Gravedigger 2004 in Langen: Unterschied zwischen den Versionen
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==Rezension== | ==Rezension== | ||
Mann was freute ich mich auf das Konzert (das erste mit meiner Freundin), bin pünktlich losgefahren, um ja net zu spät anzukommen. Es regnete ein bißchen, naja, gut daß es ein Hallenkonzert war. Kurze Einlaßzeiten, freundliche Security, nach 5 min. waren wir drinnen. Mein erster Eindruck etwa 700-800 Metaller in der Halle - aber hey, ist das net Singh & Wolfgang vom Hafenbahn e.v. an der Theke? Bin gleichmal hin und habe gefragt, was die hier machen, da es ja die Hafenbahn seit ca.1 1/2Jahren nicht mehr gibt. "Ja, der Dominik (ehemaliger 1. Vorsitzender) und der Klaus (ehem. 2. Vorsitzender), die veranstalten jetzt Konzerte auf eigene Faust, der Rest vom ehemaligen Verein ist auch da!" Also erstmal eine Runde gedreht und alle alten Kumpels vom Hafenbahn e.v. begrüßt, ich war ja selbst 4 1/2 Jahre bei dem Verein, denn das Konzert hatte ja noch net angefangen. | Mann was freute ich mich auf das Konzert (das erste mit meiner Freundin), bin pünktlich losgefahren, um ja net zu spät anzukommen. Es regnete ein bißchen, naja, gut daß es ein Hallenkonzert war. Kurze Einlaßzeiten, freundliche Security, nach 5 min. waren wir drinnen. Mein erster Eindruck etwa 700-800 Metaller in der Halle - aber hey, ist das net Singh & Wolfgang vom Hafenbahn e.v. an der Theke? Bin gleichmal hin und habe gefragt, was die hier machen, da es ja die Hafenbahn seit ca.1 1/2Jahren nicht mehr gibt. "Ja, der Dominik (ehemaliger 1. Vorsitzender) und der Klaus (ehem. 2. Vorsitzender), die veranstalten jetzt Konzerte auf eigene Faust, der Rest vom ehemaligen Verein ist auch da!" Also erstmal eine Runde gedreht und alle alten Kumpels vom Hafenbahn e.v. begrüßt, ich war ja selbst 4 1/2 Jahre bei dem Verein, denn das Konzert hatte ja noch net angefangen. | ||
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Nach ner halben Stunde legte dann WIZARD los. Naja, net so mein Fall, MANOWAR für Arme, der Sound ein bißchen übersteuert, ein bißchen zu laut, Scheiße, dachte ich mir, Ohrenstopfen vergessen. Nach etwa 40 Minuten waren Wizard fertig. Meine Freundin fand sie gut, worauf ich ihr entgegnete "wart auf Symphorce,die sind besser". | Nach ner halben Stunde legte dann WIZARD los. Naja, net so mein Fall, MANOWAR für Arme, der Sound ein bißchen übersteuert, ein bißchen zu laut, Scheiße, dachte ich mir, Ohrenstopfen vergessen. Nach etwa 40 Minuten waren Wizard fertig. Meine Freundin fand sie gut, worauf ich ihr entgegnete "wart auf Symphorce,die sind besser". | ||
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Es gab eine kurze Umbaupause, etwa 20 Minuten lang, dann ging die Post ab. SYMPHORCE legten los, geiler Sound, guter Sänger, aber hey, den kennst du doch? Hmm, wer ist das, den kennst du doch, ach ja, Andi B. Frank, der Sänger von BRAINSTORM (muß dazu sagen, daß ich nur einzelne Lieder von Symphorce habe) - der singt bei denen?! Nach ca.50 min.war leider Schluß, hätte gerne mehr von Symphorce gesehen. | Es gab eine kurze Umbaupause, etwa 20 Minuten lang, dann ging die Post ab. SYMPHORCE legten los, geiler Sound, guter Sänger, aber hey, den kennst du doch? Hmm, wer ist das, den kennst du doch, ach ja, Andi B. Frank, der Sänger von BRAINSTORM (muß dazu sagen, daß ich nur einzelne Lieder von Symphorce habe) - der singt bei denen?! Nach ca.50 min.war leider Schluß, hätte gerne mehr von Symphorce gesehen. | ||
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Wieder eine kurze Umbaupause, ca.25 min. Dann kamen die Headliner "GRAVE DIGGER". Der erste Song war vom Neuen Album "Rheingold" und zwar Rheingold - naja, net so mein Lieblingsalbum. Dann kam eine Ansage, die mich sehr erfreute: "Auf dieser Tour spielen wir mal ein paar Songs, die wir leider etwas vernachlässigt haben bei den letzten Touren." Weiter gings im Programm, noch etwa 6 Songs vom Rheingoldalbum, 3 Songs vom "Tunes Of War" Album (das beste überhaupt), 2 vom "Knights of the Cross", 3 vom Excalibur-Album und dazwischen "Headbanging Man", "Circle of Witches" und andere Grave Digger Klassiker. Nach etwa 2 Stunden