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		<title>Anderwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Quiche_-_Lauch-K%C3%A4se</id>
		<title>Quiche - Lauch-Käse</title>
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				<updated>2018-07-27T08:22:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Kochen&lt;br /&gt;
|Bild =&lt;br /&gt;
|Kategorie = Hauptgericht&lt;br /&gt;
|Dauer= 1 Std. 30 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Autor= Waldfee&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Quiche Quiche] [ki:ʃ] ist eine Spezialität der französischen Küche, die ursprünglich aus dem Raum Lothringen stammt. Es handelt sich um einen in einer runden, flachen Form gebackenen herzhaften Mürbeteig mit einer würzigen Füllung bzw. Auflage, die ein Gemisch aus Eiern und Milch enthält (Wikipedia DE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zutaten==&lt;br /&gt;
===Teig===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quiche-Teig für einen Boden, ca. 300g, oder einen fertigen, gekühlten Quiche-Teig ca. 32 cm rund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belag===&lt;br /&gt;
{|border=0 cellpadding=10px cellspacing=1px;&lt;br /&gt;
|width = 250|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zutat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verarbeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ca. 200g Baconwürfel&lt;br /&gt;
|in einer Pfanne bei mittlerer Hitze auslassen. Zu diesem Fett und den Baconstückchen dann...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 mittlere Zwiebel, gewürfelt&lt;br /&gt;
|mitschwitzen lassen, eher bisschen Temperatur wegnehmen, dann bei Seite stellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 Stangen Lauch, in schmalen Scheiben&lt;br /&gt;
(ca. 3-5 mm Scheiben, weiß und hellgrün )&lt;br /&gt;
|valign= &amp;quot;top&amp;quot;|in etwas Sonnenblumenöl in einer weiten, hohen Pfanne bei schwacher bis mittlerer Hitze angehen lassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stück gesalzene Butter&lt;br /&gt;
|zugeben und Lauch weichdünsten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6-8 getrocknete Tomaten hacken&lt;br /&gt;
|dem Lauch zufügen. Mit Zwiebeln und Bacon mischen und gewürzt (siehe Gewürzmischung) bisschen abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200g geriebenen Käse&lt;br /&gt;
|unter die abgekühlte Masse mengen oder später beim Einfüllen zusammen mit dem Lauch in der Form verteilen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Guß===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=0 cellpadding=10px cellspacing=1px;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width = 250|4 Eier Gr. L&lt;br /&gt;
|rowspan = &amp;quot;2&amp;quot;|mischen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200g Sahne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewürzmischung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=0 cellpadding=10px cellspacing=1px;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width = 250|3 – 4 Pimentkörner&lt;br /&gt;
|rowspan = &amp;quot;4&amp;quot;|alles im Mörser zerstoßen und das Lauchgemüse damit würzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 TL schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 TL grobkörniges Salz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 Stk. langer Pfeffer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiter geht&amp;#039;s...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofen vorheizen auf ca. 180 Grad (bei meinem höchstens 170, der nimmt seinen Job sehr ernst) auf Ober- und Unterhitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die gebutterte Form (Springform mit 26 oder 28 cm) den Teig geben und ca. 4-5 cm am Rand stehen lassen.&lt;br /&gt;
Die Lauchmischung (mit Käse) in die Form geben und gut verteilen aber nicht andrücken.&lt;br /&gt;
Den Eiermilchguß darübergeben und die Springform auf den untersten Einschubrost in den Ofen stellen. Nach 15 Minuten mal  bisschen wachrütteln und evtl. die Form je nach Bräunung etwas auf dem Rost verschieben damit die Quiche gleichmäßig bräunt.&lt;br /&gt;
Nach ca. 30 Minuten kann die Quiche gut sein, evtl. braucht sie auch 40 Minuten…. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann rausnehmen und bisschen abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe ich hab nichts vergessen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dazu passt==&lt;br /&gt;
* Rotwein, trocken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Noch keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Kochen]]&lt;br /&gt;
[[category:Speis und Trank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Quiche_-_Lauch-K%C3%A4se</id>
		<title>Quiche - Lauch-Käse</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Kochen&lt;br /&gt;
|Bild =&lt;br /&gt;
|Kategorie = Hauptgericht&lt;br /&gt;
|Dauer= 1 Std. 30 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Autor= Waldfee&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zutaten==&lt;br /&gt;
===Teig===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quiche-Teig für einen Boden, ca. 300g, oder einen fertigen, gekühlten Quiche-Teig ca. 32 cm rund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belag===&lt;br /&gt;
{|border=0 cellpadding=10px cellspacing=1px;&lt;br /&gt;
|width = 250|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zutat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verarbeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ca. 200g Baconwürfel&lt;br /&gt;
|in einer Pfanne bei mittlerer Hitze auslassen. Zu diesem Fett und den Baconstückchen dann...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 mittlere Zwiebel, gewürfelt&lt;br /&gt;
|mitschwitzen lassen, eher bisschen Temperatur wegnehmen, dann bei Seite stellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 Stangen Lauch, in schmalen Scheiben&lt;br /&gt;
(ca. 3-5 mm Scheiben, weiß und hellgrün )&lt;br /&gt;
|valign= &amp;quot;top&amp;quot;|in etwas Sonnenblumenöl in einer weiten, hohen Pfanne bei schwacher bis mittlerer Hitze angehen lassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stück gesalzene Butter&lt;br /&gt;
|zugeben und Lauch weichdünsten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6-8 getrocknete Tomaten hacken&lt;br /&gt;
|dem Lauch zufügen. Mit Zwiebeln und Bacon mischen und gewürzt (siehe Gewürzmischung) bisschen abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200g geriebenen Käse&lt;br /&gt;
|unter die abgekühlte Masse mengen oder später beim Einfüllen zusammen mit dem Lauch in der Form verteilen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Guß===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=0 cellpadding=10px cellspacing=1px;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width = 250|4 Eier Gr. L&lt;br /&gt;
|rowspan = &amp;quot;2&amp;quot;|mischen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200g Sahne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewürzmischung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=0 cellpadding=10px cellspacing=1px;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width = 250|3 – 4 Pimentkörner&lt;br /&gt;
|rowspan = &amp;quot;4&amp;quot;|alles im Mörser zerstoßen und das Lauchgemüse damit würzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 TL schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 TL grobkörniges Salz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 Stk. langer Pfeffer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiter geht&amp;#039;s...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofen vorheizen auf ca. 180 Grad (bei meinem höchstens 170, der nimmt seinen Job sehr ernst) auf Ober- und Unterhitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die gebutterte Form (Springform mit 26 oder 28 cm) den Teig geben und ca. 4-5 cm am Rand stehen lassen.&lt;br /&gt;
Die Lauchmischung (mit Käse) in die Form geben und gut verteilen aber nicht andrücken.&lt;br /&gt;
Den Eiermilchguß darübergeben und die Springform auf den untersten Einschubrost in den Ofen stellen. Nach 15 Minuten mal  bisschen wachrütteln und evtl. die Form je nach Bräunung etwas auf dem Rost verschieben damit die Quiche gleichmäßig bräunt.&lt;br /&gt;
Nach ca. 30 Minuten kann die Quiche gut sein, evtl. braucht sie auch 40 Minuten…. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann rausnehmen und bisschen abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe ich hab nichts vergessen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dazu passt==&lt;br /&gt;
* Rotwein, trocken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Noch keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Kochen]]&lt;br /&gt;
[[category:Speis und Trank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Quiche_-_Lauch-K%C3%A4se</id>
		<title>Quiche - Lauch-Käse</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Kochen&lt;br /&gt;
|Bild =&lt;br /&gt;
|Kategorie = Hauptgericht&lt;br /&gt;
|Dauer= 1 Std. 30 Min.&lt;br /&gt;
|Autor= Waldfee&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zutaten==&lt;br /&gt;
===Teig===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quiche-Teig für einen Boden, ca. 300g, oder einen fertigen, gekühlten Quiche-Teig ca. 32 cm rund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belag===&lt;br /&gt;
{|border=0 cellpadding=10px cellspacing=1px;&lt;br /&gt;
|width = 240|Zutat&lt;br /&gt;
|Verarbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ca. 200g Baconwürfel&lt;br /&gt;
|in einer Pfanne bei mittlerer Hitze auslassen. Zu diesem Fett und den Baconstückchen dann...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 mittlere Zwiebel, gewürfelt&lt;br /&gt;
|mitschwitzen lassen, eher bisschen Temperatur wegnehmen, dann bei Seite stellen.&lt;br /&gt;
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|2 Stangen Lauch, in schmalen Scheiben&lt;br /&gt;
(ca. 3-5 mm Scheiben, weiß und hellgrün )&lt;br /&gt;
|valign= &amp;quot;top&amp;quot;|in etwas Sonnenblumenöl in einer weiten, hohen Pfanne bei schwacher bis mittlerer Hitze angehen lassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stück gesalzene Butter&lt;br /&gt;
|zugeben und Lauch weichdünsten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6-8 getrocknete Tomaten hacken&lt;br /&gt;
|dem Lauch zufügen. Mit Zwiebeln und Bacon mischen und gewürzt (siehe Gewürzmischung) bisschen abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200g geriebenen Käse&lt;br /&gt;
|unter die abgekühlte Masse mengen oder später beim Einfüllen zusammen mit dem Lauch in der Form verteilen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Guß===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=0 cellpadding=10px cellspacing=1px;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width = 240|4 Eier Gr. L&lt;br /&gt;
|rowspan = &amp;quot;2&amp;quot;|mischen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200g Sahne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewürzmischung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=0 cellpadding=10px cellspacing=1px;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width = 240|3 – 4 Pimentkörner&lt;br /&gt;
|rowspan = &amp;quot;4&amp;quot;|alles im Mörser zerstoßen und das Lauchgemüse damit würzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 TL schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 TL grobkörniges Salz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 Stk. langer Pfeffer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiter geht&amp;#039;s...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofen vorheizen auf ca. 180 Grad (bei meinem höchstens 170, der nimmt seinen Job sehr ernst) auf Ober- und Unterhitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die gebutterte Form (Springform mit 26 oder 28 cm) den Teig geben und ca. 4-5 cm am Rand stehen lassen.&lt;br /&gt;
Die Lauchmischung (mit Käse) in die Form geben und gut verteilen aber nicht andrücken.&lt;br /&gt;
Den Eiermilchguß darübergeben und die Springform auf den untersten Einschubrost in den Ofen stellen. Nach 15 Minuten mal  bisschen wachrütteln und evtl. die Form je nach Bräunung etwas auf dem Rost verschieben damit die Quiche gleichmäßig bräunt.&lt;br /&gt;
Nach ca. 30 Minuten kann die Quiche gut sein, evtl. braucht sie auch 40 Minuten…. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann rausnehmen und bisschen abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe ich hab nichts vergessen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dazu passt==&lt;br /&gt;
* Rotwein, trocken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Kochen]]&lt;br /&gt;
[[category:Speis und Trank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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		<title>Quiche - Lauch-Käse</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox_Kochen |Bild = |Kategorie = Hauptgericht |Dauer= 1 Std. 30 Min. |Autor= Waldfee * * * }}  ==Zutaten== ===Teig===  * Quiche-Teig für einen Boden, ca.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Kochen&lt;br /&gt;
|Bild =&lt;br /&gt;
|Kategorie = Hauptgericht&lt;br /&gt;
|Dauer= 1 Std. 30 Min.&lt;br /&gt;
|Autor= Waldfee&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zutaten==&lt;br /&gt;
===Teig===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quiche-Teig für einen Boden, ca. 300g, oder einen fertigen, gekühlten Quiche-Teig ca. 32 cm rund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belag===&lt;br /&gt;
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|Zutat&lt;br /&gt;
|Verarbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ca. 200g Baconwürfel&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=7_Wonders</id>
		<title>7 Wonders</title>
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				<updated>2014-08-25T09:42:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild = &lt;br /&gt;
 |Autor = [[Antoine Bauza]] &lt;br /&gt;
 |Verlag =[[Asmodee]]/[[Repos]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-7&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 30 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab. 10 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 * Kennerspiel 2011&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Wonders ist ein Kartenpiel von Antoine Bauza, das bei Repos erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
7 Wonders ist ein Kartenspiel, bei dem bis zu sieben Spieler eines der klassischen Weltwunder und eine umgebende Stadt erbauen können. Das Spiel erstreckt sich über drei Epochen, Sieger ist, wer am Ende die meisten Siegpunkte sammeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus Karten, auf denen verschiedene Gebäude, die Baukosten und die Auswirkungen auf das Spiel zu sehen sind. Alle Gebäude sind jeweils einer Gruppe zugeordnet, die auch an der Farbe der Karte zu erkennen ist. Neben Rohstoff erzeugenden Gebäuden (Braun), wie dem Sägewerk oder dem Erzbergwerk und Manufakturen (Grau), die Kulturgüter wie Papyrus oder Glas herstellen können, gibt es auch Handelsgebäude (Gelb), die beim Handeln mit den Mitspielern Vorteile verschaffen. Militärische Gebäude (Rot) sichern die Grenzen zu den Nachbarn, Wissenschaftgebäude (Grün) helfen neues Wissen zu erforschen und sogenannte Profangebäude (Blau) wie der Palast zeugen vom Reichtum der Stadt. Dabei haben einige Karten eine direkte Auswirkung auf das laufende Spiel, wie etwa einen Rohstoffertrag, einen Handelsvorteil oder einen einmaligen Ertrag an Münzen, andere Karten hingegen bringen wichtige Siegpunkte am Ende des Spiels. Kleine Spielbretter mit Abbildungen der Weltwunder zeigen die notwendigen Bauabschnitte, die Baukosten und die Auswirkungen auf das Spiel, die beiden unterschiedlich bedruckten Seiten ermöglichen ein Spiel mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Daneben gibt es Münzen für den Handel und Siegpunktemarker für den militärischen Vergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn erhält jeder Spieler sieben Karten aus dem Stapel der ersten Epoche, eine Weltwunderkarte und drei Münzen. Gleichzeitig entscheiden die Spieler welche Karte sie ausspielen wollen und legen diese verdeckt vor sich ab. Für das Ausspielen gibt es drei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist das Errichten des auf der Karte abgebildeten Gebäudes. Hierfür deckt der Spieler die Karte auf und errichtet die notwendigen Baukosten. Die zweite Möglichkeit besteht darin, eine Baustufe seines Weltwunders fertig zu stellen. Hierbei bleibt die ausgewählte Karte verdeckt und wird an die markierte Stelle an das Spielbrett angelegt, auch hierfür müssen Baukosten entrichtet werden. Die dritte Möglichkeit besteht, darin die Karte verdeckt auf einen Ablagestapel abzulegen, wofür man drei Münzen erhält. Haben alle Spieler eine Karte ausgespielt, so werden alle Karten der Kartenhand an den nächsten Mitspieler weitergegeben. Die Weitergaberichtung ist abhängig von der Epoche und auf der Rückseite der Karten aufgedruckt. Nach dem Auspielen der sechsten Karte wird die übrig gebliebene siebte Karte auf dem Ablagestapel abgelegt. Wieder werden zu Beginn der Epochen 7 der Karten an die Spieler verteilt. Jede Epoche endet mit einem militärischen Vergleich - wobei die Anzahl der auf den ausgespielten Karten der militärischen Gebäude befindlichen Schwert/Schild-Symbole gezählt und mit den beiden Sitznachbarn verglichen werden. Der Sieger erhält abhängig von der Epoche eine bestimmte Anzahl von Siegpunkten, der Verlierer einen Minuspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der dritten Epoche ist das Ende des Spiels erreicht. Bei der nun folgenden Schlußabrechnung werden neben dem Baufortschritt des Weltwunders und der Menge an Geld auch alle Gebäudeeinheiten mit Siegpunkten berücksichtig. Um die Abrechnung etwas einfacher zu machen, liegt dem Spiel für die Abrechnung ein praktischer Block bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Mit 7 Wonders ist dem noch relativ unbekannten Spieleautor Antoine Bauza (u.a. Ghost Stories - siehe Beitrag in der aktuellen Spielbox-Zeitschrift) ein großer Wurf gelungen, das Spiel spricht sowohl Gelegenheits- wie Vielspieler an. Das liegt unter anderem an der niedrigen Einstiegshürde, der kurzen Spielzeit von nur ca. 30 Minuten und dem abwechslungsreichen und flüssigen Spielverlauf. Natürlich hat das Spiel einen gewissen Glücksfaktor, jedoch fällt der beim Spielen gar nicht so unangenehm auf. Nach nur ein, zwei Spieldurchläufen sieht man Möglichkeiten unterschiedlicher Strategien, vor allem in Verbindung mit den unterschiedlichen Eigenschaften der Weltwunder. Zugegeben, durch das Weitergeben der Karten ist die Planung und Umsetzung einer Strategie etwas erschwert, so scheint die Planbarkeit mit der Anzahl von Mitspielern zu sinken. Jedoch macht das Spiel eine Menge Spaß und die kurze Spielzeit lädt dazu ein gleich mehrere Partien nacheinander zu spielen. Trotz des (für ein Kartenspiel) recht hohen Kaufpreises muss ich das Spiel unbedingt empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
* [[7 Wonders - Leaders]]&lt;br /&gt;
* [[7 Wonders - Cities]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Antoine Bauza]][[category:Asmodee]][[category:Repos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Hanabi</id>
		<title>Hanabi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Hanabi"/>
