprechend. Steigt der Rattenmarker auf der Zählleiste über Neun, verliert der Spieler sofort Prestigepunkte und einen Einflußstein aus seinem Viertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jeweils drei Runden wird eine Wertung der Einflußsteine in Notre Dame vorgenommen. Eine von der Anzahl an Spielern abhängige Punktezahl wird auf die Anzahl an eingesetzten Einflußsteinen aufgeteilt. Zu Beginn der neuen Phase werden die Aktionskarten wieder sortiert und an die Spieler zurückgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Notre Dame ist ein strategisches Spiel mit wirtschaftlichen Aspekten, ähnlich etwa wie bei Caylus oder Puerto Rico ist vor allem Ressourcenmangement gefragt. Einzig das Konzept der Weitergabe der Aktionskarten läßt das Spiel etwas zufälliger erscheinen. Oftmals kann eine geplante und vielleicht wichtige Einflußnahme nicht vorgenommen werden weil die dafür notwenige Aktionskarte gerade nicht zur Hand ist. Den theoretischen Vorteil die Mitspieler durch gezieltes Weitergeben oder Vorenthalten von Aktionskarten zu behindern, konnten wir bei unseren Testspielen nicht erkennen. Die umfangreiche Anleitung ist klar und übersichtlich geschrieben. Die Möglichkeiten der Aktionskarten und der Einflußgebiete lassen sich durch eine durchdachte Symbolik gut erkennen, der Griff zur Kartenübersicht ist schon bald nicht mehr notwendig. Weil man sehr abhängig von den Aktionskarten ist die sich gerade auf der Hand befinden, gibt es kaum die Gelegenheit einer durchgehenden Strategie. Vielmehr ist es notwenig die aktuellen Chancen zu sehen und zu nutzen. Leider gibt es neben der Weitergabe der Aktionskarten kaum Interaktion mit den anderen Spielern, was aber den Vorteil hat, daß ein Spiel mit drei Personen kaum anders verläuft als ein Spiel mit fünf. Die Spielzeit ist nach etwas Eingewöhnung für das Spielegenre recht kurz, und gerade weil es im Vergleich zu den Eingangs genannten Spielen weniger stategisch ist, kann es durchaus auch für Familien und Gelegenheitsspieler seinen Reiz haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.ravensburger.de/web/Notre-Dame__3245369-3246414-3246584-3247454.html Verlagsseite zum Spiel]&lt;br /&gt;
*[http://track.webtrekk.de/731234367658677/re.pl?t=http%3A%2F%2Fwww.ravensburger.de%2Fweb%2Fimages%2Fdownloadfiles%2Fspielanleitung%2FNotre_Dame_Die_Personenkarten.pdf&amp;amp;c=de.Home.Service.Downloads.spielanleitung.Notre+Dame+Die+Personenkarten Personenkarten, Teil der Spielanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=S%C3%A4ulen_der_Erde</id>
		<title>Säulen der Erde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox_Brettspiel |Bild = Saeulen-der-erde.jpg |Autor = Michael Rieneck &amp;amp; Stefan Stadler |Verlag = Kosmos |Jahr = 2006 |Art = Brettspiel |Mitspieler = 2 - ...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Saeulen-der-erde.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = Michael Rieneck &amp;amp; Stefan Stadler&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Kosmos]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2006&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 90 - 120 Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 12 Jahren&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = &lt;br /&gt;
[[Spiel des Jahres]] 2007 (Nominiert)&lt;br /&gt;
[[Deutscher Spielepreis]] 2007, Platz 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säulen der Erde ist ein Brettspiel von Michael Rieneck und Stefan Stadler, das beim Kosmos erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;Säulen der Erde&amp;quot; versetzen sich bis zu vier Spieler in die Lage von mittelalterlichen Baumeistern die, im Auftrag eines Priors, eine Kathedrale errichten. Dabei müssen Handwerker und Arbeiter geschickt eingesetzt werden, um die immer zu knappen Rohstoffe abzubauen und weiterzubearbeiten. Das Spiel, das 2007 den deutschen Spielpreis in Gold erhalten hat, orientiert sich am gleichnamigen Roman von Ken Follet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel erstreckt sich über sechs Runden, die durch das Entstehen einer hölzernen Kathedrale in der Mitte des Spielbretts illustriert werden. In jeder Runde werden zuerst von allen Spielern Arbeiter eingesetzt um Rohstoffe abzubauen oder für Gold Handwerker angeworben, die Rohstoffe weiterbearbeiten. Danach werden Baumeisterfiguren in den Farben der Spieler in ein Säckchen gegeben, die dann nach und nach gezogen werden; der jeweilige Spieler entscheidet wo auf dem Spielbrett sein Baumeister eingesetzt werden soll. Das Spielbrett hat neben einer umgebenden Zählleiste für Siegpunkte vierzehn Stationen, die um die Baustelle der Kathedrale angeordnet sind. Bei den meisten Stationen kann sich der Spieler durch das Einsetzen eines Baumeisters Vorteile verschaffen. So schützt etwa das Entsenden von einem Baumeister zum Bischofssitz vor negativen Ereignissen, oder ermöglicht das Einsetzen auf dem Markt zum Handel mit Rohstoffen. Allerdings können die meisten Stationen nur von einem Baumeister besucht werden, wer zuerst kommt mahlt zuerst. Um diesen Vorteil etwas auszugleichen entstehen bei den ersten sieben gezogenen Baumeistern Einsatzkosten, die sich nach und nach reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einsetzen der Baumeister werden die Stationen ausgewertet. Der Bau der Kathedrale ist dabei der die letzte Station. Hierbei verbauen die Spieler die zuvor abgebauten oder erworbenen Rohstoffe mit Hilfe der Handwerker. Je nach verwendeten Materialien und Fertigkeiten der Handwerker erlangt der Spieler so mehr oder weniger Punkte, für die dann ein Zählstein auf der Punktliste entsprechend weitergerückt wird. Gewonnen hat, wer nach Ablauf der sechsten Runde die meisten Siegespunkte sammeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Säulen