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		<title>Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox_Filme |Bild =   |Regisseur = &lt;a href=&quot;/anderwiki/index.php?title=Tony_Scott&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Tony Scott (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tony Scott&lt;/a&gt; |Land = USA / Großbritannien |Jahr = 2009 |Genre = &lt;a href=&quot;/anderwiki/index.php?title=Action_/_Thriller&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Action / Thriller (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Action / Thriller&lt;/a&gt; |Rezi-Autor = Hanns }}  == In...“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox_Filme&lt;br /&gt;
|Bild = &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|Regisseur = [[Tony Scott]]&lt;br /&gt;
|Land = USA / Großbritannien&lt;br /&gt;
|Jahr = 2009&lt;br /&gt;
|Genre = [[Action / Thriller]]&lt;br /&gt;
|Rezi-Autor = Hanns&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Scott („Déjà Vu“, „Der Staatsfeind Nr. 1“, „Last Boy Scout“, „Top Gun“, usw.) war schon immer ein Garant für spannende, wenn auch nicht allzu tiefgründige Actionfilme, und auch mit diesem Remake eines Klassikers von 1974 bewegt er sich in gewohntem Terrain. Inmitten des Verkehrsalptraums von New York entführt eine Gruppe brutaler Krimineller eine U-Bahn und nimmt die Fahrgäste als Geiseln, um eine immense Lösegeldsumme zu erpressen. Der vor kurzem aufgrund von Korruptionsverdacht in Ungnade gefallene Fahrdienstleiter Walter Garber erhält die zweifelhafte Ehre, als Mittler zwischen den Geiselnehmern und der Polizei fungieren zu müssen. Ryder, der durchgeknallte Anführer der Verbrecher, will nur mit ihm sprechen und verlangt schließlich auch, dass Garber das Lösegeld persönlich in den belagerten U-Bahnschacht bringt. Was Garber letztlich die Gelegenheit bringt, zum Held zu werden und sich zu rehabilitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Der Film ist handwerklich und atmosphäremäßig solide gemacht. Die Spannung speist sich aus den für diesen Zusammenhang üblichen Quellen – Bedrohung durch die Geiselnehmer, auslaufende Ultimaten, Verfolgungsjagden, führerlos dahinrasende U-Bahnen voller unschuldiger Geiseln, usw. Ist nicht neu, funktioniert aber. Zum Glück bietet der Film aber noch ein bisschen mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Die Figur des Walter Garber ist gut ausgearbeitet und wird von Denzel Washington glaubhaft verkörpert. Der Konflikt Garbers wegen der gegen ihn bestehenden Korruptionsvorwürfe gibt dem Charakter Tiefe, und dient darüber hinaus als Anlass für Ryder, während der Verhandlungen das Gespräch immer wieder auf die persönliche Ebene zu bringen. Hier fühlt man sich jedoch stark an „Das Schweigen der Lämmer“ erinnert – es ist nicht ganz ersichtlich, warum der Geiselnehmer ein Interesse daran hat, mit seinem Gegenüber Psychospielchen zu spielen, aber es trägt zur Spannung und zur Entwicklung der Figuren bei. („Sie wollen doch nicht einen psychopathischen John Travolta in ihrem Kopf haben…“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Besagter John Travolta, der den Ryder gibt, ist interessant, wenn auch etwas zu durchgeknallt. Seine ständige manische Fröhlichkeit, die Wutausbrüche und die ausgeprägte Fäkalsprache wirken dann doch etwas aufgesetzt. Zumindest hat auch dieser Charakter ein persönliches Motiv für seine Taten, was ihn interessanter macht als „ich bin böse und will viel Geld erpressen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Auch die, zwar nicht sehr tragende, aber dafür umso sympathischere Rolle des Bürgermeisters bekommt Substanz durch einen persönlichen Konflikt – er versucht gerade mit den Folgen eines Skandals um sein Privatleben klarzukommen. James Gandolfini („Die Sopranos“, „The Man Who Wasn’t There“, „8mm“) spielt die Rolle gewohnt souverän.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Leider kommt die Rolle von John Turturro, Mitglied des Standard-Ensembles der famosen Coen-Brüder, etwas zu kurz. Als Polizist Camonetti, mit dem Ryder nicht direkt verhandeln will, wird er degradiert zum Stichwortgeber für Garber und zur Zielscheibe für Ryders Beschimpfungen („der Schmierlappen“). Dabei kann der Mann doch so viel mehr – man überzeuge sich bei Filmen wie „Barton Fink“, „The Big Lebowski“, „O Brother, Where Art Thou?“ oder „Das geheime Fenster“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Alles in allem ist „Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3“ gute Unterhaltung für Zuschauer, die Action und Spannung mögen – oberhalb des Durchschnitts, aber weit entfernt von einem echten Highlight. Also, macht entweder schon mal das Popcorn klar, oder seht euch nach einem anderen Film um – z.B. einen von denen, die ich bei John Turturro erwähnt habe…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vergiss nicht, Philip zu töten!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Movie-Hanns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hanns</name></author>	</entry>

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