				<updated>2014-08-25T09:39:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Antoine Bauza]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Abacus]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2013&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-5&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 30 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 * Spiel des Jahres 2013&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hanabi ist ein [[Kartenspiel]] von [[Antoine Bauza]], das beim [[Abacus]]-Verlag erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Hanabi ist ein kooperatives Kartenspiel für zwei bis fünf Mitspieler. Die Aufgabe der Spieler besteht darin ein möglichst aktraktives Feuerwerk zu entzünden. Nicht nur um die Zuschauer zu unterhalten, sondern auch um die Götter zu erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe besteht darin, durch richiges Anlegen der Karten, aufsteigend sortierte Reihen der einzelnen Spielkartenfarben zu erzielen. Das einzige Problem darin besteht das die Spieler nicht ihre Karten sondern nur die der anderen sehen! Je mehr Karten die Spieler fehlerfrei auspielen können, umso mehr Punkte erhalten sie am Ende des Spiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus 50 Spielkarten - den sogenannten Feuerwerkskarten - in fünf verschieden Spielkartenfarben und den Werten Eins bis Fünf. Dazu kommen aus Karton bestehende Plättchen, acht Stück mit je einer schwarzen und einer weißen Seite (Hinweis-Plättchen) und drei die auf einer Seite einen Blitz aufweisen (Gewitter-Plättchen). Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler - je nach Anzahl der Spieler - vier oder fünf Karten die er so auf die Hand nimmt das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Spieler an der Reihe hat der die Möglichkeit zwischen verschiedenen Aktionsmöglichkeiten zu wählen. Vor allem zu Beginn wird der Spieler eher die Möglichkeit einem Mitspieler einen Hinweis zu geben wählen. Hierbei kann er einem beliebigen Mitspieler entweder einen Hinweis zu einer Farbe auf dessen Hand ODER aber zu einem Wert der Karten geben. Er deutet also entweder auf alle Karten in der Hand des Mitspielers mit der gleichen Farbe oder aber mit dem gleichen Wert (zum Beispiel: Diese, diese und diese Karte haben die Farbe Rot). Allerdings wird nach jedem Hinweis eines Spielers ein Hinweis-Plättchen von der weißen auf die schwarze Seite gedreht. Liegen bereits alle Plättchen mit der schwarzen Seite nach oben, darf die Aktion &amp;quot;Hinweis geben&amp;quot; nicht gewählt werden. Die zweite Aktionsmöglichkeit ist das Abwerfen einer (hoffentlich!) nicht mehr benötigten Karte. Hierbei legt der Spieler eine seiner Handkarten offen auf den Ablagestapel und nimmt sich - ohne die Vorderseite anzusehen - eine neue vom Nachziehstapel. Als Belohnung für die Spieler wird ein schwarzwes Hinweis-Plättchen auf die weiße Seite zurückgedreht. Als dritte und letzte Möglichkeit kann der Spieler eine seiner Karte auspielen um das in der Tischmitte entstehende Feuerwerk zu ergänzen. Passt die gewählte Karten jedoch an keine der Reihen auf dem Tisch sind die Götter erzürnt - ein Gewitter-Plättchen wird aufgedeckt und die Karte des Spielers offen auf den Ablagestapel gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel endet entweder nach dem Aufdecken des dritten Gewitter-Plättchens, alle Farbreihen vollständig sind oder wenn ein Spieler die letzte Karte vom Nachziehstapel zieht (in diesem Fall hat jeder Spieler noch einen Zug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Spielkarten nach Farben und Werten sortieren? Und das ist alles? Mag sich der eine oder andere Spieler im Vorfeld fragen. Das Spiel zieht unglaublich schnell die Spieler in seinen Bann. Und zwar Spieler jeglicher Art! Mit sehr geringen Mitteln vermag Hanabi bei jedem Spieldurchlauf große Spannung zu erzeugen. Es bietet viel Kommunikation und Interaktion bei gleichzeitig geringem Glücksfaktor. Dank des geringem Zeitaufwands von ca. 30 Minuten lädt das Spiel durchaus zu weiteren Partien ein. Trotz der minmalistischen Spieleelemente ist es aber keinefalls als &amp;quot;Absacker&amp;quot; am Ende eines Spieleabends geeignet - zu groß ist doch die Anforderung an Erinnerungs- und Kombinationsvermögen. Lediglich zu zweit kann das Spiel seinen Reiz nicht so recht entfalten - aufgrund der geringen Anzahl gleichzeitig im Spiel befindlicher Karten kann es rundenlang vorkommen das keine einzige &amp;quot;brauchbare&amp;quot; Karte verfügbar ist. Durch die im Spiel enthaltene Variationsmöglichkeiten gibt es weitere Möglichkeiten zur langfristigen Motivation. Egal ob Wenig- oder Vielspieler, dieses Spiel darf in keiner Spielesammlung fehlen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Hanabi_%28Spiel%29 Beschreibung bei Wikipedia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.abacusspiele.de/?m=spiele&amp;amp;catid=2&amp;amp;id=147 Beschreibung auf der Verlagsseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Abacus]][[category:Antoine Bauza]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Hanabi</id>
		<title>Hanabi</title>
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				<updated>2014-08-25T09:38:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Spielprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Antoine Bauza]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Abacus]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2013&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-5&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 30 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 * Spiel des Jahres 2013&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hanabi ist ein [[Kartenspiel]] von [[Antoine Bauza]], das beim [[Abacus]]-Verlag erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Hanabi ist ein kooperatives Kartenspiel für zwei bis fünf Mitspieler. Die Aufgabe der Spieler besteht darin ein möglichst aktraktives Feuerwerk zu entzünden. Nicht nur um die Zuschauer zu unterhalten, sondern auch um die Götter zu erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe besteht darin, durch richiges Anlegen der Karten, aufsteigend sortierte Reihen der einzelnen Spielkartenfarben zu erzielen. Das einzige Problem darin besteht das die Spieler nicht ihre Karten sondern nur die der anderen sehen! Je mehr Karten die Spieler fehlerfrei auspielen können, umso mehr Punkte erhalten sie am Ende des Spiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus 50 Spielkarten - den sogenannten Feuerwerkskarten - in fünf verschieden Spielkartenfarben und den Werten Eins bis Fünf. Dazu kommen aus Karton bestehende Plättchen, acht Stück mit je einer schwarzen und einer weißen Seite (Hinweis-Plättchen) und drei die auf einer Seite einen Blitz aufweisen (Gewitter-Plättchen). Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler - je nach Anzahl der Spieler - vier oder fünf Karten die er so auf die Hand nimmt das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Spieler an der Reihe hat der die Möglichkeit zwischen verschiedenen Aktionsmöglichkeiten zu wählen. Vor allem zu Beginn wird der Spieler eher die Möglichkeit einem Mitspieler einen Hinweis zu geben wählen. Hierbei kann er einem beliebigen Mitspieler entweder einen Hinweis zu einer Farbe auf dessen Hand ODER aber zu einem Wert der Karten geben. Er deutet also entweder auf alle Karten in der Hand des Mitspielers mit der gleichen Farbe oder aber mit dem gleichen Wert (zum Beispiel: Diese, diese und diese Karte haben die Farbe Rot). Allerdings wird nach jedem Hinweis eines Spielers ein Hinweis-Plättchen von der weißen auf die schwarze Seite gedreht. Liegen bereits alle Plättchen mit der schwarzen Seite nach oben, darf die Aktion &amp;quot;Hinweis geben&amp;quot; nicht gewählt werden. Die zweite Aktionsmöglichkeit ist das Abwerfen einer (hoffentlich!) nicht mehr benötigten Karte. Hierbei legt der Spieler eine seiner Handkarten offen auf den Ablagestapel und nimmt sich - ohne die Vorderseite anzusehen - eine neue vom Nachziehstapel. Als Belohnung für die Spieler wird ein schwarzwes Hinweis-Plättchen auf die weiße Seite zurückgedreht. Als dritte und letzte Möglichkeit kann der Spieler eine seiner Karte auspielen um das in der Tischmitte entstehende Feuerwerk zu ergänzen. Passt die gewählte Karten jedoch an keine der Reihen auf dem Tisch sind die Götter erzürnt - ein Gewitter-Plättchen wird aufgedeckt und die Karte des Spielers offen auf den Ablagestapel gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel endet entweder nach dem Aufdecken des dritten Gewitter-Plättchens, alle Farbreihen vollständig sind oder wenn ein Spieler die letzte Karte vom Nachziehstapel zieht (in diesem Fall hat jeder Spieler noch einen Zug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Spielkarten nach Farben und Werten sortieren? Und das ist alles? Mag sich der eine oder andere Spieler im Vorfeld fragen. Das Spiel zieht unglaublich schnell die Spieler in seinen Bann. Und zwar Spieler jeglicher Art! Mit sehr geringen Mitteln vermag Hanabi bei jedem Spieldurchlauf große Spannung zu erzeugen. Es bietet viel Kommunikation und Interaktion bei gleichzeitig geringem Glücksfaktor. Dank des geringem Zeitaufwands von ca. 30 Minuten lädt das Spiel durchaus zu weiteren Partien ein. Trotz der minmalistischen Spieleelemente ist es aber keinefalls als &amp;quot;Absacker&amp;quot; am Ende eines Spieleabends geeignet - zu groß ist doch die Anforderung an Erinnerungs- und Kombinationsvermögen. Lediglich zu zweit kann das Spiel seinen Reiz nicht so recht entfalten - aufgrund der geringen Anzahl gleichzeitig im Spiel befindlicher Karten kann es rundenlang vorkommen das keine einzige &amp;quot;brauchbare&amp;quot; Karte verfügbar ist. Durch die im Spiel enthaltene Variationsmöglichkeiten gibt es weitere Möglichkeiten zur langfristigen Motivation. Egal ob Wenig- oder Vielspieler, dieses Spiel darf in keiner Spielesammlung fehlen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Hanabi_%28Spiel%29 Beschreibung bei Wikipedia.de]&lt;br /&gt;
[http://www.abacusspiele.de/?m=spiele&amp;amp;catid=2&amp;amp;id=147 Beschreibung auf der Verlagsseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Abacus]][[category:Antoine Bauza]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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		<title>Hanabi</title>
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				<updated>2014-08-25T09:36:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Infobox_Brettspiel  |Bild =  |Autor = Antoine Bauza  |Verlag = Abacus  |Jahr = 2013  |Art = Kartenspiel  |Mitspieler = 2-5  |Dauer = ca. 30 Min.  |A…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Antoine Bauza]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Abacus]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2013&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-5&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 30 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 * Spiel des Jahres 2013&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hanabi ist ein [[Kartenspiel]] von [[Antoine Bauza]], das beim [[Abacus]]-Verlag erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Hanabi ist ein kooperatives Kartenspiel für zwei bis fünf Mitspieler. Die Aufgabe der Spieler besteht darin ein möglichst aktraktives Feuerwerk zu entzünden. Nicht nur um die Zuschauer zu unterhalten, sondern auch um die Götter zu erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe besteht darin, durch richiges Anlegen der Karten, aufsteigend sortierte Reihen der einzelnen Spielkartenfarben zu erzielen. Das einzige Problem darin besteht das die Spieler nicht ihre Karten sondern nur die der anderen sehen! Je mehr Karten die Spieler fehlerfrei auspielen können, umso mehr Punkte erhalten sie am Ende des Spiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus 50 Spielkarten - den sogenannten Feuerwerkskarten - in fünf verschieden Spielkartenfarben und den Werten Eins bis Fünf. Dazu kommen aus Karton bestehende Plättchen, acht Stück mit je einer schwarzen und einer weißen Seite (Hinweis-Plättchen) und drei die auf einer Seite einen Blitz aufweisen (Gewitter-Plättchen). Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler - je nach Anzahl der Spieler - vier oder fünf Karten die er so auf die Hand nimmt das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Spieler an der Reihe hat der die Möglichkeit zwischen verschiedenen Aktionsmöglichkeiten zu wählen. Vor allem zu Beginn wird der Spieler eher die Möglichkeit einem Mitspieler einen Hinweis zu geben wählen. Hierbei kann er einem beliebigen Mitspieler entweder einen Hinweis zu einer Farbe auf dessen Hand ODER aber zu einem Wert der Karten geben. Er deutet also entweder auf alle Karten in der Hand des Mitspielers mit der gleichen Farbe oder aber mit dem gleichen Wert (zum Beispiel: Diese, diese und diese Karte haben die Farbe Rot). Allerdings wird nach jedem Hinweis eines Spielers ein Hinweis-Plättchen von der weißen auf die schwarze Seite gedreht. Liegen bereits alle Plättchen mit der schwarzen Seite nach oben, darf die Aktion &amp;quot;Hinweis geben&amp;quot; nicht gewählt werden. Die zweite Aktionsmöglichkeit ist das Abwerfen einer (hoffentlich!) nicht mehr benötigten Karte. Hierbei legt der Spieler eine seiner Handkarten offen auf den Ablagestapel und nimmt sich - ohne die Vorderseite anzusehen - eine neue vom Nachziehstapel. Als Belohnung für die Spieler wird ein schwarzwes Hinweis-Plättchen auf die weiße Seite zurückgedreht. Als dritte und letzte Möglichkeit kann der Spieler eine seiner Karte auspielen um das in der Tischmitte entstehende Feuerwerk zu ergänzen. Passt die gewählte Karten jedoch an keine der Reihen auf dem Tisch sind die Götter erzürnt - ein Gewitter-Plättchen wird aufgedeckt und die Karte des Spielers offen auf den Ablagestapel gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel endet entweder nach dem Aufdecken des dritten Gewitter-Plättchens, alle Farbreihen vollständig sind oder wenn ein Spieler die letzte Karte vom Nachzielstapel zieht (in diesem Fall hat jeder Spieler noch einen Zug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Spielkarten nach Farben und Werten sortieren? Und das ist alles? Mag sich der eine oder andere Spieler im Vorfeld fragen. Das Spiel zieht unglaublich schnell die Spieler in seinen Bann. Und zwar Spieler jeglicher Art! Mit sehr geringen Mitteln vermag Hanabi bei jedem Spieldurchlauf große Spannung zu erzeugen. Es bietet viel Kommunikation und Interaktion bei gleichzeitig geringem Glücksfaktor. Dank des geringem Zeitaufwands von ca. 30 Minuten lädt das Spiel durchaus zu weiteren Partien ein. Trotz der minmalistischen Spieleelemente ist es aber keinefalls als &amp;quot;Absacker&amp;quot; am Ende eines Spieleabends geeignet - zu groß ist doch die Anforderung an Erinnerungs- und Kombinationsvermögen. Lediglich zu zweit kann das Spiel seinen Reiz nicht so recht entfalten - aufgrund der geringen Anzahl gleichzeitig im Spiel befindlicher Karten kann es rundenlang vorkommen das keine einzige &amp;quot;brauchbare&amp;quot; Karte verfügbar ist. Durch die im Spiel enthaltene Variationsmöglichkeiten gibt es weitere Möglichkeiten zur langfristigen Motivation. Egal ob Wenig- oder Vielspieler, dieses Spiel darf in keiner Spielesammlung fehlen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Hanabi_%28Spiel%29 Beschreibung bei Wikipedia.de]&lt;br /&gt;
[http://www.abacusspiele.de/?m=spiele&amp;amp;catid=2&amp;amp;id=147 Beschreibung auf der Verlagsseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Abacus]][[category:Antoine Bauza]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Keltis</id>
		<title>Keltis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Keltis"/>
				<updated>2013-04-19T11:01:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Reiner Knizia]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Kosmos]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-4 &lt;br /&gt;
 |Dauer = &lt;br /&gt;
 |Alter =&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Keltis ist ein Brettspiel von Rainer Knizia, das bei Kosmos erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Keltis ist die Kombination von einem Brett- und einem Kartenspiel. Die Spieler bilden Sequenzen von Karten mit gleichen Symbolen und rücken dabei Wertungssteine auf dem Spielbrett weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spielbrett besteht aus einer zentralen Fläche - dem Startpunkt der Wertungssteine - und fünf davon ausgehenden, in Felder eingeteilte sogenannte Steinwege. Jeder der Wege ist durch eines von insgesamt fünf Symbolen gekennzeichnet und weißt Zahlen zwischen -3 und 10 auf. Umgeben ist das Spielbrett von einer Punkteleiste. Die Eingangs erwähnten Karten zeigen jeweils eines der fünf Symbole und eine Zahl zwischen 0 und 10. Jeder Spieler bekommt fünf Wertungssteine - ein gößerer und vier kleine - und einen Stein zum Zählen der Punkte. Auf besonders gekennzeichneten Feldern der Wege werden zufällig Marker verteilt. Die Marker haben unterschiedliche Funktionen. Einige - die sogenannten Wunschsteine - werden von den Spielern gesammelt und werden bei der Abrechnung am Ende des Spieles berücksichtigt, andere, mit Zahlen beschrifteten Marker verschaffen dem Spieler sofortige Siegpunkte und der letzte Typ Marker, versehen mit einem Kleeblatt, verschafft dem Spieler einen zusätzlichen Zug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler zufällig acht Handkarten. Ist ein Spieler am Zug, so hat er die Möglichkeit entweder eine Karte auszuspielen oder eine Karte abzuwerfen. Beim Ausspielen der Karte eröffnet der Spieler entweder eine Sequenz von Karten eines bestimmten Symbols oder er baut die Sequenz dieses Symbols aus. Beim der Eröffnung einer Sequenz entscheidet der Spieler ob sie aufsteigend oder absteigend sein soll. Je nach dem kann dann der Spieler nun nur noch gleichwertige oder aber kleiner bzw. größere Karten anlegen. Nach dem Ausspielen der Karte zieht der Spieler einen seiner Wertungssteine auf dem entsprechenden Steinpfad ein Feld weiter. Entscheidet sich der Spieler eine Karte abzuwerfen legt er diese offen, sortiert nach Symbolen neben das Brett. So entstehen nach und nach mehere offene Nachziehstapel bei denen jeweils aber nur die oberste Karte zu sehen ist. Abschließend zieht der Spieler eine Karte entweder vom verdeckten oder von einem der offenen Nachziehstapel nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel ist beendet, wenn entweder der verdeckte Nachziehstapel aufgebraucht ist oder aber sich fünf Wertungssteine auf Felder mit den Werten 6,7 oder 10 befinden. Bei der abschließenden Schlußabrechnung wird der aktuelle Wert der Zählleiste, die erreichten Punkten auf den Steinwegen und die Punkte durch gesammelte Wunschsteine berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Bei Keltis handelt sich ohne Frage um ein einfaches Familienspiel. Dementsprechend kurz ist die gute, verständlich geschriebene Spieleanleitung. Natürlich ist die Qualität des Spielematerials sehr gut, nur dürfte das nicht ausreichen um das Spiel öfters spielen zu wollen. Durch den hohen Glücksanteil ist das Spiel kaum planbar. Die Spieler sollten keinen besonderen Anspruch an Strategie oder Tiefgang haben, auch ist kein Bezug zu einem Thema zu erkennen. Das Spiel ist wirklich nur Spielern zu empfehlen, die sehr einfache Spiele mit hohem Glücksanteil bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Reiner Knizia]][[category:Kosmos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Ystari</id>
		<title>Kategorie:Ystari</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Ystari"/>
				<updated>2013-04-18T11:11:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier sind alle Rezensionen zu Spielen vom französchen Spiele-Verlag Ystari eingeordnet.  category:Spieleverlag“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind alle Rezensionen zu Spielen vom französchen Spiele-Verlag Ystari eingeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Spieleverlag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Caylus</id>
		<title>Caylus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Caylus"/>
				<updated>2013-04-18T11:09:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Autor = [[William Attia]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Ystari]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2005&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 5&lt;br /&gt;
|Dauer = eher 90 - 180 Min.&lt;br /&gt;
|Alter = ab 12 Jahre&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = [[Deutscher Spielepreis]] 2006 &amp;lt;br /&amp;gt; [[Spiel des Jahres]] 2006 (Komplexes Spiel)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caylus ist ein Brettspiel von William Attia, dass beim Ystari-Verlag erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Caylus handelt es sich um ein reines Strategiespiel für zwei bis fünf Spieler. Der Hintergrund des Spiels ist zeitlich im dreizehnten Jahrhundert angesiedelt. Der König des französischen Reichs hat entschieden, ein neues Schloß bauen zu lassen. Die Spieler schlüpfen in die Rolle der Baumeister; durch die Mitarbeit am Schloß können Prestige und die Gunst des Königs erlangt werden. Bis dahin ist es jedoch ein steiniger Weg, die sechs Arbeiter der Baumeister wollen geschickt eingesetzt werden, um Geld und Rohstoffe zu verdienen. Stück für Stück entsteht entlang der Straße zur Schloßbaustelle eine Stadt mit Handwerkern und Händlern, während auch der Schloßbau vorangeht. Den Titel königlicher Baumeister erhält, wer am Ende des Spiels die meisten Prestigepunkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Auf dem Spielbrett ist im linken oberen Eck ein Schloß zu sehen, zu dem sich über das ganze Spielfeld ein Weg schlängelt. In der Nähe zum Schloß sind fertige Gebäude abgebildet, im weiteren Verlauf der Straße jedoch nur quadratische Rahmen zur Aufnahme von Händler- und Handwerkerplättchen. In der oberen rechten Ecke befindet sich eine Tabelle für die Gunst des Königs. Nach besonderen Leistungen, zum Beispiel bei einem außerordentlichem Einsatz beim Bau des Schlosses, oder bei der Errichtung von Prestigegebäuden wie der Biblothek oder der Kathedrale, erhält der Spieler einen Gefallen im Form von Geld, Prestige, Rohstoffen oder ermäßigten Baukosten für weitere Gebäude. Markierungsscheiben in den Farben der Spieler weisen hier darauf hin, welche Art von Gunst in Anspruch genommen wurde. Im oberen Teil der Straße führt eine Brücke über einen Fluß, darunter befindliche Zahlenfelder zeigen im Laufe des Spiels die aktuellen Einsatzkosten für die Arbeiter an. Kleine, in Blöcken angeordnete Rechtecke unterhalb des Schlosses zeigen dessen Baufortschritt an.&lt;br /&gt;
Rechts neben dem Schloß abgebildete Zahlenfelder dienen zur Festlegung der Zugreihenfolge. Eine Vielzahl von gut durchdachten Symbolen an verschiedenen Stellen des Bretts dienen als Spielhilfe. Sie zeigen Baukosten, Strafen und Belohnungen bei den Bauabschnitten des Schlosses oder Hinweise für die Schlußwertung des Spiels an; wichtige Details, die man sonst dem Regelwerk entnehmen müßte. Umrandet wird das Brett mit einer Leiste zum Zählen der gesammelten Prestigepunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Spieler erhält zu Beginn sieben Markierungscheiben, zwanzig Häuser und sechs Arbeiter in seiner Farbe. Des weiteren eine von der Zugreihenfolge abhängende Anzahl von Denaren, die Währungsbezeichnung bei Caylus. Zudem erhält er drei Rohstoffklötzchen - ein Holz und zwei Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die ersten sechs Felder nach der Brücke werden zufällig neutrale Gebäude plaziert. Neutral deswegen, weil sie keinem Spieler gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei unabhängige Figuren - der Vogt und der Seneschall - werden auf das letzte neutrale Gebäude gestellt Sie übernehmen die Steuerung des Spielflusses. Der Vogt bestimmt, welche Produktivgebäude aktviert werden können, der Seneschall bestimmt, wann die einzelnen Bauabschnitte des Schlosses gewertet werden und damit auch wann das Spiel beendet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Spielrunde gliedert sich in sieben Phasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einkommen&lt;br /&gt;