der Erde&amp;quot; bietet den Spielern Handlungs- und Entscheidungsfreiheit. Weil aber die Einsetzreihenfolge der Baumeister zufällig ist, und die meisten Stationen nur ein oder zweimal besetzt werden können, kann durchaus ein Ungleichgewicht zwischen den Spielern enstehen. Die Austattung des Spiels ist reichhaltig, der Spielplan und die Karten schön gezeichnet. Die Spielregeln sind ausführlich und leicht verständlich beschrieben. Die Spielzeit wird mit 90 bis 120 Minuten angegeben, zumindest bei den ersten Spieldurchläufen sollte etwas mehr Zeit eingeplant werden. Das Thema des zugrunde liegenden Romans wurde gut umgesetzt, allerdings ist es nicht erforderlich den Roman zu kennen. Das Spiel ist eher für regelmäßige Spieler zu empfehlen, allerdings sollten diese sich nicht am recht hohen Glücksanteil stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Säulen der Erde - Die Erweiterung&lt;br /&gt;
Säulen der Erde - Duell der Baumeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.kosmos.de/kosmos/wrs/wrs.nsf/$WebFirstSource/FSDD10E41223081DB4C1257252001E5303?openDocument&amp;amp;_openNews=1&amp;amp;_lang=DE Verlagsseite zum Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Datei:Saeulen-der-erde.jpg</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Tsuro</id>
		<title>Tsuro</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Tsuro.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = Tom McMurchie&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Kosmos]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2007&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 8&lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 20 Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 8 Jahren&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsuro- Der Weg ist das Ziel ist ein Brettspiel von Tom McMurchie, das beim [[Kosmos|Kosmos-Verlag]] erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Tsuro ist ein Anlegespiel für zwei bist acht Personen. Der Weg ist das Ziel und derer gibt es gar viele. Allerdings führen alle wieder vom Spielbrett runter, so ist der Gewinner derjenige, der sich die meisten Spielrunden auf den immer neu angelegten Karten halten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Tsuro besteht aus einem Spielbrett das auf der einen Seite eine kleine (für zwei bis vier Spieler), und auf der anderen eine große Spielfläche (für fünf bis acht Spieler) aufweist. Das Spielfeld ist in Quadrate eingeteilt, passend dazu gehören zum Spiel 64 quadratische Karten. Jede dieser Karten weißt an den vier Seiten jeweils zwei Punkte auf, wobei immer ein Punkt mit einem anderen Punkt der Karte verbunden ist. Auf diese Art und Weise besitzt jede Karte vier Linien, die sich von Karte zu Karte deutlich im Verlauf unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn bekommt jeder Spieler eine Spielfigur die am Rand des Spielfeldes an ein beliebiges Quadrat gestellt wird. Darüber hinaus bekommt jeder Spieler zufällig drei der oben beschriebenen Karten auf die Hand. Reihum legen die Spieler jeweils eine der Karten an und ziehen ihre Figur entlang des so entstanden Wegs. Sollte durch das Anlegen auch der Weg eines Mitspielers verlängert worden sein, so wird auch dieser weiterbewegt. Nach dem Zug wird die Hand wieder auf drei Karten ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte eine Figur an den Spielfeldrand gelangen, so wird sie aus dem Spiel genommen. Stoßen zwei Figuren aneinander, scheiden beide aus. Ziel ist am längsten auf dem Spielfeld zu verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Tsuro ist ein einfaches und kurzweiliges, wie auch kurzes Spiel. Schon nach etwa 20 Minuten ist eine Partie zu Ende, nicht selten wird nach einer Revange verlangt. Das Design des Spielbretts und der Karten ist sehr ansprechend. Obwohl die Regeln sehr einfach sind, macht es doch immer wieder Spaß - vor allem zu vorgerückter Stunde, etwa als Abschluß eines Spieleabends. Natürlich entfaltet Tsuro seine Wirkung vor allem wenn die Plätze möglichst voll besetzt sind, und ist dadurch auf jeden Fall ein Tipp für den geselligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.kosmos.de/kosmos/wrs/wrs.nsf/$WebFirstSourceDiashow/FSE9D6D31A08AF0C04C125726F00307E9E?openDocument&amp;amp;_lang=DE Verlagsseite bei Kosmos]&lt;br /&gt;
*[http://www.kosmos.de/kosmos/wrs/wrs.nsf/$WebFirstSource/FSE9D6D31A08AF0C04C125726F00307E9E/$File/Spielregel%20Tsuro.pdf Spielregeln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Tsuro</id>
		<title>Tsuro</title>
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				<updated>2010-01-27T17:40:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox_Brettspiel |Bild = Tsuro.jpg |Autor = Tom McMurchie |Verlag = Kosmos |Jahr = 2007 |Art = Brettspiel |Mitspieler = 2 - 8 |Dauer = ca. 20 Minuten |Alt...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Tsuro.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = Tom McMurchie&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Kosmos]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2007&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 8&lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 20 Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 8 Jahren&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsuro- Der Weg ist das Ziel ist ein Brettspiel von Tom McMurchie, das beim [[Kosmos|Kosmos-Verlag]] erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Tsuro ist ein Anlegespiel für zwei bist acht Personen. Der Weg ist das Ziel und derer gibt es gar viele. Allerdings führen alle wieder vom Spielbrett runter, so ist der Gewinner derjenige, der sich die meisten Spielrunden auf den immer neu angelegten Karten halten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Tsuro besteht aus