Mummenschanz: Unterschied zwischen den Versionen

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Bekanntlich braucht man ja drei Hexen, um einen idealen Hexenzirkel zu haben (wenn es drei sind, kann eine Streit schlichten). Fällt die Jüngste durch Heirat aus, stehen Oma Wetterwachs und Nanny Org vor einem großen Problem.
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Bekanntlich braucht man ja drei Hexen, um einen idealen Hexenzirkel zu haben (wenn es drei sind, kann eine Streit schlichten). Fällt die Jüngste durch Heirat aus, stehen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg vor einem großen Problem.
  
 
Talentierter Nachwuchs ist rar und die einzige in Frage kommende Kandidatin hat leider beschlossen, die Spitzhornberge zu verlassen, um in Ankh-Morpork eine Karriere als Sängerin zu machen. Da allerdings nichts und niemand die zwei größten Hexen der Scheibenwelt aufhalten kann, wenn sie sich wieder einmal ungebeten in die Angelegenheiten anderer Leute einmischen wollen, stehen dem Opernhaus am Ankh wirklich schwere Zeiten bevor.
 
Talentierter Nachwuchs ist rar und die einzige in Frage kommende Kandidatin hat leider beschlossen, die Spitzhornberge zu verlassen, um in Ankh-Morpork eine Karriere als Sängerin zu machen. Da allerdings nichts und niemand die zwei größten Hexen der Scheibenwelt aufhalten kann, wenn sie sich wieder einmal ungebeten in die Angelegenheiten anderer Leute einmischen wollen, stehen dem Opernhaus am Ankh wirklich schwere Zeiten bevor.

Aktuelle Version vom 28. Januar 2010, 12:14 Uhr

Mummenschanz
[[Datei:|200px|center]]
Buchdaten
Autor Terry Pratchett
Verlag Goldmann
Erscheinungsjahr 1994
Genre Humoriges / Fantasy
Autor der Rezension Frank Winkkler


Klappentext

Rezension

Bekanntlich braucht man ja drei Hexen, um einen idealen Hexenzirkel zu haben (wenn es drei sind, kann eine Streit schlichten). Fällt die Jüngste durch Heirat aus, stehen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg vor einem großen Problem.

Talentierter Nachwuchs ist rar und die einzige in Frage kommende Kandidatin hat leider beschlossen, die Spitzhornberge zu verlassen, um in Ankh-Morpork eine Karriere als Sängerin zu machen. Da allerdings nichts und niemand die zwei größten Hexen der Scheibenwelt aufhalten kann, wenn sie sich wieder einmal ungebeten in die Angelegenheiten anderer Leute einmischen wollen, stehen dem Opernhaus am Ankh wirklich schwere Zeiten bevor. Nicht nur daß die zwei Hexen die Gewölbe unsicher machen, terrorisiert auch noch ein Phantom (natürlich mit Maske), ein Mörder und diverse von Starallüren geplagte Sängerinnen, Musiker und die Stadtwache den genervten neuen (un)glücklichen Besitzer. In weiteren Nebenrollen: Der Bibliothekar (Uugh?), eine Sopranistin, die in Dolby Surround singt und natürlich jener Herr, der Schwarz bevorzugt und in GROSSBUCHSTABEN redet.

Alles in allem eine tolle Story, mit einem Schuß Weisheit, zum Schreien komisch und so geschrieben, daß mensch das Buch nur mit Bedauern aus der Hand legt. Wer Spaß an nicht ganz so bierernster Fantasy hat und teilweise knochentrockenen Britischen Humor mag, kann hier nichts falsch machen.

Fortsetzungen

jede Menge ..

Weblinks

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