Dragons: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 13. April 2013, 09:27 Uhr
| Dragons | |
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| Spieledaten | |
| Autor | Andrew Looney |
| Verlag | Amigo |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| Art | Kartenspiel |
| Mitspieler | 2 - 5 |
| Dauer | ca. 20 Minuten |
| Alter | ab 8 Jahre |
| Auszeichnungen | |
| Keine | |
Dragons ist ein Kartenspiel von Andrew Looney, das beim Amigo-Verlag erschienen ist.
Inhaltsverzeichnis
Hintergrund
Bei Dragons versuchen die Spieler sieben Karten mit Drachenabbildungen in ihrer Spielfarbe zu verbinden.
Spielprinzip
Das Spiel besteht in erster Linie aus den sogenannten Drachenkarten, die ein bis vier rechteckige Kästchen aufweisen, in denen jeweils einer von insgesamt fünf verschiedenen Drachen zu sehen ist. Dazu kommmt ein Joker-Drache (Regenbogendrache) der alle Farben verbinden kann und als Startkarte eine neutraler Drache (Silberdrache). Für jede der fünf Drachenfarben des Spiels gibt es auch eine Zielkarte, von denen jeder Spieler zu Beginn eine verdeckt erhält. Zusätzlich gibt es in mehrfacher Ausführung fünf verschiedene Aktionskarten die etwa das Herausnehmen von Karten aus der Auslage oder aber das Tauschen von Ziel- oder Handkarten ermöglichen.
Jedes mal wenn ein Spieler an der Reihe ist, zieht er zuerst zusätzlich zu seinen drei Handkarten eine weitere vom Nachziehstapel und wählt nun davon die auszuspielende Karte aus. Wird eine Drachenkarte ausgespielt, so muss diese vollständig an die schmale oder die lange Seite einer schon ausliegenden Karte angelegt werden und damit mindestens eine schon vorhandene Farbe erweitert werden. Werden hierbei mehrere Farben gleichzeitig erweitert, so darf man für jede weitere Farbe ein zusätzliche Karte vom Nachziehstapel auf die Hand nehmen. Aktionskarten werden auf dem Silberdrachen auf- oder aber untergelegt. Je nachdem entscheidet man ob die Farbe der Karte und die Funktion, oder aber die Funktion zählt.
Das Spiel endet wenn bei einer der fünf Drachenfarben die siebte Karte verbunden wird und einer der Spieler Besitzer der entsprechenden Zielfarbe ist. Sollten alle Handkarten der Spieler ausgepielt worden sein ohne das sieben Drachen verbunden werden konnten entscheidet die längste zusammen hängende Drachenreihe.
Fazit
Gerhard
Eigentlich wäre Dragons ein nettes kleines Spiel für zwischendurch, wenn da nicht die Aktionskarten wären. Vor allem die Aktionskarten mit Ziel- oder Handkarten tauschen zerstören tatsächlich jeglichen taktischen Ansatz. Da hat man trotz aller Glückswidrigkeiten beim Nach- (bei diesem Spiel Vor-) ziehen und der Spielzüge der Mitspieler es geschafft eine Reihe von sechs Drachen zu bilden und wird dann gezwungen das Spielziel zu tauschen... Anderes Beispiel? Nachdem man durch das wiederholte verbinden von mehr als einer Farbe eine stattliche Kartenhand aufgebaut hat und diese nun mit einem Mitspieler tauschen muss der noch nichts für seine Kartenhand geleistet hat... Nein, mir will einfach keine Zielgruppe für dieses Spiel einfallen. Daran ändert auch nichts die gute Qualität des Spielmaterials und der wirklich günstige Preis.
Erweiterung
Keine