einem Spielbrett das auf der einen Seite eine kleine (für zwei bis vier Spieler), und auf der anderen eine große Spielfläche (für fünf bis acht Spieler) aufweist. Das Spielfeld ist in Quadrate eingeteilt, passend dazu gehören zum Spiel 64 quadratische Karten. Jede dieser Karten weißt an den vier Seiten jeweils zwei Punkte auf, wobei immer ein Punkt mit einem anderen Punkt der Karte verbunden ist. Auf diese Art und Weise besitzt jede Karte vier Linien, die sich von Karte zu Karte deutlich im Verlauf unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn bekommt jeder Spieler eine Spielfigur die am Rand des Spielfeldes an ein beliebiges Quadrat gestellt wird. Darüber hinaus bekommt jeder Spieler zufällig drei der oben beschriebenen Karten auf die Hand. Reihum legen die Spieler jeweils eine der Karten an und ziehen ihre Figur entlang des so entstanden Wegs. Sollte durch das Anlegen auch der Weg eines Mitspielers verlängert worden sein, so wird auch dieser weiterbewegt. Nach dem Zug wird die Hand wieder auf drei Karten ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte eine Figur an den Spielfeldrand gelangen, so wird sie aus dem Spiel genommen. Stoßen zwei Figuren aneinander, scheiden beide aus. Ziel ist am längsten auf dem Spielfeld zu verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Tsuro ist ein einfaches und kurzweiliges, wie auch kurzes Spiel. Schon nach etwa 20 Minuten ist eine Partie zu Ende, nicht selten wird nach einer Revange verlangt. Das Design des Spielbretts und der Karten ist sehr ansprechend. Obwohl die Regeln sehr einfach sind, macht es doch immer wieder Spaß - vor allem zu vorgerückter Stunde, etwa als Abschluß eines Spieleabends. Natürlich entfaltet Tsuro seine Wirkung vor allem wenn die Plätze möglichst voll besetzt sind, und ist dadurch auf jeden Fall ein Tipp für den geselligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.kosmos.de/kosmos/wrs/wrs.nsf/$WebFirstSourceDiashow/FSE9D6D31A08AF0C04C125726F00307E9E?openDocument&amp;amp;_lang=DE Verlagsseite bei Kosmos]&lt;br /&gt;
[http://www.kosmos.de/kosmos/wrs/wrs.nsf/$WebFirstSource/FSE9D6D31A08AF0C04C125726F00307E9E/$File/Spielregel%20Tsuro.pdf Spielregeln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Aqua_Romana</id>
		<title>Aqua Romana</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox_Brettspiel |Bild = AquaRomana.jpg |Autor = Michael Schlegel |Verlag = Queen Games |Jahr = 2005 |Art = Brettspiel |Mitspieler = 2 - 4 |Dauer = ca. 45...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = AquaRomana.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = Michael Schlegel&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2005&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 45 - 60 Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 8 Jahren&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = Nominiert&lt;br /&gt;
* Spiel des Jahres 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aqua Romana ist ein Brettspiel von Michael Schlegel, das beim Verlag [[Queen Games]] erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Aqua Romana ist vom Konzept her ein klassisches Anlegespiel das im antiken Rom angesiedelt ist. Ausgehend von einem Wasserreservoir bauen die Spieler möglichst lange Aquädukte. Da die Spielelemente auf einem Spielbrett angelegt werden, begrenzen sich die Spieler schon bald gegenseitig im Wachstum. Gewonnen hat, wer am Ende des Spiels in Summe für seine Aquädukte die meisten Punkte erreichen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das relative große Spielbrett besteht vor allem aus der aus Quadtraten zusammengesetzten Spielfläche, auf der die Aquädukte nach und nach enstehen und einer umgebenden Leiste, die einer Punkteleiste nicht unähnlich ist. Am oberen Ende ist rechts ein Raum aus der Vogelperspektive abgebildet, daneben befinden sich zwanzig, durchnummerierte Säulen. Dazu kommen 84 quadratische Kärtchen mit je einem von insgesamt vier verschiedenen Aquädukt-Bauelementen, je nach Anzahl der Spieler drei oder vier kleine Arbeiterfiguren und siebzehn große Baumeisterfiguren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler ein Wasserreservoir, das auf die durch Regeln vorgegebenen Stellen im Spielfeld gelegt wird und Spielfiguren die auf die Abflüsse gestellt werden. Anschließend werden reihum von den Spielern Baumeister auf die das Spielfeld umgebende Leiste gestellt. Die Baumeister sind auffallend große Spielfiguren aus Holz, die auf der Brust und dem Rücken jeweils eine Abbildung eines der verschiedenen Aquädukt-Bauelemente tragen. Ein Arbeiter eines Spielers kann nur ein Aquädukt-Bauelement bauen das sich auf einem Baumeister befindet, der sich waagrecht oder senkrecht auf seiner Höhe befindet. Ein Arbeiter kann also maximal die Auswahl zwischen vier verschiedenen Baumeistern haben. Nach Verwendung rückt der Baumeister dann im Uhrzeigersinn auf das nächste freie Feld der umgebenden Leiste. Von den so auf bestimmte Bauelementen spezialisierten Baumeistern wird je einer zur späteren Verwendung in den oben genannten Raum gestellt, hinzu kommt ein besonderer Baumeister der eine Joker-Funktion hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spiel bauen die Spieler reihum - nach Möglichkeit - immer an einer ihrer Aquädukte weiter, der Arbeiter zieht immer auf dem neu entstandenen Teilstück bis zum Ende der Strecke. Ist es nicht mehr möglich ein Aquädukt fortzusetzen so gilt dies als abgeschlossen und wird mit einem Punkt pro Element gewertet. Der nun nicht mehr benötigte Arbeiter wird auf die Siegessäule mit der entsprechenden Punktzahl gesetzt falls diese noch frei ist. Ist sie schon besetzt so muß der Arbeiter mit dem nächsten freien Platz auf einer niedrigeren Säule Vorlieb nehmen. Darüber hinaus kann der Spieler dessen Aquädukt abgeschlossen