Jeder Spieler erhält pauschal zwei Denar von der Bank, der Besitz von Wohngebäuden, der Bibliothek oder des Hotels erhöhen diesen Betrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Einsetzen der Arbeiter&lt;br /&gt;
Beim Einsetzen werden reihum, gemäß der aktuellen Zugreihenfolge, Arbeiter auf aufgedruckte oder schon ausliegende Produktivgebäude gestellt - etwa auf den Kontor, das Wirtshaus, den Schreiner oder den Markt. Jedes der sich im Spiel befindlichen Gebäude hat eine besondere Funktion, so können Rohstoffe ge- oder verkauft werden, der Schreiner ermöglicht die Errichtung von Holzhäusern oder der Alchimist die Herstellung von Gold aus beliebigen Rohstoffen. Mit Ausnahme der Ställe, dem Wirtshaus und dem Schloß darf jedes Gebäude nur mit einem einzelnen Arbeiter besetzt werden. Benutzt ein Spieler ein Gebäude eines anderen Spielers, so erhält dieser sofort einen Prestigepunkt. Ist es für einen Spieler nicht mehr möglich, einen weiteren Arbeiter einzusetzen, oder möchte er das nicht, so kann er passen. Mit jedem Passen eines Mitspielers erhöhen sich die Einsatzkosten für die Arbeiter, eine Ausnahme stellt hier das Einsetzen auf eigene Gebäude dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Aktivierung der Spezialgebäude&lt;br /&gt;
Die sechs aufgedruckten Gebäude vor der Brücke werden als Spezialgebäude bezeichnet. Beginnend mit dem Tor vor dem Schloß werden alle Gebäude aktiviert, die von einem Arbeiter besetzt sind. Wird zum Beispiel der Kontor aktivert, erhält der Spieler sofort drei Denar, wird der Turnierplatz aktviert, erhält der Spieler nach Entrichtung eines Startgelds von einem Denar und einem Stoff-Rohstoffklötzchen sofort eine Gunst des Königs. Nachdem das Gebäude aktviert wurde, erhält der Spieler seinen Arbeiter zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Versetzen des Vogtes&lt;br /&gt;
Zum Preis von einem Denar pro Feld kann jeder Spieler, in Reihenfolge des Passens beim Einsetzen der Arbeiter, den Vogt um bis zu drei Felder nach vorne oder hinten bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Aktivierung der Gebäude&lt;br /&gt;
Beginnend mit dem ersten Gebäude nach der Brücke werden nun die von Spielern besetzten Gebäude aktviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Schlossbau&lt;br /&gt;
In der Reihenfolge in der die Arbeiter ins Schloß gesetzt wurden, müssen die Spieler nun für jedes Schlosselement drei verschiedene Rohstoffe bezahlen, wobei einer in jedem Fall Nahrung sein muß. Ist es einem Spieler nicht möglich, den geforderten Betrag zu zahlen, verliert er zwei Prestigepunkte. Der Spieler, der die meisten Elemente in der Runde gebaut hat, erhält eine Gunst des Königs. Bei Gleichstand erhält sie der Spieler, der zuerst gebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Ende der Spielrunde&lt;br /&gt;
Der Seneschall wird ein oder zwei Felder vom Schloß weggezogen, abhängig davon, ob der Vogt vor oder hinter ihm steht. Betritt oder überquert der Seneschall dabei eines von drei besonders markierten Feldern, wird eine Wertung für den entsprechenden Bauabschnitt beim Schloß durchgeführt. Abhängig von der Anzahl gebauter Elemente bekommen die Spieler ein- oder mehrfach eine Gunst des Königs. Hat sich ein Spieler nicht am Bau beteiligt, erhält er eine Strafe in Form von Presigeverlust. Die Wertung des Bauabschitts erfolgt früher, falls schon in Phase 6 ein Bauabschnitt des Schlosses abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Spielende, also nach der Wertung des dritten und letzten Bauabschnitts des Schlosses, werden noch vorhandene Rohstoffe und Geldvorräte nach einem Umtauschschlüssel in Prestigpunkte umgewandelt. Gewinner ist, wer die meisten Prestigepunkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Caylus ist ein reines Strategiespiel, das sich durch seine Komplexität eher für erfahrenere Spieler eignet. Es verzichtet völlig auf Glückselemente und lädt zum Erproben unterschiedlicher Strategien ein. Ist es nun besser, sich mehr beim Ausbau des Schlosses zu beteiligen, oder sind mehr Stadtgebäude ertragreicher? Baut man Wohnhäuser, um diese dann mit großen Kosten in Prestigegebäude zu verwandeln, oder häuft man besser einen Goldvorrat an? Abhängig von der Vorgehensweise der beteiligten Spieler laufen die Spiele sehr unterschiedlich ab, was eine gute Motivation darstellt, das Spiel immer wieder zu spielen.&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des Spielbretts erscheint beim ersten Blick etwas ungewöhnlich, ist aber durch die damit ins Brett integrierte Zusatzinformation vorbildlich.&lt;br /&gt;
Einzig das Regelheft erscheint aufgrund der zahlreichen, detaillierten Regeln etwas sperrig. Eine bessere Gliederung der Regeln oder die Aufzeichnung von ein oder zwei Beispielrunden wären beim Einarbeiten mit Sicherheit hilfreich. Caylus ist für Liebhaber taktischer Spiele ein absolutes Muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ystari.com/wpe/?cat=5 Beschreibung auf der Verlagsseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ystari.com/caylus/Caylus72G.pdf Spielregeln (PDF, 2,5 MB)]&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:William Attia]][[category:Ystari]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Rainer_Knizia</id>
		<title>Kategorie:Rainer Knizia</title>
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				<updated>2013-04-18T11:07:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier werden alle Artikel eingeordnet sich mit dem Spieleautor Rainer Knizia zu tun haben.  category:Spieleautor“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden alle Artikel eingeordnet sich mit dem Spieleautor Rainer Knizia zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Spieleautor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Blue_Moon_City_(Brettspiel)</id>
		<title>Blue Moon City (Brettspiel)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Blue_Moon_City_(Brettspiel)"/>
				<updated>2013-04-18T11:05:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild =&lt;br /&gt;
|Autor = [[Rainer Knizia]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Kosmos]] u.a.&lt;br /&gt;
|Jahr = 2006&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2-4&lt;br /&gt;
|Dauer =  ca. 6ß Minuten&lt;br /&gt;
|Alter = ab 10 Jahre&lt;br /&gt;
|Auszeichnung = [[Deutscher Spielpreis]] 2006: 4. Platz &amp;lt;br /&amp;gt; [[Spiel des Jahres]] 2006: Nominierungsliste&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blue Moon City ist ein Brettspiel von Rainer Knizia, dass beim Kosmos-Verlag erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Blue Moon City ist das Brettspiel zu dem schon länger bekannten Kartenspiel von Rainer Knizia. &amp;quot;Blue Moon City&amp;quot; - das Brettspiel - setzt dort ein, wo die bisher nur auf zwei Mitspieler begrenzte Spielwelt aufhörte. Das dunkle Zeitalter ist nun vorüber. Einst war Blue Moon City eine blühende Stadt, die einträchtig von acht verschiedenen Rassen bewohnt wurde. Die zerstörten Gebäude lassen noch erahnen, wie prächtig die Stadt einst war. An zentraler Stelle befand sich ein Obelisk, an dessen Spitze ein großer, heiliger Kristall angebracht war - das Wahrzeichen der Stadt. Die Spieler befinden sich nun in der Rolle der zukünftigen neuen Bewohner von Blue Moon City, die mit Hilfe von Handkarten damit beginnen, die zerstörte Stadt wieder aufzubauen. Für jedes fertiggestellte Gebäude erhalten die Erbauer eine Belohnung, die ihnen hilft, weitere Gebäude zu errichten oder den großen Kristall des Obelisken wieder zu reparieren. Über alles wachen freundliche Drachen, die die Erbauer auch ab und an mit einer Drachenschuppe belohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spielbrett besteht aus 21 quadratischen, beidseitig bedruckten Gebäudekarten. Die eine Seite zeigt eine Konstruktionsskizze eines Gebäudes und die andere das fertiggestellte Gebäude. Wird im Laufe des Spiels ein Gebäude errichtet, so wird die Karte entsprechend umgedreht. Auf der Seite mit der Konstruktionsskizze sind außerdem der Preis für den Aufbau des Gebäudes und in der linken oberen Ecke die Belohnung für den Bau zu sehen. Als Belohnung winken Kristallsplitter, Drachenschuppen und zusätzliche Handkarten. Bis auf eine Ausnahme (der Palast) sind alle Baukosten mit Handkarten in einer vorgegebenen Farbe zu entrichten. Die Handkarten sind das zentrale Element des Spiels. Sie zeigen Abbildungen der acht verschiedenen Rassen von Blue Moon City. Alle Karten haben eine Farbe und einen Wert, manche tragen dazu noch rassenspezifische Fertigkeiten. Bei der Verwendung kann immer nur der Wert oder die Spezialfertigkeit eingesetzt werden. Die Spezialfertigkeiten reichen von zusätzlichen Bewegungspunkten für die Spielfigur, Bewegung der Drachen bis hin zur Änderung der Farbe ausgespielter Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug eines Spielers besteht aus drei Phasen. In der Bewegungsphase kann die Spielfigur, es können aber auch die Drachen bewegt werden. In der Bauphase kann in ein Gebäude investiert werden, was unter Umständen die Wertung eines fertiggestellen Gebäudes zur Folge hat. In der dritten Phase darf der Spieler zwei neue Handkarten auf die Hand nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wenn der Vorrat an Drachenschuppen erschöpft ist, kommt es zu einer Schuppenwertung. Der Spieler mit den meisten Schuppen bekommt sechs Kristallsplitter, alle anderen mit mindestens drei Schuppen bekommen drei Splitter. Hat der Spieler eine Belohnung erhalten, wandern die Schuppen zurück zum allgemeinen Vorrat. Spieler mit weniger als drei Schuppen können diese behalten und haben somit bei der nächsten Schuppenwertung eine bessere Chance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat ein Spieler genügend Kristallsplitter gesammelt, kann er sie zum Obelisken bringen. Dieser als &amp;quot;Opfern&amp;quot; bezeichnete Vorgang wird im Laufe des Spiels immer teuerer - immer mehr Splitter werden benötigt, um ein Teil zum Kristall beizutragen. Gewonnen hat, wem es als erstes gelingt, vier Teile zum Kristall beizusteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Mit Blue Moon City ist Rainer Knizia ohne Frage wieder ein interessantes Spiel gelungen. Durch den taktischen Anspruch hat das Spiel auch nach wiederholtem Spielen selbst für Vielspieler noch seinen Reiz. Die einfachen Regeln und die kurze Spieldauer machen das Spiel für Familien mit Kindern ebenso interessant. Die schönen Illustrationen auf den Gebäude- und Handkarten laden dazu ein, genauer hinzuschauen oder in den Hintergrundinformationen nachzulesen. Blue Moon City ist empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
In der Brettspielezeitschrift Spielbox sind 2006 2x2 Gebäudekarten erschienen (Knizia Almanach, Spielbox 6/06).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fantasyflightgames.com/edge_minisite.asp?eidm=49 bei &amp;#039;&amp;#039;Fantasy Flight Games&amp;#039;&amp;#039; (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.spieletest.at/spiel.php?ID=1381 Rezension auf &amp;#039;&amp;#039;Spieltest.at&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmos]]&lt;br /&gt;
[[category:Rainer Knizia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Ravensburger</id>
		<title>Kategorie:Ravensburger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind alle Spiele vom Ravensburger Verlag eingordnet für die es Rezensionen in dieser Wiki gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Spieleverlag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Ravensburger</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind alle Spiele vom Ravensburger Verlag eingordnet für die es Rezensionen in dieser Wiki gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[categora:Spieleverlag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Asara</id>
		<title>Asara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Asara"/>
				<updated>2013-04-18T11:01:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Michael Kiesling]], [[Wolfgang Kramer]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[:category:Ravensburger|Ravensburger]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 60 Min&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 9 Jahren&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 |* &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asara ist ein Brettspiel von [[Michael Kiesling]] und [[Wolfgang Kramer]] das beim [[:category:Ravensburger|Ravensburger Verlag]] erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Asara wetteifern die Spieler darum die schönsten und höchsten Türme zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türme werden aus insgesamt vier verschiedenen Grundelementen zusammengesetzt, die auf den entsprechenden Märkten des Hauptspielbretts erworben werden können. Jeder Turm besteht immer genau aus einer Basis und einer Spitze und beliebig vielen Mittelteilen (Fenster und Zwischenstücke). Dabei wird zwischen fünf verschiedenen Baumaterialien unterschieden, die zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einkaufen, aber auch die Nutzung der weiteren Spielelemente erfolgt über sogenannte Einkäufer. Die Einkäufer weisen immer eine Farbe bzw. ein Symbol auf, ist die Nutzung eines Spielelements mehrfach in einer Runde möglich so gilt für jede Nutzung nach der ersten ein Farbzwang - es können nur Einkäufer der schon ausliegenden Farbe gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld besteht aus fünf quadratischen Grundelementen, die nach dem Puzzle-Prinzip zu einem Kreuz zusammen gesteckt werden. In die dadurch entstehenden freien Ecken werden nun dreieckige Spielbretter so angelegt dass sich ein achteckiges Spielfeld ergibt. Auf dem Basisbrett - dem Kreuz - befinden sich die Märkte für die vier verschiedenen Turmteile und den zentralen Bereich in dem Baugenehmigungen erworben werden können. Die dreieckigen Spielplanteile bringen unterschiedliche Spielelemente, durch die Auswahl kann der Schwierigkeitsgrad des Spiels gesteuert werden. So erbringt die Nutzung der Bank frisches Geld, die Gunst des Kalifen das Startspielerrecht für die nächste Runde, die Bank ermöglicht Einkäufer zu Geld zu machen und in der Profivariante ist es möglich neue Einkäufer zu rekrutieren oder die Fenster zum leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft über vier Jahre. Zu Beginn jedes Jahres bekommt der Spieler eine Anzahl von Einkäufern und von Asari - der Währung des Spiels. Ein Jahr dauert immer solange bis der letzte Spieler seinen letzten Einkäufer ausgespielt hat und endet mit einer Jahreswertung. Nach der vierten Jahreswertung erfolgt noch ein Schlusswertung; es gewinnt der Spieler der die meisten Siegpunkte erzielen konnte. Bei den recht umfangreichen Wertungen wird zum Beispiel die Anzahl der Türme oder die Anzahl besonderer Turmelemente gewertet (Jahreswertung) oder aber der Besitz des höchsten Turms eines Baumaterials und des höchsten Turms überhaupt und die Anzahl der Türme nach Baumaterial und gesamt (Abschlussrechnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Frage gehört Asara in die Gruppe der &amp;quot;Worker-Placement&amp;quot;-Spiele. Das Spiel hat eine nur geringe Einstiegshürde, die Anleitung läßt keine Wünsche offen, das Spielmaterial ist von guter Qualität. Bedingt durch eine überschaubare Anzahl von Aktionen gibt es wenig Grund zum Grübeln, das Spiel spielt sich flüssig. Durch den Farbzwang bei den Einkäufern kommt ein gewisses Glückselement ins Spiel, die Interaktion beschränkt vor allem darauf dem Mitspieler Turmbauteile wegzuschnappen. Empfehlenswert ist das Spiel ab drei Spielern, bei zwei Spielern gibt es einfach zu viele nutzbare Felder um Spannung zu erzeugen. Das Spiel empfiehlt sich vor allem für Familien bzw. Wenig- oder Gelegenheitsspieler, die ein nettes, solides, taktisches Aufbauspiel mit einem interessanten Kartenmechanismus suchen.&lt;br /&gt;
===Waldfee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielmaterial ist ansprechend, die Farben harmonisch. Allerdings sind im halbdunkel manche Farben nicht mehr so gut erkennbar. Das tut dem Spielspass keinen Abbruch, da muss man eben mehr auf die Symbole achten. Die Erweiterung lohnt sich auf jeden Fall, wir haben auch noch die des österr. Spieleclubs auf der Spielemesse 2012 erstanden. Also für einen entspannten Spieleabend oder ein kurzes Spielchen am Stammtisch immer wieder gern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Haus des Flaschengeistes&lt;br /&gt;
* Die Gunst des Kalifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ravensburger.de [http://www.ravensburger.de/shop/spiele/familienspiele/asara-26530/index.html Asara] auf der Seite des Verlages&lt;br /&gt;
* [http://www.spiel-des-jahres.com/cms/front_content.php?idcatart=474&amp;amp;id=732 Asara] bei spieldesjahres.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Wolfgang Kramer]][[category:Michael Kiesling]][[category:Ravensburger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Asara</title>
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				<updated>2013-04-18T11:00:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Michael Kiesling]], [[Wolfgang Kramer]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Ravensburger]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 60 Min&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 9 Jahren&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 |* &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asara ist ein Brettspiel von [[Michael Kiesling]] und [[Wolfgang Kramer]] das beim [[Ravensburger|Ravensburger Verlag]] erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Asara wetteifern die Spieler darum die schönsten und höchsten Türme zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türme werden aus insgesamt vier verschiedenen Grundelementen zusammengesetzt, die auf den entsprechenden Märkten des Hauptspielbretts erworben werden können. Jeder Turm besteht immer genau aus einer Basis und einer Spitze und beliebig vielen Mittelteilen (Fenster und Zwischenstücke). Dabei wird zwischen fünf verschiedenen Baumaterialien unterschieden, die zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einkaufen, aber auch die Nutzung der weiteren Spielelemente erfolgt über sogenannte Einkäufer. Die Einkäufer weisen immer eine Farbe bzw. ein Symbol auf, ist die Nutzung eines Spielelements mehrfach in einer Runde möglich so gilt für jede Nutzung nach der ersten ein Farbzwang - es können nur Einkäufer der schon ausliegenden Farbe gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld besteht aus fünf quadratischen Grundelementen, die nach dem Puzzle-Prinzip zu einem Kreuz zusammen gesteckt werden. In die dadurch entstehenden freien Ecken werden nun dreieckige Spielbretter so angelegt dass sich ein achteckiges Spielfeld ergibt. Auf dem Basisbrett - dem Kreuz - befinden sich die Märkte für die vier verschiedenen Turmteile und den zentralen Bereich in dem Baugenehmigungen erworben werden können. Die dreieckigen Spielplanteile bringen unterschiedliche Spielelemente, durch die Auswahl kann der Schwierigkeitsgrad des Spiels gesteuert werden. So erbringt die Nutzung der Bank frisches Geld, die Gunst des Kalifen das Startspielerrecht für die nächste Runde, die Bank ermöglicht Einkäufer zu Geld zu machen und in der Profivariante ist es möglich neue Einkäufer zu rekrutieren oder die Fenster zum leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft über vier Jahre. Zu Beginn jedes Jahres bekommt der Spieler eine Anzahl von Einkäufern und von Asari - der Währung des Spiels. Ein Jahr dauert immer solange bis der letzte Spieler seinen letzten Einkäufer ausgespielt hat und endet mit einer Jahreswertung. Nach der vierten Jahreswertung erfolgt noch ein Schlusswertung; es gewinnt der Spieler der die meisten Siegpunkte erzielen konnte. Bei den recht umfangreichen Wertungen wird zum Beispiel die Anzahl der Türme oder die Anzahl besonderer Turmelemente gewertet (Jahreswertung) oder aber der Besitz des höchsten Turms eines Baumaterials und des höchsten Turms überhaupt und die Anzahl der Türme nach Baumaterial und gesamt (Abschlussrechnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Frage gehört Asara in die Gruppe der &amp;quot;Worker-Placement&amp;quot;-Spiele. Das Spiel hat eine nur geringe Einstiegshürde, die Anleitung läßt keine Wünsche offen, das Spielmaterial ist von guter Qualität. Bedingt durch eine überschaubare Anzahl von Aktionen gibt es wenig Grund zum Grübeln, das Spiel spielt sich flüssig. Durch den Farbzwang bei den Einkäufern kommt ein gewisses Glückselement ins Spiel, die Interaktion beschränkt vor allem darauf dem Mitspieler Turmbauteile wegzuschnappen. Empfehlenswert ist das Spiel ab drei Spielern, bei zwei Spielern gibt es einfach zu viele nutzbare Felder um Spannung zu erzeugen. Das Spiel empfiehlt sich vor allem für Familien bzw. Wenig- oder Gelegenheitsspieler, die ein nettes, solides, taktisches Aufbauspiel mit einem interessanten Kartenmechanismus suchen.&lt;br /&gt;