waren Grave Digger, nicht ohne 6 Zugaben gespielt zu haben, und die Konzertbesucher völlig ausgelaugt, da dieses wohl das beste Concert von Grave Digger war. | Wieder eine kurze Umbaupause, ca.25 min. Dann kamen die Headliner "GRAVE DIGGER". Der erste Song war vom Neuen Album "Rheingold" und zwar Rheingold - naja, net so mein Lieblingsalbum. Dann kam eine Ansage, die mich sehr erfreute: "Auf dieser Tour spielen wir mal ein paar Songs, die wir leider etwas vernachlässigt haben bei den letzten Touren." Weiter gings im Programm, noch etwa 6 Songs vom Rheingoldalbum, 3 Songs vom "Tunes Of War" Album (das beste überhaupt), 2 vom "Knights of the Cross", 3 vom Excalibur-Album und dazwischen "Headbanging Man", "Circle of Witches" und andere Grave Digger Klassiker. Nach etwa 2 Stunden waren Grave Digger, nicht ohne 6 Zugaben gespielt zu haben, und die Konzertbesucher völlig ausgelaugt, da dieses wohl das beste Concert von Grave Digger war. | ||
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Spät in der Nacht fuhr ich schließlich mit meiner Freundin, glücklich, mit einem Tinnitus und höllischen Nackenschmerzen nach Hause fuhr. | Spät in der Nacht fuhr ich schließlich mit meiner Freundin, glücklich, mit einem Tinnitus und höllischen Nackenschmerzen nach Hause fuhr. | ||
Aktuelle Version vom 6. Januar 2010, 16:26 Uhr
| Gravedigger 2004 in Langen | |
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| Daten | |
| Interpret | Grave Digger |
| Ort | Langen |
| Jahr | 2004 |
| Genre | Metal |
| Autor der Rezension | T. Böhm |
Inhaltsverzeichnis
Band
Grave Digger
Veranstaltungsort
Stadthalle Langen
Genre
Metal
Rezension
Mann was freute ich mich auf das Konzert (das erste mit meiner Freundin), bin pünktlich losgefahren, um ja net zu spät anzukommen. Es regnete ein bißchen, naja, gut daß es ein Hallenkonzert war. Kurze Einlaßzeiten, freundliche Security, nach 5 min. waren wir drinnen. Mein erster Eindruck etwa 700-800 Metaller in der Halle - aber hey, ist das net Singh & Wolfgang vom Hafenbahn e.v. an der Theke? Bin gleichmal hin und habe gefragt, was die hier machen, da es ja die Hafenbahn seit ca.1 1/2Jahren nicht mehr gibt. "Ja, der Dominik (ehemaliger 1. Vorsitzender) und der Klaus (ehem. 2. Vorsitzender), die veranstalten jetzt Konzerte auf eigene Faust, der Rest vom ehemaligen Verein ist auch da!" Also erstmal eine Runde gedreht und alle alten Kumpels vom Hafenbahn e.v. begrüßt, ich war ja selbst 4 1/2 Jahre bei dem Verein, denn das Konzert hatte ja noch net angefangen.
Nach ner halben Stunde legte dann WIZARD los. Naja, net so mein Fall, MANOWAR für Arme, der Sound ein bißchen übersteuert, ein bißchen zu laut, Scheiße, dachte ich mir, Ohrenstopfen vergessen. Nach etwa 40 Minuten waren Wizard fertig. Meine Freundin fand sie gut, worauf ich ihr entgegnete "wart auf Symphorce,die sind besser".
Es gab eine kurze Umbaupause, etwa 20 Minuten lang, dann ging die Post ab. SYMPHORCE legten los, geiler Sound, guter Sänger, aber hey, den kennst du doch? Hmm, wer ist das, den kennst du doch, ach ja, Andi B. Frank, der Sänger von BRAINSTORM (muß dazu sagen, daß ich nur einzelne Lieder von Symphorce habe) - der singt bei denen?! Nach ca.50 min.war leider Schluß, hätte gerne mehr von Symphorce gesehen.
Wieder eine kurze Umbaupause, ca.25 min. Dann kamen die Headliner "GRAVE DIGGER". Der erste Song war vom Neuen Album "Rheingold" und zwar Rheingold - naja, net so mein Lieblingsalbum. Dann kam eine Ansage, die mich sehr erfreute: "Auf dieser Tour spielen wir mal ein paar Songs, die wir leider etwas vernachlässigt haben bei den letzten Touren." Weiter gings im Programm, noch etwa 6 Songs vom Rheingoldalbum, 3 Songs vom "Tunes Of War" Album (das beste überhaupt), 2 vom "Knights of the Cross", 3 vom Excalibur-Album und dazwischen "Headbanging Man", "Circle of Witches" und andere Grave Digger Klassiker. Nach etwa 2 Stunden waren Grave Digger, nicht ohne 6 Zugaben gespielt zu haben, und die Konzertbesucher völlig ausgelaugt, da dieses wohl das beste Concert von Grave Digger war.
Spät in der Nacht fuhr ich schließlich mit meiner Freundin, glücklich, mit einem Tinnitus und höllischen Nackenschmerzen nach Hause fuhr.