wurde, einen der Reservebaumeister ins Spiel bringen, dies natürlich nur solange der Vorrat reicht. Das Spiel endet wenn eine Runde lang jeder Spieler passen mußte, weil kein Baumeister in geeigneter Position stand oder alle Aquäkukte abgeschlossen sind. Die Arbeiter auf den höchsten drei Säulen erhalten zusätzlich Bonuspunkte und schließlich entscheidet die Summe der Punkte über Sieg oder Niederlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Leider ist der Erfolg nicht richtig planbar in Aqua Romana. Zu sehr ist man davon abhängig zum rechten Zeitpunkt in Sichtkontakt mit dem richtigen Baumeister zu stehen, und sei es nur um sich gegen einen Mitspieler zu verteidigen, der einem das Wasser abgraben will. Auch löst sich die eine oder andere strategische Idee in Luft auf, nur weil ein anderer Spieler einen bestimmten Baumeister benutzt hat. Und erst recht gibt es lange Gesichter wenn man zum Spielende hin nicht die erhofften vielen Punkte für ein langes Aquädukt bekommt sondern mit erheblich weniger Punkten vorlieb nehmen muß nur weil schon so viele Säulen belegt sind. Eine tolle Belohnung wenn man bis zu letzt durchgehalten hat. Kritik gibt es leider auch beim Spielbrett, zwar sind die Kacheln genauso groß wie die Kärtchen mit den Aquädukt-Elementen, jedoch befindet sich immer zwischen zwei Kacheln eine angedeutet Fuge. Das hat zur Folge das bei dichtem Aneinanderlegen der Kärtchen schnell ein unschöner Versatz enststeht. Durch den Zwang zur Lücke sieht das Spielbrett immer etwas unordentlich aus. Ein Spieler von Aqua Romana sollte auf keinen Fall zartbesaitet sein und darf sich nichts daraus machen wenn es aufgrund der erbauten aber nicht erhaltenen Punktzahl wieder mal nicht geklappt hat. Ich würde sagen das Spiel ist Geschmackssache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Aqua_Romana Wikipedia- Eintrag zum Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Datei:AquaRomana.jpg</id>
		<title>Datei:AquaRomana.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Ubongo</id>
		<title>Ubongo</title>
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				<updated>2010-01-27T17:16:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox_Brettspiel |Bild = Ubongo.jpg |Autor = Grzegorz Rejchtman |Verlag = Kosmos |Jahr = 2005 |Art = Brettspiel |Mitspieler = 2 - 4 |Dauer = 20 - 30 M...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Ubongo.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = [[Grzegorz Rejchtman]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Kosmos]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2005&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
|Dauer = 20 - 30 Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 8 Jahren&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ubongo ist ein Brettspiel von Grzegorz Rejchtman, das beim Kosmos - Verlag erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Ubongo ist ein dem Tangram ähnliches Puzzlespiel, bei dem unter Zeitdruck aus Quadraten zusammengesetze, unregelmäßige Flächen mit den Spielelementen abgedeckt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das aus zwei Teilen zusammengesetzte Spielbrett ist wesentlich länger als breit. Durch die Aufteilung in sechs Bahnen erinnert es etwas an die Bahnen für den Hundertmeterlauf in der Leichtathletik. Jede der Bahnen weist zwölf Löcher auf, die zu Beginn des Spieles zufällig mit verschiedenfarbigen Perlen belegt werden. Je nach Anzahl der Spieler werden Spielfiguren auf den Anfang der Bahnen gestellt. Darüber hinaus gibt es sechsunddreißig, beidseitig bedruckte Legetäfelchen von denen immer so viele verwendet werden, daß neun Runden gespielt werden können. Die beiden Seiten der Legetäfelchen ermöglichen ein Spiel mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Jeder Spieler erhält einen Satz von zwölf geometrisch unterschiedlichen Spielelementen, mit denen die eingangs erwähnten unregelmäßigen Flächen abgedeckt werden müssen. Je nach Schwierigkeitsgrad werden werden vor der Runde jeweils drei oder vier Elemente hierfür ausgewählt, die entsprechende Kombination ist einer Legende auf den Legetäfelchen zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn jeder Runde erhält jeder Spieler ein Legetäfelchen. Mit einem Symbolwürfel bestimmt der Startspieler, mit welcher Kombination der Spielelemente die Aufgaben zu lösen sind. Nach dem Herumdrehen der im Spielumfang enthaltenen Sanduhr versuchen nun die Spieler, möglichst schnell die Spielelemente so aneinander zu legen, daß die unregelmäßige Fläche auf dem Legetäfelchen vollständig bedeckt ist. Gelingt dies einem Spieler, so ruft er &amp;quot;Ubongo&amp;quot; und wendet sich jetzt dem zusammengesetzten Spielbrett mit den Perlen zu. Je nach Reihenfolge beim Lösen der Aufgabe darf der Spieler nun die Bahn wechseln; der erste bis zu drei Felder, der zweite noch bis zu zwei und so weiter. Darauf hin nimmt sich der Spieler die ersten beiden Perlen aus der gewählten Bahn. Allerdings gilt hier &amp;quot;Wer zuerst kommt, mahlt zuerst&amp;quot;, so kann es durchaus vorkommen, daß der Spieler, der seine Aufgabe als zweites beendet hat, dem ersten die Perlen wegschnappt, dieser muß dann mit den nächsten beiden Vorlieb nehmen. Und all das muß innerhalb der Spielzeit von ca. 45 Sekunden geschehen. Gelingt es dem Spieler,seine Aufgabe zu lösen, aber nicht auch noch Perlen zu nehmen, so geht er in dieser Runde leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel endet nach neun Runden, der Spieler mit den meisten Perlen einer Farbe gewinnt. Bei Gleichstand entscheidet ein Vergleich der zweithäufigsten Farbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Ubongo ist ein Spiel, das sich eher an Familien und Gelegenheitsspieler richtet. Die Aufmachung ist gut, wenn auch das afrikanisch angelehnte Design etwas gewöhnungsbedüftig ist. Die fast unzähligen Kombinationsmöglichkeiten der Spielelemente in Verbindung mit den zwei Schwierigkeitsgraden lassen das Spiel nicht so schnell langweilig werden.&lt;br /&gt;