===Waldfee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielmaterial ist ansprechend, die Farben harmonisch. Allerdings sind im halbdunkel manche Farben nicht mehr so gut erkennbar. Das tut dem Spielspass keinen Abbruch, da muss man eben mehr auf die Symbole achten. Die Erweiterung lohnt sich auf jeden Fall, wir haben auch noch die des österr. Spieleclubs auf der Spielemesse 2012 erstanden. Also für einen entspannten Spieleabend oder ein kurzes Spielchen am Stammtisch immer wieder gern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Haus des Flaschengeistes&lt;br /&gt;
* Die Gunst des Kalifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ravensburger.de [http://www.ravensburger.de/shop/spiele/familienspiele/asara-26530/index.html Asara] auf der Seite des Verlages&lt;br /&gt;
* [http://www.spiel-des-jahres.com/cms/front_content.php?idcatart=474&amp;amp;id=732 Asara] bei spieldesjahres.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Wolfgang Kramer]][[category:Michael Kiesling]][[category:Ravensburger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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				<updated>2013-04-18T10:59:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier sind alle Spiele vom Ravensburger Verlag eingordnet für die es Rezensionen in dieser Wiki gibt.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind alle Spiele vom Ravensburger Verlag eingordnet für die es Rezensionen in dieser Wiki gibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Blox</id>
		<title>Blox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Blox"/>
				<updated>2013-04-18T10:58:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild =&lt;br /&gt;
|Autor = [[Wolfgang Kramer]] u.a.&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Ravensburger]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2008&lt;br /&gt;
 |Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 45 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 10 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blox ist ein Brettspiel von Wolfgang Kramer, das bei Ravensburger erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Blox versuchen die Spieler durch das Ab- und Aufbauen von aus Klötzchen bestehenden Türmen Punkte zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus einem quadratischen Spielbrett, auf dem sich quadratische, farbige Felder befinden. Dazu gibt es quadratische Klötzchen in den vier Farben des Spielbretts und entsprechende Handkarten. Darüber hinaus gibt es je vier Spielfiguren für die maximal vier Spieler und jeweils einen Joker - ein Kärtchen mit allen auf dem Spielbrett vorkommenden Farben. Zu Beginn werden die Klötzchen farblich zufällig zusammengstellt und nach einem bestimmten Schema auf dem Spielbrett verteilt. Abhängig von der Höhe werden Punktechips auf die Türme gelegt. Jeder Spieler erhält fünf Handkarten, vier Spielfiguren in seiner Farbe und den zugehörigen Joker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel gliedert sich in vier Phasen in denen jeweils nur Türme einer bestimmten Höhe gebaut werden und kleinere abgebaut werden können. Ein beiligendes Referenzkärtchen gibt darüber Auskunft und dient gleichzeitig zur Anzeige der jeweiligen Phase. Der Phasenwechsel ist abhängig von der Anzahl an Türmen einer bestimmten Höhe, befindet sich nur noch ein Turm mit der maximalen Anzahl von Klötzchen für den Abbau auf dem Brett, beginnt sofort die nächste Runde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Spieler am Zug, so hat er die Wahl zwischen sieben verschiedenen Aktionen. Zu den möglichen Aktionen gehört das Einsetzen oder Verschieben einer Spielfigur, der Auf- oder Abbau eines Turms oder zum Beispiel das Schlagen einer gegnerischen Spielfigur. Für eine Aktion müssen der Situation entsprechende Handkarten ausgespielt werden. Im Anschluß an seine Aktion zieht der Spieler wieder Handkarten nach bis er wieder fünf Karten besitzt. Für jede Aktion kann auch der Joker zusätzlich zu Handkarten eingesetzt werden, er ersetzt oder ergänzt eine Handkarte mit einer fehlenden Farbe. Allerdings muß dieser nach dem Einsatz herumgedreht werden und steht somit nicht mehr zur Verfügung. Nur durch die Aktion &amp;quot;Karten tauschen&amp;quot; kann der Joker wieder reaktiviert werden, welche aber ein einrundiges Aussetzen als Konsequenz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Erreichen der vierten und letzten Phase wird lediglich noch die Runde bis zum Startspieler zu Ende gespielt. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Punkte sammeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Bei Blox handelt es sich um ein strategisches Spiel mit einem deutlichen Glücksanteil. Vor allem in den letzten beiden Phasen muß sich der Spieler immer wieder mal auf das Tauschen von Karten beschränken, weil er die benötigte Anzahl geeigneter Karten für eine andere Aktion nicht auf der Hand hat. Durch die wenigen Spielelemente ist die Auswahl an Handlungsmöglichkeiten überschaubar, die Regeln sind einfach und konsistent. Trotz für Strategiefans zu hohem Glücksfaktor macht das Spiel durchaus Spaß, nicht zuletzt durch den hohen Interaktionsgrad der Spieler. Das Spiel ist vor allem für Familien und Gelegenheitsspieler durchaus empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ravensburger.de/shop/spiele/familienspiele/blox-26485/index.html Beschreibung auf der Verlagsseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Ravensburger]][[Wolfgang Kramer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Reiner_Knizia</id>
		<title>Kategorie:Reiner Knizia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Reiner_Knizia"/>
				<updated>2013-04-17T11:05:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind alle Spiele von dem Autor [[Reiner Knizia]] eingordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=7_Wonders</id>
		<title>7 Wonders</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=7_Wonders"/>
				<updated>2013-04-17T11:03:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Erweiterung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild = &lt;br /&gt;
 |Autor = [[Antoine Bauza]] &lt;br /&gt;
 |Verlag =[[Asmodee]]/[[Repos]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-7&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 30 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab. 10 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 * Kennerspiel 2011&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Wonders ist ein Kartenpiel von Antoine Bauza, das bei Repos erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
7 Wonders ist ein Kartenspiel, bei dem bis zu sieben Spieler eines der klassischen Weltwunder und eine umgebende Stadt erbauen können. Das Spiel erstreckt sich über drei Epochen, Sieger ist, wer am Ende die meisten Siegpunkte sammeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus Karten, auf denen verschiedene Gebäude, die Baukosten und die Auswirkungen auf das Spiel zu sehen sind. Alle Gebäude sind jeweils einer Gruppe zugeordnet, die auch an der Farbe der Karte zu erkennen ist. Neben Rohstoff erzeugenden Gebäuden (Braun), wie dem Sägewerk oder dem Erzbergwerk und Manufakturen (Grau), die Kulturgüter wie Papyrus oder Glas herstellen können, gibt es auch Handelsgebäude (Gelb), die beim Handeln mit den Mitspielern Vorteile verschaffen. Militärische Gebäude (Rot) sichern die Grenzen zu den Nachbarn, Wissenschaftgebäude (Grün) helfen neues Wissen zu erforschen und sogenannte Profangebäude (Blau) wie der Palast zeugen vom Reichtum der Stadt. Dabei haben einige Karten eine direkte Auswirkung auf das laufende Spiel, wie etwa einen Rohstoffertrag, einen Handelsvorteil oder einen einmaligen Ertrag an Münzen, andere Karten hingegen bringen wichtige Siegpunkte am Ende des Spiels. Kleine Spielbretter mit Abbildungen der Weltwunder zeigen die notwendigen Bauabschnitte, die Baukosten und die Auswirkungen auf das Spiel, die beiden unterschiedlich bedruckten Seiten ermöglichen ein Spiel mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Daneben gibt es Münzen für den Handel und Siegpunktemarker für den militärischen Vergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn erhält jeder Spieler sieben Karten aus dem Stapel der ersten Epoche, eine Weltwunderkarte und drei Münzen. Gleichzeitig entscheiden die Spieler welche Karte sie ausspielen wollen und legen diese verdeckt vor sich ab. Für das Ausspielen gibt es drei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist das Errichten des auf der Karte abgebildeten Gebäudes. Hierfür deckt der Spieler die Karte auf und errichtet die notwendigen Baukosten. Die zweite Möglichkeit besteht darin, eine Baustufe seines Weltwunders fertig zu stellen. Hierbei bleibt die ausgewählte Karte verdeckt und wird an die markierte Stelle an das Spielbrett angelegt, auch hierfür müssen Baukosten entrichtet werden. Die dritte Möglichkeit besteht, darin die Karte verdeckt auf einen Ablagestapel abzulegen, wofür man drei Münzen erhält. Haben alle Spieler eine Karte ausgespielt, so werden alle Karten der Kartenhand an den nächsten Mitspieler weitergegeben. Die Weitergaberichtung ist abhängig von der Epoche und auf der Rückseite der Karten aufgedruckt. Nach dem Auspielen der sechsten Karte wird die übrig gebliebene siebte Karte auf dem Ablagestapel abgelegt. Wieder werden zu Beginn der Epochen 7 der Karten an die Spieler verteilt. Jede Epoche endet mit einem militärischen Vergleich - wobei die Anzahl der auf den ausgespielten Karten der militärischen Gebäude befindlichen Schwert/Schild-Symbole gezählt und mit den beiden Sitznachbarn verglichen werden. Der Sieger erhält abhängig von der Epoche eine bestimmte Anzahl von Siegpunkten, der Verlierer einen Minuspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der dritten Epoche ist das Ende des Spiels erreicht. Bei der nun folgenden Schlußabrechnung werden neben dem Baufortschritt des Weltwunders und der Menge an Geld auch alle Gebäudeeinheiten mit Siegpunkten berücksichtig. Um die Abrechnung etwas einfacher zu machen, liegt dem Spiel für die Abrechnung ein praktischer Block bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Mit 7 Wonders ist dem noch relativ unbekannten Spieleautor Antoine Bauza (u.a. Ghost Stories - siehe Beitrag in der aktuellen Spielbox-Zeitschrift) ein großer Wurf gelungen, das Spiel spricht sowohl Gelegenheits- wie Vielspieler an. Das liegt unter anderem an der niedrigen Einstiegshürde, der kurzen Spielzeit von nur ca. 30 Minuten und dem abwechslungsreichen und flüssigen Spielverlauf. Natürlich hat das Spiel einen gewissen Glücksfaktor, jedoch fällt der beim Spielen gar nicht so unangenehm auf. Nach nur ein, zwei Spieldurchläufen sieht man Möglichkeiten unterschiedlicher Strategien, vor allem in Verbindung mit den unterschiedlichen Eigenschaften der Weltwunder. Zugegeben, durch das Weitergeben der Karten ist die Planung und Umsetzung einer Strategie etwas erschwert, so scheint die Planbarkeit mit der Anzahl von Mitspielern zu sinken. Jedoch macht das Spiel eine Menge Spaß und die kurze Spielzeit lädt dazu ein gleich mehrere Partien nacheinander zu spielen. Trotz des (für ein Kartenspiel) recht hohen Kaufpreises muss ich das Spiel unbedingt empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
* [[7 Wonders - Leaders]]&lt;br /&gt;
* [[7 Wonders - Cities]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Antoine Bauza]][[category:Asmodee]][[category:Repos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Las_Vegas</id>
		<title>Las Vegas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Las_Vegas"/>
				<updated>2013-04-17T11:01:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Infobox_Brettspiel  |Bild =  |Autor = Rüdiger Dorn  |Verlag = Ravensburger  |Jahr = 2012  |Art = Würfelspiel  |Mitspieler = 2-5  |Dauer = ca. 30 M…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Rüdiger Dorn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Ravensburger]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2012&lt;br /&gt;
 |Art = Würfelspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-5&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 30 Minuten&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahren&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Las Vegas ist ein Würfelspiel von [[Rüdiger Dorn]] das beim [[Ravensburger]]-Verlag erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Die Spieler versuchen in den Casinos der Stadt Las Vegas möglichst viel Geld zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Las Vegas besteht aus sechs Casinos, bei denen jedes eine andere Augenzahl eines sechseitigen Würfels zeigt. Jeder Spieler erhält acht Würfel einer Farbe, zu jedem Casino werden solange Geldscheine gelegt bis jeweils ein Gesamtwert von mindestens 40.000 Dollar erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reihum würfeln die Spieler einmal mit ihren Würfeln und entscheiden auf welches Casino sie setzen möchten. Beim Setzen müssen alle Würfel dieses Wurfs mit der Augenzahl passend zum gewünschten Casino ausgelegt werden. Die Runde endet wenn der letzte Spieler seinen letzten Wüfel auf ein Casino gelegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswertung werden alle Würfel mit gleicher Anzahl von den Casinos entfernt. Dann erhält von jedem Casino der Spieler mit den meisten Würfeln darauf den größten Geldschein und der mit den zweitmeisten den zweitgrößten. Liegt nur ein Geldschein neben dem Casino geht der zweite leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler der nach fünf Runden das meiste Geld sammeln konnte hat das Spiel gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Variante bei wenig Mitspielern können die Würfel einer unbenutzen Farbe unter den Mitspielern aufgeteilt werden. Beim Auslegen einer Augenzahl müssen auch eventuell vorhandene &amp;quot;fremde&amp;quot; Würfel mit dieser Augenzahl augelegt werden. Gewinnt der virtuelle Spieler eine Auswertung für sich, so geht sein Gewinn an die Bank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Las Vegas ist ein sehr einfaches Würfelspiel für ganz bestimmte Lebenssituationen. Während es bei einem Spieleabend eher fehl am Platz scheint, kann es bei einer lustigen Feier sehr gut passen - in dieser Situation stellt sich die Frage nach Viel- oder Gelegenheitsspieler im Regelfall erst gar nicht. Obwohl das Spiel einen hohen Glücksfaktor hat, lädt es dennoch immer zu taktischen Überlegungen ein. So ist der Gewinn des Jackpots in einem Casino bestimmt genauso schön wie das Gefühl einem Mitspieler die Suppe versaltzt zu haben. Liebhabern von unterhaltsamen Partyspielen ist Las Vegas auf jeden Fall zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[[http://www.ravensburger.de/shop/grosse-marken/alea/vegas-26938/index.html Beschreibung auf der Verlagsseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Rüdiger Dorn]][[category:Ravensburger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Level_X</id>
		<title>Level X</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Level_X"/>
				<updated>2013-04-16T11:04:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild =&lt;br /&gt;
|Autor = [[Stefan Risthaus]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Schmidt Spiele]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2010&lt;br /&gt;
|Art = Würfelspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2 - 4 &lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 15 Min.&lt;br /&gt;
|Alter = ab 8 jahre&lt;br /&gt;
|Auszeichnung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Level X ist ein Würfelspiel von Stefan Risthaus, das bei Schmidt-Spiele erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Level X ist ein Würfelspiel bei dem die Mitspieler versuchen Spielechips zu erwürfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus einem Spielbrett, vier Würfeln, je sechs Spielesteinen in unterschiedlichen Farben und den besagten Spielechips. Auf dem Brett befinden sich sechs unterschiedlich lange Farbreihen mit den Werten von 5 bis 10. Am Ende der Farbreihen befindet sich jeweils ein Feld auf dem nicht der Wert der Reihe sondern ein X abgebildet ist. Reihum würfeln die Spieler mit den vier Würfeln, die Augenzahlen können beliebig addiert oder weggelassen werden. Die Summe bestimmt dann die Farbreihe auf die der Spieler eine seiner Spielfiguren einsetzen darf. Auf den Zahlenfeldern einer Farbreihe können beliebig viele Spieler stehen, jedoch kann ein Spieler jeweils nur eine seiner Spielfiguren pro Farbreihe einsetzen. Jedes mal wenn der Spieler die gleiche Augenzahl erreicht hat, rückt seine Figur die Farbreihe um ein Feld weiter. Erreicht er das Feld mit dem X, erhält er einen von den Spielechips mit dem entsprechenden Wert. Anders als bei den Zahlenfeldern darf sich auf den X-Feldern immer nur eine Spielefigur befinden. Eine Spielefigur verbleibt solange auf dem X-Feld und bekommt weitere Chips beim erneuten Erwürfeln der entsprechenden Summe, bis er von einem Mitspieler verdrängt wird. Die verdrängte Figur kann nun wieder erneut in eine Farbreihe eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Spielechips haben eine ovale Form und weisen unterschiedliche Punkte auf. Diese nach Wertigkeit absteigend sortierten Chips erhält ein Spieler jedesmal wenn es ihm gelungen ist von jeder Farbe einen Spielechip zu sammeln. Erwürfelt ein Spieler in einem Zug mehr als einen Einser, so kommt die &amp;quot;Lucky-Looser&amp;quot;-Regel zum Einsatz. Der Spieler darf alle Einser bis auf einen zu einer beliebigen Augenzahl drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spieleende wird erreicht wenn der dritte Stapel an Spielechips aufgebraucht, oder der letzte Bonuschip vergeben wurde. Sieger ist, wer die meisten Siegpunkte sammeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Level X ist ein einfaches Würfelspiel in der Tradition von Bluff oder [[Heckmeck am Bratwurmeck]]. Es richtet sich wohl vor allem an Familien mit kleinen Kindern. Um das Spiel etwas spannender zu gestalten, ist es notwendig über Hausregeln nachzudenken. Etwa die Reduzierung der Spielsteine der Spieler oder dem Spielen bis zum Kampf um den letzten verbliebenen Spielechip. Das Layout der Spielelemente ist sehr bunt, aber durchaus ansprechend, die Anleitung leicht verständlich. Das Spiel ist für Vielspieler eher nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.schmidtspiele.de/index.php?id=110&amp;amp;aid=1447 Beschreibung auf der Verlagsseite]&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Reiner_Knizia</id>
		<title>Reiner Knizia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Reiner_Knizia"/>
				<updated>2013-04-16T11:04:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „Text Text Text    “&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Text Text Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Reiner Knizia| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Reiner_Knizia</id>
		<title>Kategorie:Reiner Knizia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Reiner_Knizia"/>
				<updated>2013-04-16T11:03:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier sind alle Spiele von dem Autor Reiner Knizia eingordnet.  category:Brettspiel“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sind alle Spiele von dem Autor [[Reiner Knizia]] eingordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Heckmeck_am_Bratwurmeck</id>
		<title>Heckmeck am Bratwurmeck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Heckmeck_am_Bratwurmeck"/>
				<updated>2013-04-16T10:59:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Infobox_Brettspiel  |Bild =  |Autor = Reiner Knizia  |Verlag = Zoch  |Jahr = 2005  |Art = Würfelspiel  |Mitspieler = 2-7  |Dauer = 20-30 Minuten  |…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Reiner Knizia]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Zoch]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2005&lt;br /&gt;
 |Art = Würfelspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-7&lt;br /&gt;
 |Dauer = 20-30 Minuten&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckmeck am Bratwurmeck ist ein Würfelspiel von [[Reiner Knizia]], das beim [[Zoch]]-Verlag erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Heckmeck am Bratwurmeck versuchen die Spieler die größten Portionen mit Bratwürmern vom Grill eines Bratwurm-Imbiss zu ergattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus acht sechsseitigen Würfeln bei denen die 6 durch die Abbildung eines Wurms ersetzt wurde und an Dominosteine erinnernde Spiesteine die jeweils einen Wert und eine Anzahl von Würmern aufweisen. Zu Beginn werden die Spielsteine nach den Werten aufsteigend sortiert in die Mitte des Tisches gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reihum versuchen die Spieler einen der Werte der ausliegenden Spielsteine zu erwürfeln, gelingt dies, so wandert der Spielstein in den Besitz des Spielers, der diesen auf den Stapel seiner schon gewonnenen legt. Beim Würfeln mit zunächst allen Würfeln, müssen nach jedem Wurf alle Würfel einer Augenzahl rausgelegt werden. Danach entscheidet der Spieler ob er mit den restlichen Würfeln weiterwürfeln mag oder lieber passt. Der Spieler kann nur Augenzahlen rauslegen die er noch nicht bei den vorherigen Würfen dieser Runde herausgelegt hat. Eine Runde gilt als verloren wenn der Spieler nach dem aktuellen Wurf keine neue Augenzahl mehr rauslegen kann, als Strafe muss der Spieler die oberste seiner gesammelte Portionen in die Mitte zurücklegen, die teuerste noch auf dem Grill befindliche Portion wird herumgedreht und damit aus dem Spiel genommen. Passen ist nur möglich wenn mindestens einer der herausglegten Würfel einen Wurm zeigt. Erreicht ein Spieler die Augenzahl einer oben aufliegenden Portion eines Mitspielers so erhält er die Portion des Mitspielers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die letzte auf dem Grill befindliche Portion erwürfelt, endet das Spiel sofort. Der Spieler mit den meisten Würmern gewinnt das Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Heckmeck am Bratwurmeck ist ein kurzes und kurzweiliges Spiel. Gerade wenn ein Spieler aufgrund hohen Risikos eine Portion zurücklegen muss, oder noch besser, es einem Spieler gelingt die schon sicher geglaubte Portion eines anderen Spielers zu ergattern, ist dies der Stimmung am Tisch durchaus zuträglich. Obwohl Heckmeck am Bratwurmeck eigentlich als Kinderspiel konzipiert ist, lassen sich durchaus auch Erwachsene bei passender Gelegenheit vom Spiel begeistern. Also eigentlich sollte dieses Spiel in keiner Spielesammlung fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[[http://www.zoch-verlag.com/index.php?id=145&amp;amp;L=1 Beschreibung auf der Verlagsseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Reiner Knizia]][[category:Zoch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Eselsbr%C3%BCcke</id>