Der Reiz des Spieles besteht aus der Hektik in Verbindung mit der Wettbewerbssituation der Spieler, es fällt beim Spielen überhaupt nicht auf, dass es praktisch keinen Raum (aber auch keine Zeit) für taktische Überlegungen gibt. Die Spielregeln sind gut verständlich, das Spiel lädt bei nur zwanzig bis dreißig Minuten Länge oft zu einer weiteren Partie ein. Für den genannten Personenkreis und für Hobby-Spieler, die nach einem Spieleabend nochmal einen kleinen &amp;quot;Absacker&amp;quot; haben möchten, ist Ubongo durchaus zu empfehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
*Ubongo - Mini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ubongo - Extrem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ubongo - Das Duell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://kosmos.de/kosmos/wrs/wrs.nsf/$WEBFirstSource/FS5783B049767BD2B5C1257275002EF900?openDocument&amp;amp;_lang=DE Kurzinformation zu Ubongo] beim [[Kosmos|Kosmos-Verlag]]&lt;br /&gt;
* [http://www.kosmos.de/kosmos/wrs/wrs.nsf/$WebFirstSource/FS5783B049767BD2B5C1257275002EF900/$File/Spielregel%20Ubongo.pdf Spielregel] (PDF) bei Kosmos (1,24 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Zug_um_Zug</id>
		<title>Zug um Zug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Zug_um_Zug"/>
				<updated>2010-01-27T17:14:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: /* Erweiterung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Brettspiel_zug_um_zug.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = [[Alan R. Moon]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Days of Wonder]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2004&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 5 &lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 30 - 60 Min&lt;br /&gt;
|Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = [[Spiel des Jahres]] 2004&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug um Zug ist ein Brettspiel von Alan R. Moon, dass bei Days Of Wonder erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Zug um Zug erleben die Spieler eine Zugfahrt quer durch Nordamerika. Zugrunde liegt eine Wette bei der in sieben Tagen möglichst viele Amerikanische Städte besucht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Auf einem recht großen Spielbrett sind bereits die möglichen Strecken aufgedruckt. Diese Strecken sind teilweise zweispurig und haben eine von vier Farben, in einigen Fällen gibt es auch farbneutrale Segmente. Am Rand des Spielbretts ist eine Punkteleiste aufgedruckt. Bei Wertungen während des Spiels werden Spielsteine in den Farben der Spieler entsprechend weitergerückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Spiels bekommt jeder Spieler drei Auftragskarten, von denen er zwei behalten muß (die dritte kann er auf den Ablagestapel legen). Diesen Karten ist zu entnehmen, welche Aufträge er erhalten hat, also welche Städte miteinander zu verbinden sind. Gelingt dies, so bekommt der Spieler am Ende des Spiels dafür Bonuspunkte. Bleiben dagegen Aufträge unerfüllt, so schlagen die auf den Auftragskarten vermerkten Punkte negativ zu Buche.&lt;br /&gt;
Weiter bekommt der Spieler vier Streckenkarten. Diese Karten dienen dazu, Strecken auf dem Spielbrett zu kaufen. Sie haben eine von vier möglichen Farben und entsprechen den Farben der auf dem Spielfeld aufgedruckten Strecken. Auch gibt es farbneutrale Karten, die wie ein Joker für eine beliebige Farbe eingesetzt werden können. Darüberhinaus bekommt jeder Spieler 42 Wagons in seiner Farbe. Sie werden auf die Segmente der erworbenen Strecken gestellt und markieren somit den Besitz. Gehen einem Spieler die Waggons aus, so wird damit automatisch die letzte Spielrunde eingeläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer an der Reihe ist, kann eine von drei möglichen Aktionen wählen.Durch das Aufnehmen von zwei Streckenkarten erwirbt der Spieler Liquidität, um in späteren Runden Strecken zu erwerben. Hierbei kann er wählen, ob er die Karten aus einem Vorrat von immer fünf aufgedeckten Streckenkarten oder aber vom Stapel nimmt. Wird eine aufgedeckte, farbeneutrale Streckenkarte genommen, so darf keine zweite Karte gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidet sich der Spieler dazu, neue Auftragskarten zu nehmen, ergeben sich unter Umständen weitere Möglichkeiten, am Spielende Bonuspunkte für abgeschlossene Verbindungen zu bekommen. Mindestens eine von den drei aufgenommen Karten muß er behalten. Zum dritten ist es möglich Bahnstrecken zu erwerben. Hierfür muß der Spieler die erforderliche Anzahl an Streckenkarten in der richtigen Farbe sammeln. Die Anzahl und Farbe der Streckenkarten ergibt sich aus dem Aufdruck auf dem Spielfeld. Je nach Anzahl der Segmente bekommt der Spieler sofort Punkte, die auf der Punkteleiste vermerkt werden. Es ist nicht erforderlich zusammenhängend zu bauen, aber die längste zusammenhängende Strecke bekommt am Spielende nochmals Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Die Aufmachung des Spiels ist sehr gut. Sehr viel Sorgfalt wurde in die grafische Gestaltung der Karten und das Spielbrett gesteckt. Leider wollen die aus Kunstoff gefertigten Waggons überhaupt nicht so recht zum Rest des Spiels passen. Einfache Holzklötzchen in den Farben der Spieler hätten mir besser gefallen. Trotz der sehr einfachen Regeln ist das Spiel die ganze Zeit über spannend. Zum einen liegt es daran, daß häufig Zugrouten von einem Mitspieler blockiert werden und so ein Umweg gesucht werden muß. Zum anderen daran, daß man auch bei vier Spielern relativ schnell wieder zum Zug kommt. Weil die Auftragskarten der Spieler erst zum Schluß aufgedeckt werden und bewertet werden, stellt sich auch erst dann der tatsächliche Sieger heraus. Das Verhältnis zwischen Glück und Strategie ist in etwa ausgeglichen. Selbst wenn Zug um Zug weder von den Spielelementen noch vom Thema etwas Neues darstellt, ist hier doch ein in sich stimmiges Spiel enstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Zug um Zug - USA 1910 Erweiterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug um Zug - die Würfel Erweiterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug um Zug - Europa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug um Zug - Europa 1912 Erweiterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug um Zug - Kartenspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug um Zug - Märklin Ausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug um Zug - Schweiz Erweiterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug um Zug - Skandinavien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.daysofwonder.com/tickettoride/de/ Beschreibung auf der Verlagsseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://static2.daysofwonder.com/tickettoride/lang/german/images/tt_rules_de.pdf Spielregeln (PDF, ca. 3 MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Datei:Ubongo.jpg</id>
		<title>Datei:Ubongo.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Datei:Ubongo.jpg"/>
				<updated>2010-01-27T17:10:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Dominion_-_Die_Intrige</id>
		<title>Dominion - Die Intrige</title>
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				<updated>2010-01-27T17:05:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox_Brettspiel |Bild = Dominion intrige.jpg |Autor = Donald X. Vaccarino |Verlag = Hans im Glück Verlag u.a. |Jahr = 2009 |Art = Kartenspiel |Mitsp...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Dominion intrige.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = [[Donald X. Vaccarino]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Hans im Glück Verlag]] u.a.&lt;br /&gt;
|Jahr = 2009&lt;br /&gt;
|Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 6&lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 60 Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominion - Die Intrige ist ein Kartenspiel von Donald X. Vaccarino, das beim Verlag Hans im Glück erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Dominion - Die Intrige handelt es sich um ein eigenständiges Spiel nach dem Konzept von Dominion, daß jedoch auch als Erweiterung des Basisspiels gepielt werden kann. Der Hintergrund ist also der gleiche wie beim Basisspiel, bis zu vier Spieler schlüpfen in die Rolle eines kleinen Fürsten in einer mittelalterlichen Welt. Ausgehend von nur drei kleinen Anwesen und etwas Startkapital, versuchen die Spieler Ruhm, Ansehen und Macht zu vergrößern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Dominion - Intrige hat den gleichen Umfang wie das Basisspiel. Es enthält neben Geld und Punktekarten wieder 25 verschiedene Königreichkarten und den praktischen Kunststoffeinsatz der auch schon beim Basisspiel Verwendung fand. Da bei der Rezension des Basisspiels das Spielprinzip hinreichend beschrieben wurde, folgt eine Beschreibung der Unterschiede: Waren beim Grundspiel die Funktionen der Königreichkarten eher liniear, so sind nun die Möglichkeiten vielseitiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Karten bieten Alternativen aus denen der Spieler auswählen muss, die Karten sind zwar nicht sehr stark aber doch sehr flexibel einsetzbar.&lt;br /&gt;
* Einige Punktekarten können jetzt auch Aktionen oder Geld einbringen und nutzen so auch schon während des Spiels.&lt;br /&gt;
* Einige Angriffskarten zwingen die Mitspieler Karten zu entsorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für den Spielverlauf wichtige Neuerung ist, dass jetzt auch einige Königreichkarten am Spielende Siegpunkte einbringen. War es aufmerksamen Spielern bislang vielleicht möglich die Siegpunkte mitzuzählen, so wird dies nun deutlich erschwert. Hinzu kommt, dass der Nachziehstapel häufiger als bislang durch das Entsorgen von Karten oder durch Angriffe umgebaut wird. Durch die vielen Punktekarten endet das Spiel nun öfters auch durch drei leere Stapel im Vorrat - eine preiswerte Punktekarte mit Funktion hilft im Spiel eben mehr als beispielsweise das Anwesen. Bei der Verwendung der Intrige als Erweiterung ist es nun auch möglich mit fünf oder sechs Spielern zu spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Mit Dominion - die Intrige ist ein vollwertiger Nachwuchs für die Dominion-Familie auf die Welt gekommen. Einzeln gespielt funktioniert das Spiel genau so wie das Basisspiel. Jedoch steigt durch die neue Variablität der Königreichkarten und den stärkeren Angriffskarten auch die Komplexität des Spiels und damit auch die Einstiegshürde für Neulinge. Als Erweiterung gespielt, ergeben sich eine Fülle an neuen Möglichkeiten. Ohne Frage, die Intrige ist für Dominion-Fans ein Muss! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
[[Dominion - Seaside]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.hans-im-glueck.de/217.0.html Beschreibung auf der Verlagsseite]&lt;br /&gt;
*[http://www.hans-im-glueck.de/fileadmin/data_archive/Regeln/D_Intrige_korr.pdf Spielanleitung] (PDF, 3.0 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| style= &amp;quot;width:820px; cellspacing:0; cellpadding:4;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style = &amp;quot;height:60px;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#A9CF23&amp;quot;  align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier findet ihr Informationen zu Brett- und Kartenspielen. Anregungen, Wünsche oder Kritik äußert ihr am besten [[Kategorie Diskussion:Brettspiel|hier]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*[[Übersicht_Spiele|Welche Spiele hat der Verein?]]&lt;br /&gt;