		<title>Eselsbrücke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Eselsbr%C3%BCcke"/>
				<updated>2013-04-15T10:43:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Infobox_Brettspiel  |Bild =  |Autor = Stefan Dorra, Ralf zur Linde  |Verlag = Schmidt  |Jahr = 2011  |Art = Gesellschaftsspiel  |Mitspieler = 3-…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Stefan Dorra]], [[Ralf zur Linde]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Schmidt]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2011&lt;br /&gt;
 |Art = Gesellschaftsspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 3-6 bzw. 6-12&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 45 Minuten&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eselsbrücke ist ein Gesellschaftsspiel von [[Stefan Dorra]] und [[Ralf zur Linde]], das bei [[Schmidt]]-Spiele erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Eselsbrücke lassen sich die Spieler zu vorgebenen Begriffen eine Geschichte einfallen. Im weiteren Verlauf des Spiels müssen sich dann die Mitspieler an diese Begriffe erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus 180 Motiv-Kärtchen mit unterschiedlichen Abbildungen - vom Auto bis zur Oma ist alles dabei. Darüber hinaus gibt es noch sogannte Stopkärtchen und Spielbretter zur Ablage der eigenen Kärtchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eselsbrücke wird über sechs Runden gespielt, in den ersten beiden Runden werden nur Geschichten erzählt und den letzten beiden nur noch Begriffe erraten. Wie verläuft das Spiel? Der erste Spieler zieht zufällig drei Kärtchen aus einem Beutel, legt diese offen vor sich hin und denkt sich eine Geschichte aus die diese Begriffe verbindet. Anschließend legt er die Kärtchen verdeckt auf seine Ablage. Reihum erzählt nun jeder Spieler seine Geschichte. In der dritten Runde werden nun vier Kärtchen für eine Geschichte gezogen, danach verteilt der Spieler die Kärtchen seiner ersten Geschichte verdeckt an die Mitspieler, so das jeder Mitspieler einen Hinweis erhält. Übrig gebliebene Kärtchen behält der Erzähler zunächst. Nun müssen die Mitspieler sich an die Begriffe der Geschichte errinnern, das Kärtchen für einen richtigen Begriff bekommt der Ratende, der damit einen Ablagestapel vor sich aufbaut. Fällt dem Ratenden innerhalb von &amp;quot;gefühlt fünfzehn Sekunden&amp;quot; nichts ein, oder rät der Spieler falsch, so muss er abhängig von der Spielrunde ein oder mehrere Kärtchen von seinem Ablagestapel abgeben. Immer wenn die Mitspieler sich problemlos an die Begriffe einer Geschichte errinern können, bekommt der Erzähler ein Stopkärtchen, das er auch auf seinen Ablagestapel legt. Muss er nun Kärtchen abgeben, so betrifft dies nur Kärtchen oberhalb des Stopkärtchens. In der vierten Runde wird eine Geschicht mit fünf Kärtchen erzählt und ab der fünften nur noch geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende setzen die Spieler die Ablagestapel inklusive der Stopkärtchen nebeneinander in die Tischmitte, der Spieler mit dem höchsten Stapel gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Eselsbrücke ist ein Kommunikations- und Partyspiel mit niedriger Einstiegshürde. Allerdings schwankt die Spieldauer und auch der Schwierigkeitsgrad deutlich mit der Anzahl an Mitspielern. Wird mehr als eine Partie gespielt passiert es immer wieder das auch aufmerksame Mitspieler die Geschichten durcheinander werfen - was dem Spielspaß aber nicht abträglich ist. Die Kärtchen sind schön illustriert, das verwendete Material robust. Weil die Autoren auch einen Team-Modus vorschlagen ist das Spiel auch in Gruppen bis 12 Personen spielbar. Das Spiel spricht auch Menschen an, die sonst einen Bogen um Partyspiele machen. Ich kann Eselsbrücke durchaus empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.schmidtspiele.de/produkt-detail/product/eselsbruecke-49242.html Beschreibung auf der Verlagsseite]]&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Schmidt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Dragons</id>
		<title>Dragons</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Dragons"/>
				<updated>2013-04-13T09:27:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Gerhard */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Andrew Looney]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Amigo]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2012&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2 - 5&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 20 Minuten&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung = Keine&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dragons ist ein Kartenspiel von [[Andrew Looney]], das beim [[Amigo]]-Verlag erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Dragons versuchen die Spieler sieben Karten mit Drachenabbildungen in ihrer Spielfarbe zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht in erster Linie aus den sogenannten Drachenkarten, die ein bis vier rechteckige Kästchen aufweisen, in denen jeweils einer von insgesamt fünf verschiedenen Drachen zu sehen ist. Dazu kommmt ein Joker-Drache (Regenbogendrache) der alle Farben verbinden kann und als Startkarte eine neutraler Drache (Silberdrache). Für jede der fünf Drachenfarben des Spiels gibt es auch eine Zielkarte, von denen jeder Spieler zu Beginn eine verdeckt erhält. Zusätzlich gibt es in mehrfacher Ausführung fünf verschiedene Aktionskarten die etwa das Herausnehmen von Karten aus der Auslage oder aber das Tauschen von Ziel- oder Handkarten ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes mal wenn ein Spieler an der Reihe ist, zieht er zuerst zusätzlich zu seinen drei Handkarten eine weitere vom Nachziehstapel und wählt nun davon die auszuspielende Karte aus. Wird eine Drachenkarte ausgespielt, so muss diese vollständig an die schmale oder die lange Seite einer schon ausliegenden Karte angelegt werden und damit mindestens eine schon vorhandene Farbe erweitert werden. Werden hierbei mehrere Farben gleichzeitig erweitert, so darf man für jede weitere Farbe ein zusätzliche Karte vom Nachziehstapel auf die Hand nehmen. Aktionskarten werden auf dem Silberdrachen auf- oder aber untergelegt. Je nachdem entscheidet man ob die Farbe der Karte und die Funktion, oder aber die Funktion zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel endet wenn bei einer der fünf Drachenfarben die siebte Karte verbunden wird und einer der Spieler Besitzer der entsprechenden Zielfarbe ist. Sollten alle Handkarten der Spieler ausgepielt worden sein ohne das sieben Drachen verbunden werden konnten entscheidet die längste zusammen hängende Drachenreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Eigentlich wäre Dragons ein nettes kleines Spiel für zwischendurch, wenn da nicht die Aktionskarten wären. Vor allem die Aktionskarten mit Ziel- oder Handkarten tauschen zerstören tatsächlich jeglichen taktischen Ansatz. Da hat man trotz aller Glückswidrigkeiten beim Nach- (bei diesem Spiel Vor-) ziehen und der Spielzüge der Mitspieler es geschafft eine Reihe von sechs Drachen zu bilden und wird dann gezwungen das Spielziel zu tauschen... Anderes Beispiel? Nachdem man durch das wiederholte verbinden von mehr als einer Farbe eine stattliche Kartenhand aufgebaut hat und diese nun mit einem Mitspieler tauschen muss der noch nichts für seine Kartenhand geleistet hat... Nein, mir will einfach keine Zielgruppe für dieses Spiel einfallen. Daran ändert auch nichts die gute Qualität des Spielmaterials und der wirklich günstige Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.amigo-spiele.de/artikel-102933.html Beschreibung auf der Verlagsseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Amigo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Dragons</id>
		<title>Dragons</title>
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				<updated>2013-04-13T09:25:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Infobox_Brettspiel  |Bild =  |Autor = Andrew Looney  |Verlag = Amigo  |Jahr = 2012  |Art = Kartenspiel  |Mitspieler = 2 - 5  |Dauer = ca. 20 Minuten…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Andrew Looney]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Amigo]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2012&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2 - 5&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 20 Minuten&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung = Keine&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dragons ist ein Kartenspiel von [[Andrew Looney]], das beim [[Amigo]]-Verlag erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bei Dragons versuchen die Spieler sieben Karten mit Drachenabbildungen in ihrer Spielfarbe zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht in erster Linie aus den sogenannten Drachenkarten, die ein bis vier rechteckige Kästchen aufweisen, in denen jeweils einer von insgesamt fünf verschiedenen Drachen zu sehen ist. Dazu kommmt ein Joker-Drache (Regenbogendrache) der alle Farben verbinden kann und als Startkarte eine neutraler Drache (Silberdrache). Für jede der fünf Drachenfarben des Spiels gibt es auch eine Zielkarte, von denen jeder Spieler zu Beginn eine verdeckt erhält. Zusätzlich gibt es in mehrfacher Ausführung fünf verschiedene Aktionskarten die etwa das Herausnehmen von Karten aus der Auslage oder aber das Tauschen von Ziel- oder Handkarten ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes mal wenn ein Spieler an der Reihe ist, zieht er zuerst zusätzlich zu seinen drei Handkarten eine weitere vom Nachziehstapel und wählt nun davon die auszuspielende Karte aus. Wird eine Drachenkarte ausgespielt, so muss diese vollständig an die schmale oder die lange Seite einer schon ausliegenden Karte angelegt werden und damit mindestens eine schon vorhandene Farbe erweitert werden. Werden hierbei mehrere Farben gleichzeitig erweitert, so darf man für jede weitere Farbe ein zusätzliche Karte vom Nachziehstapel auf die Hand nehmen. Aktionskarten werden auf dem Silberdrachen auf- oder aber untergelegt. Je nachdem entscheidet man ob die Farbe der Karte und die Funktion, oder aber die Funktion zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel endet wenn bei einer der fünf Drachenfarben die siebte Karte verbunden wird und einer der Spieler Besitzer der entsprechenden Zielfarbe ist. Sollten alle Handkarten der Spieler ausgepielt worden sein ohne das sieben Drachen verbunden werden konnten entscheidet die längste zusammen hängende Drachenreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Eigentlich wäre Dragons ein nettes kleines Spiel für zwischendurch, wenn da nicht die Aktionskarten wären. Vor allem die Aktionskarten mit Ziel- oder Handkarten tauschen zerstören tatsächlich jeglichen taktischen Ansatz. Da hat man trotz aller Glückswiedrigkeiten beim Nach- (bei diesem Spiel Vor-) ziehen und der Spielzüge der Mistspieler es geschafft eine Reihe von sechs Drachen zu bilden und wird dann gezwungen das Spielziel zu tauschen... Anderes Beispiel? Nachdem man durch das wiederholte verbinden von mehr als einer Farbe eine stattliche Kartenhand aufgebaut hat und diese nun mit einem Mitspieler tauschen muss der noch nichts für seine Kartenhand geleistet hat... Nein, mir will einfach keine Zielgruppe für dieses Spiel einfallen. Daran ändert auch nichts die gute Qualität des Spielmaterials und der wirklich günstige Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.amigo-spiele.de/artikel-102933.html Beschreibung auf der Verlagsseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Amigo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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				<updated>2013-02-05T12:42:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Michael Kiesling]], [[Wolfgang Kramer]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = Ravensburger&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 60 Min&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 9 Jahren&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 |* &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asara ist ein Brettspiel von [[Michael Kiesling]] und [[Wolfgang Kramer]] das beim [[Ravensburger|Ravensburger Verlag]] erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Asara wetteifern die Spieler darum die schönsten und höchsten Türme zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türme werden aus insgesamt vier verschiedenen Grundelementen zusammengesetzt, die auf den entsprechnden Märkten des Hauptspielbretts erworben werden können. Jeder Turm besteht immer genau aus einer Basis und einer Spitze und beliebig vielen Mittelteilen (Fenster und Zwischenstücke). Dabei wird zwischen fünf verschieden Baumaterialien unterschieden, die zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einkaufen, aber auch die Nutzung der weiteren Spielelemente erfolgt über sogenannte Einkäufer. Die Einkäufer weisen immer eine Farbe bzw. ein Symbol auf, ist die Nutzung eines Spielelements mehrfach in einer Runde möglich so gilt für jede Nutzung nach der ersten ein Farbzwang - es können nur Einkäufer der schon ausiiegenden Farbe gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld besteht aus fünf quadratischen Grundelementen, die nach dem Puzzle-Prinzip zu einem Kreuz zusammen gesteckt werden. In die dadurch entstehenden freien Ecken werden nun dreieckige Spielbretter so angelegt dass sich ein achteckiges Spielfeld ergibt. Auf dem Basisbrett - dem Kreuz - befinden sich die Märkte für die vier verschiedenen Turmteile und den zentralen Bereich in dem Baugenehmigungen zu erworben werden können. Die dreieckigen Spielplanteile bringen unterschiedliche Spielelemente, durch die Auswahl kann der Schwierigkeitsgrad des Spiels gesteuert werden. So erbringt die Nutzung der Bank frisches Geld, auf dem XXX ist es möglich neue Einkäufer zu rekrutieren oder die Gunst des Kalifen das Startspielerrecht fürdie nächste Runde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft über vier Jahre. Zu Beginn jedes Jahres bekommt der Spieler eine Anzahl von Einkäufern und von Asari - der Währung des Spiels. Ein Jahr dauert immer solange bis der letzte Spieler seinen letzten Einkäufer ausgespielt hat und endet mit einer Jahreswertung. Nach der vierten Jahreswertung erfolgt noch ein Schlußwertung, es gewinnt der Spieler der die meisten Siegpunkte erzielen konnte. Bei den recht umfangreichen Wertungen wird zum Beispiel die Anzahl der Türme oder die Anzahl besonderer Turmelemente gewertet (Jahreswertung) oder aber der Besitz des höchsten Turms eines Baumaterials und des höchsten Turms überhaupt und die Anzahl der Türme nach Baumaterial und gesamt (Abschlussrechnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Frage gehört Asara in die Gruppe der &amp;quot;Worker-Placement&amp;quot;-Spiele. Das Spiel hat eine nur geringe Einstiegshürde, die Anleitung läßt keine Wünsche offen, das Spielmaterial ist von guter Qualität. Bedingt durch eine überschaubare Anzahl von Aktionen gibt es wenig Grund zum Grübeln, das Spiel spielt sich flüssig. Durch den Farbzwang bei den Einkäufern kommt ein gewisses Glückselement ins Spiel, die Interaktion beschränkt vor allem darauf dem Mitspieler Turmbauteile wegzuschnappen. Empfehlenswert ist das Spiel ab drei Spielern, bei zwei Spielern gibt es einfach zu viele nutzbare Felder um Spannung zu erzeugen. Das Spiel empfiehlt sich vor allem für Familien bzw. Wenig- oder Gelegenheitsspieler, die ein nettes, solides, taktisches Aufbauspiel mit einem interessanten Kartenmechanismus suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Haus des Flaschengeistes&lt;br /&gt;
* Die Gunst des Kalifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ravensburger.de [http://www.ravensburger.de/shop/spiele/familienspiele/asara-26530/index.html Asara] auf der Seite des Verlages&lt;br /&gt;
* [http://www.spiel-des-jahres.com/cms/front_content.php?idcatart=474&amp;amp;id=732 Asara] bei spieldesjahres.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Wolfgang Kramer]][[category:Michael Kiesling]][[category:Ravensburger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Asara</id>
		<title>Asara</title>
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				<updated>2013-02-05T12:41:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Michael Kiesling]], [[Wolfgang Kramer]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = Ravensburger&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 60 Min&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 9 Jahren&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 |* &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asara ist ein Brettspiel von [[Michael Kiesling]] und [[Wolfgang Kramer]] das beim [[Ravensburger|Ravensburger Verlag]] erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Asara wetteifern die Spieler darum die schönsten und höchsten Türme zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türme werden aus insgesamt vier verschiedenen Grundelementen zusammengesetzt, die auf den entsprechnden Märkten des Hauptspielbretts erworben werden können. Jeder Turm besteht immer genau aus einer Basis und einer Spitze und beliebig vielen Mittelteilen (Fenster und Zwischenstücke). Dabei wird zwischen fünf verschieden Baumaterialien unterschieden, die zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einkaufen, aber auch die Nutzung der weiteren Spielelemente erfolgt über sogenannte Einkäufer. Die Einkäufer weisen immer eine Farbe bzw. ein Symbol auf, ist die Nutzung eines Spielelements mehrfach in einer Runde möglich so gilt für jede Nutzung nach der ersten ein Farbzwang - es können nur Einkäufer der schon ausiiegenden Farbe gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld besteht aus fünf quadratischen Grundelementen, die nach dem Puzzle-Prinzip zu einem Kreuz zusammen gesteckt werden. In die dadurch entstehenden freien Ecken werden nun dreieckige Spielbretter so angelegt dass sich ein achteckiges Spielfeld ergibt. Auf dem Basisbrett - dem Kreuz - befinden sich die Märkte für die vier verschiedenen Turmteile und den zentralen Bereich in dem Baugenehmigungen zu erworben werden können. Die dreieckigen Spielplanteile bringen unterschiedliche Spielelemente, durch die Auswahl kann der Schwierigkeitsgrad des Spiels gesteuert werden. So erbringt die Nutzung der Bank frisches Geld, auf dem XXX ist es möglich neue Einkäufer zu rekrutieren oder die Gunst des Kalifen das Startspielerrecht fürdie nächste Runde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft über vier Jahre. Zu Beginn jedes Jahres bekommt der Spieler eine Anzahl von Einkäufern und von Asari - der Währung des Spiels. Ein Jahr dauert immer solange bis der letzte Spieler seinen letzten Einkäufer ausgespielt hat und endet mit einer Jahreswertung. Nach der vierten Jahreswertung erfolgt noch ein Schlußwertung, es gewinnt der Spieler der die meisten Siegpunkte erzielen konnte. Bei den recht umfangreichen Wertungen wird zum Beispiel die Anzahl der Türme oder die Anzahl besonderer Turmelemente gewertet (Jahreswertung) oder aber der Besitz des höchsten Turms eines Baumaterials und des höchsten Turms überhaupt und die Anzahl der Türme nach Baumaterial und gesamt (Abschlussrechnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Frage gehört Asara in die Gruppe der &amp;quot;Worker-Placement&amp;quot;-Spiele. Das Spiel hat eine nur geringe Einstiegshürde, die Anleitung läßt keine Wünsche offen, das Spielmaterial ist von guter Qualität. Bedingt durch eine überschaubare Anzahl von Aktionen gibt es wenig Grund zum Grübeln, das Spiel spielt sich flüssig. Durch den Farbzwang bei den Einkäufern kommt ein gewisses Glückselement ins Spiel, die Interaktion beschränkt vor allem darauf dem Mitspieler Turmbauteile wegzuschnappen. Empfehlenswert ist das Spiel ab drei Spielern, bei zwei Spielern gibt es einfach zu viele nutzbare Felder um Spannung zu erzeugen. Das Spiel empfiehlt sich vor allem für Familien bzw. Wenig- oder Gelegenheitsspieler, die ein nettes, solides, taktisches Aufbauspiel mit einem interessanten Kartenmechanismus suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Haus des Flaschengeistes&lt;br /&gt;