*[[Einkaufszettel_Brettspiele|Geplante Anschaffungen]]&lt;br /&gt;
*[[Übersicht_Verlage|Verlage]]&lt;br /&gt;
*[[Übersicht_Autoren|Autoren]]&lt;br /&gt;
*[[Spiel_des_Jahres|Spiel des Jahres]]&lt;br /&gt;
*[[Deutscher_Spielepreis|Deutscher Spielpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*[http://www.spielbox.de Spielbox]&lt;br /&gt;
*[http://rimaldo.com Rimaldo]&lt;br /&gt;
*[http://www.brettspiel-blog.de Brettspiel-Blog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*[[Dominion - Seaside]]&lt;br /&gt;
*[[Caylus]]&lt;br /&gt;
*[[Zug um Zug]]&lt;br /&gt;
*[[Niagara]]&lt;br /&gt;
*[[Thurn und Taxis]]&lt;br /&gt;
*[[König der Diebe]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Dominion_-_Seaside</id>
		<title>Dominion - Seaside</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox_Brettspiel |Bild = Dominion-Seaside.jpg |Autor = Donald X. Vaccario |Verlag = Hans im Glück |Jahr = 2009 |Art = Kartenspiel |Mitspieler = 2 - 6...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Dominion-Seaside.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = [[Donald X. Vaccario]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Hans im Glück]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2009&lt;br /&gt;
|Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 6&lt;br /&gt;
|Dauer =ca. 60 Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominion Seaside ist ein Brettspiel von [[Donald X. Vaccario]], das beim [[Hans im Glück]]-Verlag erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Dominion - Seaside handelt es sich um die erste Erweiterung spielbar mit &amp;quot;Dominion - Was für eine Welt&amp;quot;, aber auch mit &amp;quot;Dominion - Die Intrige&amp;quot;. Im Unterschied zu den Basisspielen enthält die Box keine Geld- oder Punktekarten. Die Erweiterung besteht aus 26 neuen Königreichkarten, Münzen aus Metall und drei Tableaus zur Ablage von Karten oder Münzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Auf den Königreichkarten sind neue Anweisungen zu entdecken. So muß sich zum Beispiel der Spieler bei &amp;quot;Wähle eins&amp;quot; für eine von mehreren Funktionen entscheiden. Einen neuen Kartentyp stellen die sogenannten Dauer-Karten dar. Diese Karten werden nach der Kaufphase nicht wie gewohnt abgeräumt, sondern haben auch eine Wirkung in der folgenden Runde. Bei drei Königreichkarten bekommt der Spieler beim ersten Erwerb ein Tableau ausgehändigt, beim Ausspielen der entsprechenden Karte kann der Spieler dann entweder andere Karten auf dem Tableau &amp;quot;parken&amp;quot; (Insel und Eingeborenendorf) oder Münzen darauf platzieren (Piratenschiff).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Dominion - Seaside ist eine sinnvolle Erweiterung für die Dominion-Grundspiele. Nicht zuletzt durch die Neuerungen ergibt sich eine Fülle von neuen Möglichkeiten - das Spiel wird weniger statisch und vorhersehbar. Allerdings steigert dies auch die Komplexität des Spieles, deshalb ist es empfehlenswert, vor dem ersten Einsatz von Seaside-Elementen die Grundspiele gut zu kennen. Dominion - Seaside ist eine dringende Kaufempfehlung für alle Freunde der Grundspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Basisspiel==&lt;br /&gt;
Seaside ist die erste Erweiterung zum Basisspiel [[Dominion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.hans-im-glueck.de/229.0.html Beschreibung auf der Verlags-Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.hans-im-glueck.de/fileadmin/data_archive/Regeln/D_Seaside_Regel.pdf Spielanleitung der Erweiterung] (PDF-Datei; 1,63&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.poeppelkiste.de/suche/dominion/generator1.php5 Set-Generator der Pöppelkiste]&lt;br /&gt;
* [http://sdj-download.kiratec.org/dominion/start.html Erklärvideo auf der &amp;quot;Spiel-des-Jahres&amp;quot;-Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Hier findest Du eine Übersicht über die von uns bespielten Rollenspielsysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Hier findest Du eine Übersicht über die von uns bespielten Rollenspielsysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Brettspiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

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&lt;br /&gt;
# 1&lt;br /&gt;
# 2&lt;br /&gt;
:# Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Ebene 1 ==&lt;br /&gt;
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=== Ebene 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene 1.1.1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebene 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dominion]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.anderwelt.net Anderwelt- Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
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[[Dominion|Irgendwas]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
# 1&lt;br /&gt;
# 2&lt;br /&gt;
:# Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#* Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebene 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ebene 1.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ebene 1.1.1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebene 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dominion]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.anderwelt.net Anderwelt- Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dominion|Irgendwas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Blue_Moon_City_(Brettspiel)</id>
		<title>Blue Moon City (Brettspiel)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Blue_Moon_City_(Brettspiel)"/>
				<updated>2010-01-27T16:15:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Attorok: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = Brettspiel BMC.jpg&lt;br /&gt;
|Autor = [[Rainer Knizia]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Kosmos]] u.a.&lt;br /&gt;
|Jahr = 2006&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2-4&lt;br /&gt;
|Dauer =  ca. 6ß Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 10 Jahre&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = [[Deutscher Spielpreis]] 2006: 4. Platz &amp;lt;br /&amp;gt; [[Spiel des Jahres]] 2006: Nominierungsliste&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blue Moon City ist ein Brettspiel von Rainer Knizia, dass beim Kosmos-Verlag erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Blue Moon City ist das Brettspiel zu dem schon länger bekannten Kartenspiel von Rainer Knizia. &amp;quot;Blue Moon City&amp;quot; - das Brettspiel - setzt dort ein, wo die bisher nur auf zwei Mitspieler begrenzte Spielwelt aufhörte. Das dunkle Zeitalter ist nun vorüber. Einst war Blue Moon City eine blühende Stadt, die einträchtig von acht verschiedenen Rassen bewohnt wurde. Die zerstörten Gebäude lassen noch erahnen, wie prächtig die Stadt einst war. An zentraler Stelle befand sich ein Obelisk, an dessen Spitze ein großer, heiliger Kristall angebracht war - das Wahrzeichen der Stadt. Die Spieler befinden sich nun in der Rolle der zukünftigen neuen Bewohner von Blue Moon City, die mit Hilfe von Handkarten damit beginnen, die zerstörte Stadt wieder aufzubauen. Für jedes fertiggestellte Gebäude erhalten die Erbauer eine Belohnung, die ihnen hilft, weitere Gebäude zu errichten oder den großen Kristall des Obelisken wieder zu reparieren. Über alles wachen freundliche Drachen, die die Erbauer auch ab und an mit einer Drachenschuppe belohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spielbrett besteht aus 21 quadratischen, beidseitig bedruckten Gebäudekarten. Die eine Seite zeigt eine Konstruktionsskizze eines Gebäudes und die andere das fertiggestellte Gebäude. Wird im Laufe des Spiels ein Gebäude errichtet, so wird die Karte entsprechend umgedreht. Auf der Seite mit der Konstruktionsskizze sind außerdem der Preis für den Aufbau des Gebäudes und in der linken oberen Ecke die Belohnung für den Bau zu sehen. Als Belohnung winken Kristallsplitter, Drachenschuppen und zusätzliche Handkarten. Bis auf eine Ausnahme (der Palast) sind alle Baukosten mit Handkarten in einer vorgegebenen Farbe zu entrichten. Die Handkarten sind das zentrale Element des Spiels. Sie zeigen Abbildungen der acht verschiedenen Rassen von Blue Moon City. Alle Karten haben eine Farbe und einen Wert, manche tragen dazu noch rassenspezifische Fertigkeiten. Bei der Verwendung kann immer nur der Wert oder die Spezialfertigkeit eingesetzt werden. Die Spezialfertigkeiten reichen von zusätzlichen Bewegungspunkten für die Spielfigur, Bewegung der Drachen bis hin zur Änderung der Farbe ausgespielter Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug eines Spielers besteht aus drei Phasen. In der Bewegungsphase kann die Spielfigur, es können aber auch die Drachen bewegt werden. In der Bauphase kann in ein Gebäude investiert werden, was unter Umständen die Wertung eines fertiggestellen Gebäudes zur Folge hat. In der dritten Phase darf der Spieler zwei neue Handkarten auf die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wenn der Vorrat an Drachenschuppen erschöpft ist, kommt es zu einer Schuppenwertung. Der Spieler mit den meisten Schuppen bekommt sechs Kristallsplitter, alle anderen mit mindestens drei Schuppen bekommen drei Splitter. Hat der Spieler eine Belohnung erhalten, wandern die Schuppen zurück zum allgemeinen Vorrat. Spieler mit weniger als drei Schuppen können diese behalten und haben somit bei der nächsten Schuppenwertung eine bessere Chance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat ein Spieler genügend Kristallsplitter gesammelt, kann er sie zum Obelisken bringen. Dieser als &amp;quot;Opfern&amp;quot; bezeichnete Vorgang wird im Laufe des Spiels immer teuerer - immer mehr Splitter werden benötigt, um ein Teil zum Kristall beizutragen. Gewonnen hat, wem es als erstes gelingt, vier Teile zum Kristall beizusteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Mit Blue Moon City ist Rainer Knizia ohne Frage wieder ein interessantes Spiel gelungen. Durch den taktischen Anspruch hat das Spiel auch nach wiederholtem Spielen selbst für Vielspieler noch seinen Reiz. Die einfachen Regeln und die kurze Spieldauer machen das Spiel für Familien mit Kindern ebenso interessant. Die schönen Illustrationen auf den Gebäude- und Handkarten laden dazu ein, genauer hinzuschauen oder in den Hintergrundinformationen nachzulesen. Blue Moon City ist empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
In der Brettspielezeitschrift Spielbox sind 2006 2x2 Gebäudekarten erschienen (Knizia Almanach, Spielbox 6/06).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fantasyflightgames.com/edge_minisite.asp?eidm=49 bei &amp;#039;&amp;#039;Fantasy Flight Games&amp;#039;&amp;#039; (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.spieletest.at/spiel.php?ID=1381 Rezension auf &amp;#039;&amp;#039;Spieltest.at&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Attorok</name></author>	</entry>

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		<title>Test jens</title>
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# 1&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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#* Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebene 1 ==&lt;br /&gt;
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=== Ebene 2 ===&lt;br /&gt;
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