* Die Gunst des Kalifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ravensburger.de [http://www.ravensburger.de/shop/spiele/familienspiele/asara-26530/index.html Asara] auf der Seite des Verlages&lt;br /&gt;
* [http://www.spiel-des-jahres.com/cms/front_content.php?idcatart=474&amp;amp;id=732 Asara] bei spieldesjahres.de&lt;br /&gt;
* {{Luding Spiel|Asara|23628}}&lt;br /&gt;
* {{BGG Spiel|Asara|72991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Wolfgang Kramer]][[category:Michael Kiesling]][[category:Ravensburger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Asara</id>
		<title>Asara</title>
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				<updated>2013-02-05T12:40:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Michael Kiesling]], [[Wolfgang Kramer]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = Ravensburger&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 60 Min&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 9 Jahren&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 |* &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asara ist ein Brettspiel von [[Michael Kiesling]] und [[Wolfgang Kramer]] das beim [[Ravensburger|Ravensburger Verlag]] erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Asara wetteifern die Spieler darum die schönsten und höchsten Türme zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türme werden aus insgesamt vier verschiedenen Grundelementen zusammengesetzt, die auf den entsprechnden Märkten des Hauptspielbretts erworben werden können. Jeder Turm besteht immer genau aus einer Basis und einer Spitze und beliebig vielen Mittelteilen (Fenster und Zwischenstücke). Dabei wird zwischen fünf verschieden Baumaterialien unterschieden, die zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einkaufen, aber auch die Nutzung der weiteren Spielelemente erfolgt über sogenannte Einkäufer. Die Einkäufer weisen immer eine Farbe bzw. ein Symbol auf, ist die Nutzung eines Spielelements mehrfach in einer Runde möglich so gilt für jede Nutzung nach der ersten ein Farbzwang - es können nur Einkäufer der schon ausiiegenden Farbe gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld besteht aus fünf quadratischen Grundelementen, die nach dem Puzzle-Prinzip zu einem Kreuz zusammen gesteckt werden. In die dadurch entstehenden freien Ecken werden nun dreieckige Spielbretter so angelegt dass sich ein achteckiges Spielfeld ergibt. Auf dem Basisbrett - dem Kreuz - befinden sich die Märkte für die vier verschiedenen Turmteile und den zentralen Bereich in dem Baugenehmigungen zu erworben werden können. Die dreieckigen Spielplanteile bringen unterschiedliche Spielelemente, durch die Auswahl kann der Schwierigkeitsgrad des Spiels gesteuert werden. So erbringt die Nutzung der Bank frisches Geld, auf dem XXX ist es möglich neue Einkäufer zu rekrutieren oder die Gunst des Kalifen das Startspielerrecht fürdie nächste Runde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft über vier Jahre. Zu Beginn jedes Jahres bekommt der Spieler eine Anzahl von Einkäufern und von Asari - der Währung des Spiels. Ein Jahr dauert immer solange bis der letzte Spieler seinen letzten Einkäufer ausgespielt hat und endet mit einer Jahreswertung. Nach der vierten Jahreswertung erfolgt noch ein Schlußwertung, es gewinnt der Spieler der die meisten Siegpunkte erzielen konnte. Bei den recht umfangreichen Wertungen wird zum Beispiel die Anzahl der Türme oder die Anzahl besonderer Turmelemente gewertet (Jahreswertung) oder aber der Besitz des höchsten Turms eines Baumaterials und des höchsten Turms überhaupt und die Anzahl der Türme nach Baumaterial und gesamt (Abschlussrechnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Frage gehört Asara in die Gruppe der &amp;quot;Worker-Placement&amp;quot;-Spiele. Das Spiel hat eine nur geringe Einstiegshürde, die Anleitung läßt keine Wünsche offen, das Spielmaterial ist von guter Qualität. Bedingt durch eine überschaubare Anzahl von Aktionen gibt es wenig Grund zum Grübeln, das Spiel spielt sich flüssig. Durch den Farbzwang bei den Einkäufern kommt ein gewisses Glückselement ins Spiel, die Interaktion beschränkt vor allem darauf dem Mitspieler Turmbauteile wegzuschnappen. Empfehlenswert ist das Spiel ab drei Spielern, bei zwei Spielern gibt es einfach zu viele nutzbare Felder um Spannung zu erzeugen. Das Spiel empfiehlt sich vor allem für Familien bzw. Wenig- oder Gelegenheitsspieler, die ein nettes, solides, taktisches Aufbauspiel mit einem interessanten Kartenmechanismus suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Haus des Flaschengeistes&lt;br /&gt;
* Die Gunst des Kalifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ravensburger.de [http://www.ravensburger.de/shop/spiele/familienspiele/asara-26530/index.html Asara] auf der Seite des Verlages&lt;br /&gt;
* [http://www.spiel-des-jahres.com/cms/front_content.php?idcatart=474&amp;amp;id=732 Asara] bei spieldesjahres.de&lt;br /&gt;
* {{Luding Spiel|Asara|23628}}&lt;br /&gt;
* {{BGG Spiel|Asara|72991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel|Wolfgang Kramer|Michael Kiesling|Ravensburger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Asara</id>
		<title>Asara</title>
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				<updated>2013-02-05T12:07:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Infobox_Brettspiel  |Bild =  |Autor = Michael Kiesling, Wolfgang Kramer  |Verlag = Ravensburger  |Jahr = 2010  |Art = Brettspiel  |Mitspieler = 2 - …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Michael Kiesling]], [[Wolfgang Kramer]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = Ravensburger&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2 - 4&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 60 Min&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 9 Jahren&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 |* &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asara ist ein Brettspiel von [[Michael Kiesling]] und [[Wolfgang Kramer]] das beim [[Ravensburger|Ravensburger Verlag]] erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Asara wetteifern die Spieler darum die schönsten und höchsten Türme zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türme werden aus insgesamt vier verschiedenen Grundelementen zusammengesetzt, die auf den entsprechnden Märkten des Hauptspielbretts erworben werden können. Jeder Turm besteht immer genau aus einer Basis und einer Spitze und beliebig vielen Mittelteilen (Fenster und Zwischenstücke). Dabei wird zwischen fünf verschieden Baumaterialien unterschieden, die zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einkaufen, aber auch die Nutzung der weiteren Spielelemente erfolgt über sogenannte Einkäufer. Die Einkäufer weisen immer eine Farbe bzw. ein Symbol auf, ist die Nutzung eines Spielelements mehrfach in einer Runde möglich so gilt für jede Nutzung nach der ersten ein Farbzwang - es können nur Einkäufer der schon ausiiegenden Farbe gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld besteht aus fünf quadratischen Grundelementen, die nach dem Puzzle-Prinzip zu einem Kreuz zusammen gesteckt werden. In die dadurch entstehenden freien Ecken werden nun dreieckige Spielbretter so angelegt dass sich ein achteckiges Spielfeld ergibt. Auf dem Basisbrett - dem Kreuz - befinden sich die Märkte für die vier verschiedenen Turmteile und den zentralen Bereich in dem Baugenehmigungen zu erworben werden können. Die dreieckigen Spielplanteile bringen unterschiedliche Spielelemente, durch die Auswahl kann der Schwierigkeitsgrad des Spiels gesteuert werden. So erbringt die Nutzung der Bank frisches Geld, auf dem XXX ist es möglich neue Einkäufer zu rekrutieren oder die Gunst des Kalifen das Startspielerrecht fürdie nächste Runde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft über vier Jahre. Zu Beginn jedes Jahres bekommt der Spieler eine Anzahl von Einkäufern und von Asari - der Währung des Spiels. Ein Jahr dauert immer solange bis der letzte Spieler seinen letzten Einkäufer ausgespielt hat und endet mit einer Jahreswertung. Nach der vierten Jahreswertung erfolgt noch ein Schlußwertung, es gewinnt der Spieler der die meisten Siegpunkte erzielen konnte. Bei den recht umfangreichen Wertungen wird zum Beispiel die Anzahl der Türme oder die Anzahl besonderer Turmelemente gewertet (Jahreswertung) oder aber der Besitz des höchsten Turms eines Baumaterials und des höchsten Turms überhaupt und die Anzahl der Türme nach Baumaterial und gesamt (Abschlussrechnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Frage gehört Asara in die Gruppe der &amp;quot;Worker-Placement&amp;quot;-Spiele. Das Spiel hat eine nur geringe Einstiegshürde, die Anleitung läßt keine Wünsche offen, das Spielmaterial ist von guter Qualität. Bedingt durch eine überschaubare Anzahl von Aktionen gibt es wenig Grund zum Grübeln, das Spiel spielt sich flüssig. Durch den Farbzwang bei den Einkäufern kommt ein gewisses Glückselement ins Spiel, die Interaktion beschränkt vor allem darauf dem Mitspieler Turmbauteile wegzuschnappen. Empfehlenswert ist das Spiel ab drei Spielern, bei zwei Spielern gibt es einfach zu viele nutzbare Felder um Spannung zu erzeugen. Das Spiel empfiehlt sich vor allem für Familien bzw. Wenig- oder Gelegenheitsspieler, die ein nettes, solides, taktisches Aufbauspiel mit einem interessanten Kartenmechanismus suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Haus des Flaschengeistes&lt;br /&gt;
* Die Gunst des Kalifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ravensburger.de [http://www.ravensburger.de/shop/spiele/familienspiele/asara-26530/index.html Asara] auf der Seite des Verlages&lt;br /&gt;
* [http://www.spiel-des-jahres.com/cms/front_content.php?idcatart=474&amp;amp;id=732 Asara] bei spieldesjahres.de&lt;br /&gt;
* {{Luding Spiel|Asara|23628}}&lt;br /&gt;
* {{BGG Spiel|Asara|72991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Vorlagen:Übersicht|Brettspiel_Infobox]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra</id>
		<title>Alhambra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra"/>
				<updated>2012-10-03T07:47:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Dirk Henn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2003&lt;br /&gt;
 |Art = Legespiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-6&lt;br /&gt;
 |Dauer = 45-60 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alhambra ist ein Legespiel von Dirk Henn, das bei Queen Games erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Alhambra gehört zur Gattung Anlegespiele. Eine Spielegattung, die sich nicht zuletzt durch [[:category:Carcassonne|Carcassonne]] einer großen Beliebtheit erfreut. Und dies aus gutem Grund. Ist man nicht auf ein Spielbrett festgelegt, ermöglicht dies im Regelfall bei jedem Spiel einen anderen Spielverlauf, und das Spiel bietet eine größere Motivation, es immer wieder zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Ziel von Alhambra ist es, mit auf Karton aufdruckten Gebäudeteilen eine möglichst große Festung zu erschaffen. Hierbei baut jedoch jeder Spieler seine eigene Festung, die dafür notwendigen Gebäudeteile müssen von einem zentralen Bauhof gekauft werden. Der Preis für die Gebäudeteile ist in einer von vier Währungen zu entrichten. Man sollte aber nicht nur die richtige Währung besitzen,  sondern das Geld auch passend haben, denn eine Rückzahlung von Restbeträgen findet nicht statt. Im Laufe des Spieles werden drei Abrechnungen durchgeführt. Wer dabei die meisten Gebäude eines Typs hat, bekommt dafür Punkte. Außerdem bekommt jeder Spieler noch Punkte für sein längstes zusammenhängendes Stück Stadtmauer. Für die zeitliche Platzierung der beiden Zwischenwertungen ist dem Autor etwas gutes eingefallen. In das zweite und vierte Fünftel des Geldstapels wird jeweils eine Wertungskarte eingemischt. Dadurch ist nicht genau vorherzusagen, wann es zu einer Wertung kommt. Gewonnen hat, wer nach der Schlußabrechung die meisten Punkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Die Aufmachung des Spieles ist sehr gut. Die Kärtchen sind auf stabilem Karton aufgedruckt, das Layout der Spielelemente ist gut gelungen. Das Spiel kann mit zwei bis sechs Personen gepielt werden, das Optimum dürfte bei drei bis vier Spielern liegen. Leider ist der Glücksfaktor für meinen Geschmack etwas hoch. Nicht nur, daß man Glück haben muß, ein benötigtes Gebäudeteil angeboten zu bekommen, es ist auch erforderlich, die richtige Währung auf der Hand zu haben. Die Anzahl von strategischen Elementen ist begrenzt, etwa auf die Auswahl des Gebäudeteils um die Mehrheit zu bekommen oder das Anlegen des gerade erworbenen um eine möglichst lange Stadtmauer zu bilden. Dennoch, das Spiel ist kurzweilig und macht Spaß, das Preis-Leistungsverhältnis ist bei einem Ladenpreis von 15-18 Euro gut. Ich kann das Spiel daher empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
* [[Alhambra - Die Gunst des Wesirs|Die Gunst des Wesirs]]&lt;br /&gt;
* Die Tore der Stadt&lt;br /&gt;
* Die Stunde der Diebe&lt;br /&gt;
* Die Schatzkammer des Kalifen&lt;br /&gt;
* Die Macht des Sultans&lt;br /&gt;
* Die magischen Gebäude (Mini-Erweiterung, wurde nur auf der Spiel 2011 abgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenständige Spiele der Alhambra-Reihe ==&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Würfelspiel&lt;br /&gt;
* Die Gärten der Alhambra&lt;br /&gt;
* Der Palast von Alhambra – Goldedition&lt;br /&gt;
* Granada&lt;br /&gt;
* New York&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Kartenspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.queen-games.de/games.aspx?Id=1 Die AlhambraSpielefamilie] bei [[:category:Queen Games|Queen Games]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]][[category:Dirk Henn]][[category:Queen Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra</id>
		<title>Alhambra</title>
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				<updated>2012-10-03T07:45:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Dirk Henn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2003&lt;br /&gt;
 |Art = Legespiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-6&lt;br /&gt;
 |Dauer = 45-60 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alhambra ist ein Legespiel von Dirk Henn, das bei Queen Games erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Alhambra gehört zur Gattung Anlegespiele. Eine Spielegattung, die sich nicht zuletzt durch [[:category:Carcassonne|Carcassonne]] einer großen Beliebtheit erfreut. Und dies aus gutem Grund. Ist man nicht auf ein Spielbrett festgelegt, ermöglicht dies im Regelfall bei jedem Spiel einen anderen Spielverlauf, und das Spiel bietet eine größere Motivation, es immer wieder zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Ziel von Alhambra ist es, mit auf Karton aufdruckten Gebäudeteilen eine möglichst große Festung zu erschaffen. Hierbei baut jedoch jeder Spieler seine eigene Festung, die dafür notwendigen Gebäudeteile müssen von einem zentralen Bauhof gekauft werden. Der Preis für die Gebäudeteile ist in einer von vier Währungen zu entrichten. Man sollte aber nicht nur die richtige Währung besitzen,  sondern das Geld auch passend haben, denn eine Rückzahlung von Restbeträgen findet nicht statt. Im Laufe des Spieles werden drei Abrechnungen durchgeführt. Wer dabei die meisten Gebäude eines Typs hat, bekommt dafür Punkte. Außerdem bekommt jeder Spieler noch Punkte für sein längstes zusammenhängendes Stück Stadtmauer. Für die zeitliche Platzierung der beiden Zwischenwertungen ist dem Autor etwas gutes eingefallen. In das zweite und vierte Fünftel des Geldstapels wird jeweils eine Wertungskarte eingemischt. Dadurch ist nicht genau vorherzusagen, wann es zu einer Wertung kommt. Gewonnen hat, wer nach der Schlußabrechung die meisten Punkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Die Aufmachung des Spieles ist sehr gut. Die Kärtchen sind auf stabilem Karton aufgedruckt, das Layout der Spielelemente ist gut gelungen. Das Spiel kann mit zwei bis sechs Personen gepielt werden, das Optimum dürfte bei drei bis vier Spielern liegen. Leider ist der Glücksfaktor für meinen Geschmack etwas hoch. Nicht nur, daß man Glück haben muß, ein benötigtes Gebäudeteil angeboten zu bekommen, es ist auch erforderlich, die richtige Währung auf der Hand zu haben. Die Anzahl von strategischen Elementen ist begrenzt, etwa auf die Auswahl des Gebäudeteils um die Mehrheit zu bekommen oder das Anlegen des gerade erworbenen um eine möglichst lange Stadtmauer zu bilden. Dennoch, das Spiel ist kurzweilig und macht Spaß, das Preis-Leistungsverhältnis ist bei einem Ladenpreis von 15-18 Euro gut. Ich kann das Spiel daher empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
* [[Alhambra - Die Gunst des Wesirs|Die Gunst des Wesirs]]&lt;br /&gt;
* Die Tore der Stadt&lt;br /&gt;
* Die Stunde der Diebe&lt;br /&gt;
* Die Schatzkammer des Kalifen&lt;br /&gt;
* Die Macht des Sultans&lt;br /&gt;
* Die magischen Gebäude (Mini-Erweiterung, wurde nur auf der Spiel 2011 abgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenständige Spiele der Alhambra-Reihe ==&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Würfelspiel&lt;br /&gt;
* Die Gärten der Alhambra&lt;br /&gt;
* Der Palast von Alhambra – Goldedition&lt;br /&gt;
* Granada&lt;br /&gt;
* New York&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Kartenspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [www.queen-games.de/games.aspx?Id=1 Die AlhambraSpielefamilie] bei [[:category:Queen Games|Queen Games]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]][[category:Dirk Henn]][[category:Queen Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=7_Wonders_-_Cities</id>
		<title>7 Wonders - Cities</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=7_Wonders_-_Cities"/>
				<updated>2012-10-03T07:41:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Infobox_Brettspiel  |Bild =  |Autor = Antoine Bauzza  |Verlag = Repos  |Jahr = 2012  |Art = Kartenspiel  |Mitspieler = 2-8  |Dauer = ca. 45-60 Min  …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Antoine Bauzza]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Repos]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2012&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-8&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 45-60 Min&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 10 Jahren&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
7 Wonders - Cities ist die zweite Erweiterung zu [[7 Wonders]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Antoine Bauzza]][[category:Repos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra_-_Die_Gunst_des_Wesirs</id>
		<title>Alhambra - Die Gunst des Wesirs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra_-_Die_Gunst_des_Wesirs"/>
				<updated>2012-10-03T07:36:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Dirk Henn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
 |Jahr =&lt;br /&gt;
 |Art =&lt;br /&gt;
 |Mitspieler =&lt;br /&gt;
 |Dauer =&lt;br /&gt;
 |Alter =&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung zum Spiel des Jahres 2003, [[Alhambra]], bringt gleich vier neue Spielelemente. Diese sind modular, dass heißt, es kann von Runde zu Runde neu entschieden werden, welche der Elemente verwendet werden sollen. Natürlich ist es auch möglich, alle gleichzeitig einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Modul &amp;quot;Die Gunst des Wesirs&amp;quot; ist es möglich, den Spielverlauf zu unterbrechen, auch wenn man nicht an der Reihe ist, um sich mit einem passenden bezahlten Sofortkauf eine soeben neu aufgedeckte Gebäudekarte zu sichern. Dabei wird der Spielstein &amp;quot;Wesir&amp;quot; herumgedreht und somit deaktiviert. Um ihn wieder einsetzen zu können ist die Investition eines Spielzuges notwendig. Diese Modul gibt wohl erst ab vier Spielern richtig Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Bauhütten&amp;quot; sind zusätzliche Gebäudekarten, die auf Kosten eines Spielzuges vom am Rand liegenden Stapeln genommen werden können. Geschickt eingebaut kann eine Bauhütte soviel wie maximal drei Gebäude der gleichen Art zählen. Aber auch zum Planen und Vervollkommnen der Stadtmauer eignen sich diese Karten hervorragend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Wechselstuben&amp;quot; handelt es sich um Karten, die genau wie Geld auf die Hand genommen werden. Die sechs in den Geldstapel eingemischten Karten, weisen jeweils eine Kombination von zwei verschiedenen Währungen auf. Wird beim Kauf von Gebäudeteilen eine Wechselstube mit ausgespielt, kann so der Betrag aus einem beliebigen Mix der beiden Währungen bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelingt es, eines der zu Beginn des Spiels als &amp;quot;Bonuskarten&amp;quot; verteilten Gebäudeteile zu erstehen und in seine Alhambra einzubauen, so bringt die dann aufgedeckte Bonuskarte einen weiteren Punkt bei den Gebäudezählungen der Wertungen. Besonders sinnvoll ist dieses Spielelement in Kombination mit &amp;quot;Die Gunst des Wesirs&amp;quot;. Auch diese Modul gibt wohl erst ab vier Spielern richtig Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gefallen mir die vier Erweiterungen sehr gut, das Basisspiel wird dadurch deutlich interessanter. Ich kann diese Erweiterung bedenkenlos empfehlen.&lt;br /&gt;
Beim Kauf sollte man aber etwas auf den Preis schauen, weil der von Geschäft zu Geschäft zwischen 11 und 20 Euro deutlich schwankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]][[Kategorie:Queen Games]][[category:Dirk Henn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Amyitis</id>
		<title>Amyitis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Amyitis"/>
				<updated>2012-10-03T07:33:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Autor = [[Cyril Demaegd]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Ystari Games]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2007?&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2-4&lt;br /&gt;
|Dauer = 60-120 Min.&lt;br /&gt;
|Alter = ab 12 Jahren&lt;br /&gt;
|Auszeichnung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Amyitis ist ein Brettspiel von Cyril Demaegd, das bei Ystari-Games erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Amyitis ist ca. 800 Jahre vor Christus in Babylon angesiedelt. Der große König Nebukadnezar will für seine Frau Amyitis eine große Gartenanlage errichten lassen - die hängenden Gärten! Die Aufgabe der Spieler ist es nun, diese Gartenanlage zu bauen, dazu ist vor allem Ressourcenmanagement gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus einem großen und einem kleinen Spielbrett. Auf dem großen Spielbrett entsteht nach und nach auf einem sechzehn Quadrate großen Bereich die Gartenanlage, und zwar durch das Entfernen von zu Beginn dort platzierten Kärtchen. In drei Tempelanlagen können Opfer für die Götter erbracht werden, ein Feld dient zur Anzeige, ob ein Spieler gepaßt hat. Dazu wird das Brett von einer Zählleiste umgeben.&lt;br /&gt;
Das kleine Brett stellt verschiedene Orte in Babylon dar. Natürlich müssen die exotischen Pflanzen, die für die Gartenanlage benötigt werden, erst auf den Märkten ferner Städte eingetauscht werden. In anderen Städten lassen sich bessere Karawanenführer oder Verwalter des eigenen Einkommens anwerben. Ein weiteres Spielelement sind die Gewerbekarten. Die Spieler brauchen die Mitarbeit von verschiedenen Berufsständen, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. So muß ein Bauer rekrutiert werden, um Nutzpflanzen anzubauen oder Salz zu gewinnen, denn diese Rohstoffe müssen auf den Märkten Babylons mit exotischen Pflanzen getauscht werden. Ohne einen Architekten lassen sich die für die Bewässerung notwendigen Kanäle nicht anlegen und Priester sind notwendig, um die Gunst der Götter zu erlangen. Ohne Händler bekommt man keine für die Bewegung der Karawane notwendigen Kamele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft in Runden, die erst enden, wenn der letzte Spieler gepaßt hat. Zu Beginn jeder Runde werden nach Anzahl der Spieler die Gewerbekarten zufällig in Dreiergruppen ausgelegt. Jedes mal wenn ein Spieler zum Zug kommt, kann er zwischen drei Möglichkeiten wählen.&lt;br /&gt;
So kann er eine der Gewerbekarten rekrutieren und somit etwa Nutzpflanzen anbauen oder im Tempel opfern. Stattdessen kann er sich auch entscheiden, die Karawane weiter zu bewegen, um etwa Pflanzen einzutauschen oder einen besseren Karawanenführer anzuwerben.&lt;br /&gt;
Die letzte Möglichkeit ist das Passen. Hat ein Spieler gepaßt, so erhält er jedes mal anstelle seines Spielzugs eine Geldeinheit (ein &amp;quot;Talent&amp;quot;) wenn er an die Reihe käme, solange bis der letzte Spieler gepaßt hat. Im Anschluß an jede Runde wird eine Prozession zu Ehren der Götter durchgeführt, wobei die treuesten Anhänger belohnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel ist zu Ende, wenn am Ende einer Runde nur noch vier oder weniger Gartenkärtchen aufzudecken sind. Der Spieler mit den meisten Prestigepunkten gewinnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Amyitis ist ein sehr offenes Spiel, die Spieler haben viele Entscheidungen zu treffen. Auch gibt es nicht DEN einen Weg zum Sieg. Durch die Abhängigkeit der Spielelemente ist Amyitis alles andere als einfach. So bekommt man etwa nur Geld (Talente), wenn man entweder einen Bankier besitzt oder aber frühzeitig in einer Runde paßt.&lt;br /&gt;
Ohne Geld ist es schwierig Gewerbekarten zu rekrutieren. Ohne Gewerbekarten bekommt man keine Nutzpflanzen oder Kamele... Allerdings was nutzt das durch frühzeitiges Passen erworbene Geld, wenn man dadurch keine Aktionen machen kann? Und über Spielelemente wie Gärtner oder eigener Palast haben wir noch gar nicht nachgedacht.&lt;br /&gt;
Die Aufmachung der Spielelemente ist gut, noch besser ist die gut durchdachte und für Ystari-Games übliche Symbolik auf allen Spielelementen. Die wirklich gute Spielanleitung benötigt man im Regelfall schon nach einmaligen Spielen nicht mehr. Keine Frage, Amyitis ist kein Spiel für Familien oder Gelegenheitsspieler, Freunden von Spielen wie [[Puerto Rico]] oder [[Caylus]] hingegen kann man Amyitis uneingeschränkt empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
[[A boxful of expansions]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.ystari.com/wpe/?cat=3 Beschreibung auf der Verlags-Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.ystari.com/amyitis/AmG.pdf Spielanleitung] (PDF-Datei; 1,2MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Cyril Demaegd]][[category:Ystari Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Amyitis</id>
		<title>Amyitis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Amyitis"/>
				<updated>2012-10-03T07:32:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Autor = [[Cyril Demaegd]]&lt;br /&gt;
|Verlag = [[Ystari Games]]&lt;br /&gt;
|Jahr = 2007?&lt;br /&gt;
|Art = Brettspiel&lt;br /&gt;
|Mitspieler = 2-4&lt;br /&gt;
|Dauer = 60-120 Min.&lt;br /&gt;
|Alter = ab 12 Jahren&lt;br /&gt;
|Auszeichnung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Amyitis ist ein Brettspiel von Cyril Demaegd, das bei Ystari-Games erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Amyitis ist ca. 800 Jahre vor Christus in Babylon angesiedelt. Der große König Nebukadnezar will für seine Frau Amyitis eine große Gartenanlage errichten lassen - die hängenden Gärten! Die Aufgabe der Spieler ist es nun, diese Gartenanlage zu bauen, dazu ist vor allem Ressourcenmanagement gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus einem großen und einem kleinen Spielbrett. Auf dem großen Spielbrett entsteht nach und nach auf einem sechzehn Quadrate großen Bereich die Gartenanlage, und zwar durch das Entfernen von zu Beginn dort platzierten Kärtchen. In drei Tempelanlagen können Opfer für die Götter erbracht werden, ein Feld dient zur Anzeige, ob ein Spieler gepaßt hat. Dazu wird das Brett von einer Zählleiste umgeben.&lt;br /&gt;
Das kleine Brett stellt verschiedene Orte in Babylon dar. Natürlich müssen die exotischen Pflanzen, die für die Gartenanlage benötigt werden, erst auf den Märkten ferner Städte eingetauscht werden. In anderen Städten lassen sich bessere Karawanenführer oder Verwalter des eigenen Einkommens anwerben. Ein weiteres Spielelement sind die Gewerbekarten. Die Spieler brauchen die Mitarbeit von verschiedenen Berufsständen, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. So muß ein Bauer rekrutiert werden, um Nutzpflanzen anzubauen oder Salz zu gewinnen, denn diese Rohstoffe müssen auf den Märkten Babylons mit exotischen Pflanzen getauscht werden. Ohne einen Architekten lassen sich die für die Bewässerung notwendigen Kanäle nicht anlegen und Priester sind notwendig, um die Gunst der Götter zu erlangen. Ohne Händler bekommt man keine für die Bewegung der Karawane notwendigen Kamele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel verläuft in Runden, die erst enden, wenn der letzte Spieler gepaßt hat. Zu Beginn jeder Runde werden nach Anzahl der Spieler die Gewerbekarten zufällig in Dreiergruppen ausgelegt. Jedes mal wenn ein Spieler zum Zug kommt, kann er zwischen drei Möglichkeiten wählen.&lt;br /&gt;
So kann er eine der Gewerbekarten rekrutieren und somit etwa Nutzpflanzen anbauen oder im Tempel opfern. Stattdessen kann er sich auch entscheiden, die Karawane weiter zu bewegen, um etwa Pflanzen einzutauschen oder einen besseren Karawanenführer anzuwerben.&lt;br /&gt;
Die letzte Möglichkeit ist das Passen. Hat ein Spieler gepaßt, so erhält er jedes mal anstelle seines Spielzugs eine Geldeinheit (ein &amp;quot;Talent&amp;quot;) wenn er an die Reihe käme, solange bis der letzte Spieler gepaßt hat. Im Anschluß an jede Runde wird eine Prozession zu Ehren der Götter durchgeführt, wobei die treuesten Anhänger belohnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel ist zu Ende, wenn am Ende einer Runde nur noch vier oder weniger Gartenkärtchen aufzudecken sind. Der Spieler mit den meisten Prestigepunkten gewinnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Amyitis ist ein sehr offenes Spiel, die Spieler haben viele Entscheidungen zu treffen. Auch gibt es nicht DEN einen Weg zum Sieg. Durch die Abhängigkeit der Spielelemente ist Amyitis alles andere als einfach. So bekommt man etwa nur Geld (Talente), wenn man entweder einen Bankier besitzt oder aber frühzeitig in einer Runde paßt.&lt;br /&gt;
Ohne Geld ist es schwierig Gewerbekarten zu rekrutieren. Ohne Gewerbekarten bekommt man keine Nutzpflanzen oder Kamele... Allerdings was nutzt das durch frühzeitiges Passen erworbene Geld, wenn man dadurch keine Aktionen machen kann? Und über Spielelemente wie Gärtner oder eigener Palast haben wir noch gar nicht nachgedacht.&lt;br /&gt;
Die Aufmachung der Spielelemente ist gut, noch besser ist die gut durchdachte und für Ystari-Games übliche Symbolik auf allen Spielelementen. Die wirklich gute Spielanleitung benötigt man im Regelfall schon nach einmaligen Spielen nicht mehr. Keine Frage, Amyitis ist kein Spiel für Familien oder Gelegenheitsspieler, Freunden von Spielen wie [[Puerto Rico]] oder [[Caylus]] hingegen kann man Amyitis uneingeschränkt empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
[[A boxful of expansions]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.ystari.com/wpe/?cat=3 Beschreibung auf der Verlags-Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.ystari.com/amyitis/AmG.pdf Spielanleitung] (PDF-Datei; 1,2MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[categroy:Cyril Demaegd]][[category:Ystari Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra</id>
		<title>Alhambra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra"/>
				<updated>2012-10-03T07:30:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Dirk Henn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2003&lt;br /&gt;
 |Art = Legespiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-6&lt;br /&gt;
 |Dauer = 45-60 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alhambra ist ein Legespiel von Dirk Henn, das bei Queen Games erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Alhambra gehört zur Gattung Anlegespiele. Eine Spielegattung, die sich nicht zuletzt durch [[:category:Carcassonne|Carcassonne]] einer großen Beliebtheit erfreut. Und dies aus gutem Grund. Ist man nicht auf ein Spielbrett festgelegt, ermöglicht dies im Regelfall bei jedem Spiel einen anderen Spielverlauf, und das Spiel bietet eine größere Motivation, es immer wieder zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Ziel von Alhambra ist es, mit auf Karton aufdruckten Gebäudeteilen eine möglichst große Festung zu erschaffen. Hierbei baut jedoch jeder Spieler seine eigene Festung, die dafür notwendigen Gebäudeteile müssen von einem zentralen Bauhof gekauft werden. Der Preis für die Gebäudeteile ist in einer von vier Währungen zu entrichten. Man sollte aber nicht nur die richtige Währung besitzen,  sondern das Geld auch passend haben, denn eine Rückzahlung von Restbeträgen findet nicht statt. Im Laufe des Spieles werden drei Abrechnungen durchgeführt. Wer dabei die meisten Gebäude eines Typs hat, bekommt dafür Punkte. Außerdem bekommt jeder Spieler noch Punkte für sein längstes zusammenhängendes Stück Stadtmauer. Für die zeitliche Platzierung der beiden Zwischenwertungen ist dem Autor etwas gutes eingefallen. In das zweite und vierte Fünftel des Geldstapels wird jeweils eine Wertungskarte eingemischt. Dadurch ist nicht genau vorherzusagen, wann es zu einer Wertung kommt. Gewonnen hat, wer nach der Schlußabrechung die meisten Punkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Die Aufmachung des Spieles ist sehr gut. Die Kärtchen sind auf stabilem Karton aufgedruckt, das Layout der Spielelemente ist gut gelungen. Das Spiel kann mit zwei bis sechs Personen gepielt werden, das Optimum dürfte bei drei bis vier Spielern liegen. Leider ist der Glücksfaktor für meinen Geschmack etwas hoch. Nicht nur, daß man Glück haben muß, ein benötigtes Gebäudeteil angeboten zu bekommen, es ist auch erforderlich, die richtige Währung auf der Hand zu haben. Die Anzahl von strategischen Elementen ist begrenzt, etwa auf die Auswahl des Gebäudeteils um die Mehrheit zu bekommen oder das Anlegen des gerade erworbenen um eine möglichst lange Stadtmauer zu bilden. Dennoch, das Spiel ist kurzweilig und macht Spaß, das Preis-Leistungsverhältnis ist bei einem Ladenpreis von 15-18 Euro gut. Ich kann das Spiel daher empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
* [[Alhambra - Die Gunst des Wesirs|Die Gunst des Wesirs]]&lt;br /&gt;
* Die Tore der Stadt&lt;br /&gt;
* Die Stunde der Diebe&lt;br /&gt;
* Die Schatzkammer des Kalifen&lt;br /&gt;
* Die Macht des Sultans&lt;br /&gt;
* Die magischen Gebäude (Mini-Erweiterung, wurde nur auf der Spiel 2011 abgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenständige Spiele der Alhambra-Reihe ==&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Würfelspiel&lt;br /&gt;
* Die Gärten der Alhambra&lt;br /&gt;
* Der Palast von Alhambra – Goldedition&lt;br /&gt;
* Granada&lt;br /&gt;
* New York&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Kartenspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.queen-games.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=26&amp;amp;Itemid=58http://www.queen-games.de/games.aspx?Id=1 Die AlhambraSpielefamilie] bei [[:category:Queen Games|Queen Games]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]][[category:Dirk Henn]][[category:Queen Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra</id>
		<title>Alhambra</title>
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				<updated>2012-10-03T07:29:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Dirk Henn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2003&lt;br /&gt;
 |Art = Legespiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-6&lt;br /&gt;
 |Dauer = 45-60 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alhambra ist ein Legespiel von Dirk Henn, das bei Queen Games erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Alhambra gehört zur Gattung Anlegespiele. Eine Spielegattung, die sich nicht zuletzt durch [[:category:Carcassonne]] einer großen Beliebtheit erfreut. Und dies aus gutem Grund. Ist man nicht auf ein Spielbrett festgelegt, ermöglicht dies im Regelfall bei jedem Spiel einen anderen Spielverlauf, und das Spiel bietet eine größere Motivation, es immer wieder zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Ziel von Alhambra ist es, mit auf Karton aufdruckten Gebäudeteilen eine möglichst große Festung zu erschaffen. Hierbei baut jedoch jeder Spieler seine eigene Festung, die dafür notwendigen Gebäudeteile müssen von einem zentralen Bauhof gekauft werden. Der Preis für die Gebäudeteile ist in einer von vier Währungen zu entrichten. Man sollte aber nicht nur die richtige Währung besitzen,  sondern das Geld auch passend haben, denn eine Rückzahlung von Restbeträgen findet nicht statt. Im Laufe des Spieles werden drei Abrechnungen durchgeführt. Wer dabei die meisten Gebäude eines Typs hat, bekommt dafür Punkte. Außerdem bekommt jeder Spieler noch Punkte für sein längstes zusammenhängendes Stück Stadtmauer. Für die zeitliche Platzierung der beiden Zwischenwertungen ist dem Autor etwas gutes eingefallen. In das zweite und vierte Fünftel des Geldstapels wird jeweils eine Wertungskarte eingemischt. Dadurch ist nicht genau vorherzusagen, wann es zu einer Wertung kommt. Gewonnen hat, wer nach der Schlußabrechung die meisten Punkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Die Aufmachung des Spieles ist sehr gut. Die Kärtchen sind auf stabilem Karton aufgedruckt, das Layout der Spielelemente ist gut gelungen. Das Spiel kann mit zwei bis sechs Personen gepielt werden, das Optimum dürfte bei drei bis vier Spielern liegen. Leider ist der Glücksfaktor für meinen Geschmack etwas hoch. Nicht nur, daß man Glück haben muß, ein benötigtes Gebäudeteil angeboten zu bekommen, es ist auch erforderlich, die richtige Währung auf der Hand zu haben. Die Anzahl von strategischen Elementen ist begrenzt, etwa auf die Auswahl des Gebäudeteils um die Mehrheit zu bekommen oder das Anlegen des gerade erworbenen um eine möglichst lange Stadtmauer zu bilden. Dennoch, das Spiel ist kurzweilig und macht Spaß, das Preis-Leistungsverhältnis ist bei einem Ladenpreis von 15-18 Euro gut. Ich kann das Spiel daher empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
* [[Alhambra - Die Gunst des Wesirs|Die Gunst des Wesirs]]&lt;br /&gt;
* Die Tore der Stadt&lt;br /&gt;
* Die Stunde der Diebe&lt;br /&gt;
* Die Schatzkammer des Kalifen&lt;br /&gt;
* Die Macht des Sultans&lt;br /&gt;
* Die magischen Gebäude (Mini-Erweiterung, wurde nur auf der Spiel 2011 abgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenständige Spiele der Alhambra-Reihe ==&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Würfelspiel&lt;br /&gt;
* Die Gärten der Alhambra&lt;br /&gt;
* Der Palast von Alhambra – Goldedition&lt;br /&gt;
* Granada&lt;br /&gt;
* New York&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Kartenspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.queen-games.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=26&amp;amp;Itemid=58http://www.queen-games.de/games.aspx?Id=1 Die AlhambraSpielefamilie] bei [[:category:Queen Games|Queen Games]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]][[category:Dirk Henn]][[category:Queen Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Queen_Games</id>
		<title>Kategorie:Queen Games</title>
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				<updated>2012-10-03T07:26:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgend beim Verlag Queen Games erschienen Spiele, für die es Rezensionen auf unserer Wiki gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieleverlag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Dirk Henn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2003&lt;br /&gt;
 |Art = Legespiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-6&lt;br /&gt;
 |Dauer = 45-60 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alhambra ist ein Legespiel von Dirk Henn, das bei Queen Games erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Alhambra gehört zur Gattung Anlegespiele. Eine Spielegattung, die sich nicht zuletzt durch Carcassonne einer großen Beliebtheit erfreut. Und dies aus gutem Grund. Ist man nicht auf ein Spielbrett festgelegt, ermöglicht dies im Regelfall bei jedem Spiel einen anderen Spielverlauf, und das Spiel bietet eine größere Motivation, es immer wieder zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Ziel von Alhambra ist es, mit auf Karton aufdruckten Gebäudeteilen eine möglichst große Festung zu erschaffen. Hierbei baut jedoch jeder Spieler seine eigene Festung, die dafür notwendigen Gebäudeteile müssen von einem zentralen Bauhof gekauft werden. Der Preis für die Gebäudeteile ist in einer von vier Währungen zu entrichten. Man sollte aber nicht nur die richtige Währung besitzen,  sondern das Geld auch passend haben, denn eine Rückzahlung von Restbeträgen findet nicht statt. Im Laufe des Spieles werden drei Abrechnungen durchgeführt. Wer dabei die meisten Gebäude eines Typs hat, bekommt dafür Punkte. Außerdem bekommt jeder Spieler noch Punkte für sein längstes zusammenhängendes Stück Stadtmauer. Für die zeitliche Platzierung der beiden Zwischenwertungen ist dem Autor etwas gutes eingefallen. In das zweite und vierte Fünftel des Geldstapels wird jeweils eine Wertungskarte eingemischt. Dadurch ist nicht genau vorherzusagen, wann es zu einer Wertung kommt. Gewonnen hat, wer nach der Schlußabrechung die meisten Punkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Die Aufmachung des Spieles ist sehr gut. Die Kärtchen sind auf stabilem Karton aufgedruckt, das Layout der Spielelemente ist gut gelungen. Das Spiel kann mit zwei bis sechs Personen gepielt werden, das Optimum dürfte bei drei bis vier Spielern liegen. Leider ist der Glücksfaktor für meinen Geschmack etwas hoch. Nicht nur, daß man Glück haben muß, ein benötigtes Gebäudeteil angeboten zu bekommen, es ist auch erforderlich, die richtige Währung auf der Hand zu haben. Die Anzahl von strategischen Elementen ist begrenzt, etwa auf die Auswahl des Gebäudeteils um die Mehrheit zu bekommen oder das Anlegen des gerade erworbenen um eine möglichst lange Stadtmauer zu bilden. Dennoch, das Spiel ist kurzweilig und macht Spaß, das Preis-Leistungsverhältnis ist bei einem Ladenpreis von 15-18 Euro gut. Ich kann das Spiel daher empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
* [[Alhambra - Die Gunst des Wesirs|Die Gunst des Wesirs]]&lt;br /&gt;
* Die Tore der Stadt&lt;br /&gt;
* Die Stunde der Diebe&lt;br /&gt;
* Die Schatzkammer des Kalifen&lt;br /&gt;
* Die Macht des Sultans&lt;br /&gt;
* Die magischen Gebäude (Mini-Erweiterung, wurde nur auf der Spiel 2011 abgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenständige Spiele der Alhambra-Reihe ==&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Würfelspiel&lt;br /&gt;
* Die Gärten der Alhambra&lt;br /&gt;
* Der Palast von Alhambra – Goldedition&lt;br /&gt;
* Granada&lt;br /&gt;
* New York&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Kartenspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.queen-games.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=26&amp;amp;Itemid=58http://www.queen-games.de/games.aspx?Id=1 Die AlhambraSpielefamilie] bei [[:category:Queen Games|Queen Games]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]][[category:Dirk Henn]][[category:Queen Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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		<title>Alhambra</title>
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				<updated>2012-10-03T07:23:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Dirk Henn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2003&lt;br /&gt;
 |Art = Legespiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-6&lt;br /&gt;
 |Dauer = 45-60 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alhambra ist ein Legespiel von Dirk Henn, das bei Queen Games erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Alhambra gehört zur Gattung Anlegespiele. Eine Spielegattung, die sich nicht zuletzt durch Carcassonne einer großen Beliebtheit erfreut. Und dies aus gutem Grund. Ist man nicht auf ein Spielbrett festgelegt, ermöglicht dies im Regelfall bei jedem Spiel einen anderen Spielverlauf, und das Spiel bietet eine größere Motivation, es immer wieder zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Ziel von Alhambra ist es, mit auf Karton aufdruckten Gebäudeteilen eine möglichst große Festung zu erschaffen. Hierbei baut jedoch jeder Spieler seine eigene Festung, die dafür notwendigen Gebäudeteile müssen von einem zentralen Bauhof gekauft werden. Der Preis für die Gebäudeteile ist in einer von vier Währungen zu entrichten. Man sollte aber nicht nur die richtige Währung besitzen,  sondern das Geld auch passend haben, denn eine Rückzahlung von Restbeträgen findet nicht statt. Im Laufe des Spieles werden drei Abrechnungen durchgeführt. Wer dabei die meisten Gebäude eines Typs hat, bekommt dafür Punkte. Außerdem bekommt jeder Spieler noch Punkte für sein längstes zusammenhängendes Stück Stadtmauer. Für die zeitliche Platzierung der beiden Zwischenwertungen ist dem Autor etwas gutes eingefallen. In das zweite und vierte Fünftel des Geldstapels wird jeweils eine Wertungskarte eingemischt. Dadurch ist nicht genau vorherzusagen, wann es zu einer Wertung kommt. Gewonnen hat, wer nach der Schlußabrechung die meisten Punkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Die Aufmachung des Spieles ist sehr gut. Die Kärtchen sind auf stabilem Karton aufgedruckt, das Layout der Spielelemente ist gut gelungen. Das Spiel kann mit zwei bis sechs Personen gepielt werden, das Optimum dürfte bei drei bis vier Spielern liegen. Leider ist der Glücksfaktor für meinen Geschmack etwas hoch. Nicht nur, daß man Glück haben muß, ein benötigtes Gebäudeteil angeboten zu bekommen, es ist auch erforderlich, die richtige Währung auf der Hand zu haben. Die Anzahl von strategischen Elementen ist begrenzt, etwa auf die Auswahl des Gebäudeteils um die Mehrheit zu bekommen oder das Anlegen des gerade erworbenen um eine möglichst lange Stadtmauer zu bilden. Dennoch, das Spiel ist kurzweilig und macht Spaß, das Preis-Leistungsverhältnis ist bei einem Ladenpreis von 15-18 Euro gut. Ich kann das Spiel daher empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
* [[Alhambra - Die Gunst des Wesirs|Die Gunst des Wesirs]]&lt;br /&gt;
* Die Tore der Stadt&lt;br /&gt;
* Die Stunde der Diebe&lt;br /&gt;
* Die Schatzkammer des Kalifen&lt;br /&gt;
* Die Macht des Sultans&lt;br /&gt;
* Die magischen Gebäude (Mini-Erweiterung, wurde nur auf der Spiel 2011 abgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenständige Spiele der Alhambra-Reihe ==&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Würfelspiel&lt;br /&gt;
* Die Gärten der Alhambra&lt;br /&gt;
* Der Palast von Alhambra – Goldedition&lt;br /&gt;
* Granada&lt;br /&gt;
* New York&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Kartenspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.queen-games.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=26&amp;amp;Itemid=58http://www.queen-games.de/games.aspx?Id=1 Die AlhambraSpielefamilie] bei [[:category:Queen Games]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]][[category:Dirk Henn]][[category:Queen Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra</id>
		<title>Alhambra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra"/>
				<updated>2012-10-03T07:22:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Dirk Henn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2003&lt;br /&gt;
 |Art = Legespiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-6&lt;br /&gt;
 |Dauer = 45-60 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alhambra ist ein Legespiel von Dirk Henn, das bei Queen Games erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Alhambra gehört zur Gattung Anlegespiele. Eine Spielegattung, die sich nicht zuletzt durch Carcassonne einer großen Beliebtheit erfreut. Und dies aus gutem Grund. Ist man nicht auf ein Spielbrett festgelegt, ermöglicht dies im Regelfall bei jedem Spiel einen anderen Spielverlauf, und das Spiel bietet eine größere Motivation, es immer wieder zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Ziel von Alhambra ist es, mit auf Karton aufdruckten Gebäudeteilen eine möglichst große Festung zu erschaffen. Hierbei baut jedoch jeder Spieler seine eigene Festung, die dafür notwendigen Gebäudeteile müssen von einem zentralen Bauhof gekauft werden. Der Preis für die Gebäudeteile ist in einer von vier Währungen zu entrichten. Man sollte aber nicht nur die richtige Währung besitzen,  sondern das Geld auch passend haben, denn eine Rückzahlung von Restbeträgen findet nicht statt. Im Laufe des Spieles werden drei Abrechnungen durchgeführt. Wer dabei die meisten Gebäude eines Typs hat, bekommt dafür Punkte. Außerdem bekommt jeder Spieler noch Punkte für sein längstes zusammenhängendes Stück Stadtmauer. Für die zeitliche Platzierung der beiden Zwischenwertungen ist dem Autor etwas gutes eingefallen. In das zweite und vierte Fünftel des Geldstapels wird jeweils eine Wertungskarte eingemischt. Dadurch ist nicht genau vorherzusagen, wann es zu einer Wertung kommt. Gewonnen hat, wer nach der Schlußabrechung die meisten Punkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Die Aufmachung des Spieles ist sehr gut. Die Kärtchen sind auf stabilem Karton aufgedruckt, das Layout der Spielelemente ist gut gelungen. Das Spiel kann mit zwei bis sechs Personen gepielt werden, das Optimum dürfte bei drei bis vier Spielern liegen. Leider ist der Glücksfaktor für meinen Geschmack etwas hoch. Nicht nur, daß man Glück haben muß, ein benötigtes Gebäudeteil angeboten zu bekommen, es ist auch erforderlich, die richtige Währung auf der Hand zu haben. Die Anzahl von strategischen Elementen ist begrenzt, etwa auf die Auswahl des Gebäudeteils um die Mehrheit zu bekommen oder das Anlegen des gerade erworbenen um eine möglichst lange Stadtmauer zu bilden. Dennoch, das Spiel ist kurzweilig und macht Spaß, das Preis-Leistungsverhältnis ist bei einem Ladenpreis von 15-18 Euro gut. Ich kann das Spiel daher empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterungen==&lt;br /&gt;
* [[Alhambra - Die Gunst des Wesirs|Die Gunst des Wesirs]]&lt;br /&gt;
* Die Tore der Stadt&lt;br /&gt;
* Die Stunde der Diebe&lt;br /&gt;
* Die Schatzkammer des Kalifen&lt;br /&gt;
* Die Macht des Sultans&lt;br /&gt;
* Die magischen Gebäude (Mini-Erweiterung, wurde nur auf der Spiel 2011 abgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenständige Spiele der Alhambra-Reihe ==&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Würfelspiel&lt;br /&gt;
* Die Gärten der Alhambra&lt;br /&gt;
* Der Palast von Alhambra – Goldedition&lt;br /&gt;
* Granada&lt;br /&gt;
* New York&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Kartenspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.queen-games.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=26&amp;amp;Itemid=58http://www.queen-games.de/games.aspx?Id=1 Die AlhambraSpielefamilie] bei [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]][[category:Dirk Henn]][[category:Queen Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra</id>
		<title>Alhambra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Alhambra"/>
				<updated>2012-10-03T07:21:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Dirk Henn]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2003&lt;br /&gt;
 |Art = Legespiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-6&lt;br /&gt;
 |Dauer = 45-60 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab 8 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alhambra ist ein Legespiel von Dirk Henn, das bei Queen Games erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Alhambra gehört zur Gattung Anlegespiele. Eine Spielegattung, die sich nicht zuletzt durch Carcassonne einer großen Beliebtheit erfreut. Und dies aus gutem Grund. Ist man nicht auf ein Spielbrett festgelegt, ermöglicht dies im Regelfall bei jedem Spiel einen anderen Spielverlauf, und das Spiel bietet eine größere Motivation, es immer wieder zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Ziel von Alhambra ist es, mit auf Karton aufdruckten Gebäudeteilen eine möglichst große Festung zu erschaffen. Hierbei baut jedoch jeder Spieler seine eigene Festung, die dafür notwendigen Gebäudeteile müssen von einem zentralen Bauhof gekauft werden. Der Preis für die Gebäudeteile ist in einer von vier Währungen zu entrichten. Man sollte aber nicht nur die richtige Währung besitzen,  sondern das Geld auch passend haben, denn eine Rückzahlung von Restbeträgen findet nicht statt. Im Laufe des Spieles werden drei Abrechnungen durchgeführt. Wer dabei die meisten Gebäude eines Typs hat, bekommt dafür Punkte. Außerdem bekommt jeder Spieler noch Punkte für sein längstes zusammenhängendes Stück Stadtmauer. Für die zeitliche Platzierung der beiden Zwischenwertungen ist dem Autor etwas gutes eingefallen. In das zweite und vierte Fünftel des Geldstapels wird jeweils eine Wertungskarte eingemischt. Dadurch ist nicht genau vorherzusagen, wann es zu einer Wertung kommt. Gewonnen hat, wer nach der Schlußabrechung die meisten Punkte gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
===Gerhard===&lt;br /&gt;
Die Aufmachung des Spieles ist sehr gut. Die Kärtchen sind auf stabilem Karton aufgedruckt, das Layout der Spielelemente ist gut gelungen. Das Spiel kann mit zwei bis sechs Personen gepielt werden, das Optimum dürfte bei drei bis vier Spielern liegen. Leider ist der Glücksfaktor für meinen Geschmack etwas hoch. Nicht nur, daß man Glück haben muß, ein benötigtes Gebäudeteil angeboten zu bekommen, es ist auch erforderlich, die richtige Währung auf der Hand zu haben. Die Anzahl von strategischen Elementen ist begrenzt, etwa auf die Auswahl des Gebäudeteils um die Mehrheit zu bekommen oder das Anlegen des gerade erworbenen um eine möglichst lange Stadtmauer zu bilden. Dennoch, das Spiel ist kurzweilig und macht Spaß, das Preis-Leistungsverhältnis ist bei einem Ladenpreis von 15-18 Euro gut. Ich kann das Spiel daher empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
* [[Alhambra - Die Gunst des Wesirs|Die Gunst des Wesirs]]&lt;br /&gt;
* Die Tore der Stadt&lt;br /&gt;
* Die Stunde der Diebe&lt;br /&gt;
* Die Schatzkammer des Kalifen&lt;br /&gt;
* Die Macht des Sultans&lt;br /&gt;
* Die magischen Gebäude (Mini-Erweiterung, wurde nur auf der Spiel 2011 abgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenständige Spiele der Alhambra-Reihe ==&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Würfelspiel&lt;br /&gt;
* Die Gärten der Alhambra&lt;br /&gt;
* Der Palast von Alhambra – Goldedition&lt;br /&gt;
* Granada&lt;br /&gt;
* New York&lt;br /&gt;
* Alhambra – Das Kartenspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.queen-games.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=26&amp;amp;Itemid=58http://www.queen-games.de/games.aspx?Id=1 Die AlhambraSpielefamilie] bei [[Queen Games]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]][[category:Dirk Henn]][[category:Queen Games]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Brettspiel_Kategorien</id>
		<title>Kategorie:Brettspiel Kategorien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Brettspiel_Kategorien"/>
				<updated>2012-10-03T07:17:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier die einzelnen Unterkategorien der Kategorie Brettspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=7_Wonders_-_Leaders</id>
		<title>7 Wonders - Leaders</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild =&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Antoine Bauza]]&lt;br /&gt;
 |Verlag = [[Repos]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2011&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-7&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 30-46 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter =&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
7 Wonders ist ein Kartenpiel von Antoine Bauza, das bei Repos erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Leaders ist die erste Erweiterung zu [[7 Wonders]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Neben den vier neuen Gilden und dem neuen Weltwunder &amp;quot;Rom&amp;quot; besteht die Erweiterung vor allem in den 35 Anführern. Die Anführer sind Persönlichkeiten aus der Weltgeschichte die ins Spiel gebracht, entweder während des Spiels oder aber bei der Schlußabrechnung Vorteile bringen. Das &amp;quot;Rekrutieren&amp;quot; der Anführer kostet zwischen ein und sechs Münzen, so wie die Gebäude des Basisspiels werden die Anführer offen neben oder vor das eigene Weltwunder gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn erhält jeder Spieler vier zufällig gezogene Anführerkarten. Daraus wird eine Karte ausgewählt und der Rest der Karten dem Nachbarn weiter gegeben. Daraus wird wieder eine Karte gewählt, der Rest weitergegeben, bis jeder Spieler wieder vier Anführerkarten besitzt. Der eigentlich Spielablauf von 7 Wonders ändert sich, in dem vor jeder Epoche eine &amp;quot;Rekrutierungsphase&amp;quot; gespielt wird - ein Anführer kann nach Entrichtung der Kosten ins Spiel gebracht werden. Alternativ können die Karten - so wie die normalen Gebäude - aber auch zum Bau des Weltwunders oder aber für drei Münzen abgeworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schlußabrechnung gibt es nun einen weiteren Punkt, nämlich Punkte durch Anführer. Weshalb der Erweiterung auch ein neuer Wertungsblock beiliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Das Element &amp;quot;Anführer&amp;quot; gliedert sich gut in das Basisspiel ein. Das Spiel bekommt dadurch noch etwas mehr Tiefe ohne jedoch das Spiel zu stark zu verändern. Das Spielematerial ist von der gleichen Qualität wie im Basisspiel. Der einzige Kritikpunkt ist leider der etwas zu hohe Preis. Für Fans von 7 Wonders ist Leaders ein absolutes Muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Antoine Bauza]][[category:Repos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=7_Wonders</id>
		<title>7 Wonders</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox_Brettspiel&lt;br /&gt;
 |Bild = &lt;br /&gt;
 |Autor = [[Antoine Bauza]] &lt;br /&gt;
 |Verlag =[[Asmodee]]/[[Repos]]&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2010&lt;br /&gt;
 |Art = Kartenspiel&lt;br /&gt;
 |Mitspieler = 2-7&lt;br /&gt;
 |Dauer = ca. 30 Min.&lt;br /&gt;
 |Alter = ab. 10 Jahre&lt;br /&gt;
 |Auszeichnung =&lt;br /&gt;
 * Kennerspiel 2011&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Wonders ist ein Kartenpiel von Antoine Bauza, das bei Repos erschienen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
7 Wonders ist ein Kartenspiel, bei dem bis zu sieben Spieler eines der klassischen Weltwunder und eine umgebende Stadt erbauen können. Das Spiel erstreckt sich über drei Epochen, Sieger ist, wer am Ende die meisten Siegpunkte sammeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielprinzip==&lt;br /&gt;
Das Spiel besteht aus Karten, auf denen verschiedene Gebäude, die Baukosten und die Auswirkungen auf das Spiel zu sehen sind. Alle Gebäude sind jeweils einer Gruppe zugeordnet, die auch an der Farbe der Karte zu erkennen ist. Neben Rohstoff erzeugenden Gebäuden (Braun), wie dem Sägewerk oder dem Erzbergwerk und Manufakturen (Grau), die Kulturgüter wie Papyrus oder Glas herstellen können, gibt es auch Handelsgebäude (Gelb), die beim Handeln mit den Mitspielern Vorteile verschaffen. Militärische Gebäude (Rot) sichern die Grenzen zu den Nachbarn, Wissenschaftgebäude (Grün) helfen neues Wissen zu erforschen und sogenannte Profangebäude (Blau) wie der Palast zeugen vom Reichtum der Stadt. Dabei haben einige Karten eine direkte Auswirkung auf das laufende Spiel, wie etwa einen Rohstoffertrag, einen Handelsvorteil oder einen einmaligen Ertrag an Münzen, andere Karten hingegen bringen wichtige Siegpunkte am Ende des Spiels. Kleine Spielbretter mit Abbildungen der Weltwunder zeigen die notwendigen Bauabschnitte, die Baukosten und die Auswirkungen auf das Spiel, die beiden unterschiedlich bedruckten Seiten ermöglichen ein Spiel mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Daneben gibt es Münzen für den Handel und Siegpunktemarker für den militärischen Vergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn erhält jeder Spieler sieben Karten aus dem Stapel der ersten Epoche, eine Weltwunderkarte und drei Münzen. Gleichzeitig entscheiden die Spieler welche Karte sie ausspielen wollen und legen diese verdeckt vor sich ab. Für das Ausspielen gibt es drei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist das Errichten des auf der Karte abgebildeten Gebäudes. Hierfür deckt der Spieler die Karte auf und errichtet die notwendigen Baukosten. Die zweite Möglichkeit besteht darin, eine Baustufe seines Weltwunders fertig zu stellen. Hierbei bleibt die ausgewählte Karte verdeckt und wird an die markierte Stelle an das Spielbrett angelegt, auch hierfür müssen Baukosten entrichtet werden. Die dritte Möglichkeit besteht, darin die Karte verdeckt auf einen Ablagestapel abzulegen, wofür man drei Münzen erhält. Haben alle Spieler eine Karte ausgespielt, so werden alle Karten der Kartenhand an den nächsten Mitspieler weitergegeben. Die Weitergaberichtung ist abhängig von der Epoche und auf der Rückseite der Karten aufgedruckt. Nach dem Auspielen der sechsten Karte wird die übrig gebliebene siebte Karte auf dem Ablagestapel abgelegt. Wieder werden zu Beginn der Epochen 7 der Karten an die Spieler verteilt. Jede Epoche endet mit einem militärischen Vergleich - wobei die Anzahl der auf den ausgespielten Karten der militärischen Gebäude befindlichen Schwert/Schild-Symbole gezählt und mit den beiden Sitznachbarn verglichen werden. Der Sieger erhält abhängig von der Epoche eine bestimmte Anzahl von Siegpunkten, der Verlierer einen Minuspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der dritten Epoche ist das Ende des Spiels erreicht. Bei der nun folgenden Schlußabrechnung werden neben dem Baufortschritt des Weltwunders und der Menge an Geld auch alle Gebäudeeinheiten mit Siegpunkten berücksichtig. Um die Abrechnung etwas einfacher zu machen, liegt dem Spiel für die Abrechnung ein praktischer Block bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Mit 7 Wonders ist dem noch relativ unbekannten Spieleautor Antoine Bauza (u.a. Ghost Stories - siehe Beitrag in der aktuellen Spielbox-Zeitschrift) ein großer Wurf gelungen, das Spiel spricht sowohl Gelegenheits- wie Vielspieler an. Das liegt unter anderem an der niedrigen Einstiegshürde, der kurzen Spielzeit von nur ca. 30 Minuten und dem abwechslungsreichen und flüssigen Spielverlauf. Natürlich hat das Spiel einen gewissen Glücksfaktor, jedoch fällt der beim Spielen gar nicht so unangenehm auf. Nach nur ein, zwei Spieldurchläufen sieht man Möglichkeiten unterschiedlicher Strategien, vor allem in Verbindung mit den unterschiedlichen Eigenschaften der Weltwunder. Zugegeben, durch das Weitergeben der Karten ist die Planung und Umsetzung einer Strategie etwas erschwert, so scheint die Planbarkeit mit der Anzahl von Mitspielern zu sinken. Jedoch macht das Spiel eine Menge Spaß und die kurze Spielzeit lädt dazu ein gleich mehrere Partien nacheinander zu spielen. Trotz des (für ein Kartenspiel) recht hohen Kaufpreises muss ich das Spiel unbedingt empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erweiterung==&lt;br /&gt;
* [[7 Wonders - Leaders]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]][[category:Antoine Bauza]][[category:Asmodee]][[category:Repos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.anderwelt.net/anderwiki/index.php?title=Kategorie:Spieleverlag</id>
		<title>Kategorie:Spieleverlag</title>
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				<updated>2012-10-03T07:01:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier eine kleine Übersicht der Bedeutenderen Verlage, deren Werke hier behandelt werden (noch im Aufbau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Brettspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerhard</name></author>	</entry>

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