Carcassonne - Mayflower: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 10. November 2010, 15:18 Uhr

Carcassonne - Mayflower
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Spieledaten
Autor Klaus Jürgen Wrede, Rainer Knizia
Verlag Hans im Glück
Erscheinungsjahr 2008
Art Brettspiel
Mitspieler 2 - 5
Dauer ca. 45 Min,
Alter ab 8 Jahre
Auszeichnungen


Carcassonne - Mayflower ist ein Brettspiel von Klaus Jürgen Wrede, das bei Hans im Glück erschienen ist.

Hintergrund

Bei Carcassonne - Mayflower handelt es sich um das mittlerweile schon sechste eigenständige Spiel in der Carcassonne-Familie. Dieses mal geht es thematisch um die Besiedlung von Nordamerika, die Spielfiguren werden als Trapper, Sheriff, Farmer oder Bandit eingesetzt.

Spielprinzip

Das Spiel hat große Ähnlichkeit mit den anderen Carcassonne-Spielen. Die Spieler ziehen Kärtchen mit Landschaftselementen und legen diese an schon auf dem Tisch befindliche Kärtchen passend an. Auf das nun angelegte Kärtchen kann der Spieler eine seiner Spielfiguren stellen und besitzt somit die entstehende Stadt, oder den entstehenden Weg. Dies geht natürlich nicht wenn sich schon eine andere Figur im weiteren Verlauf des Weges oder der Stadt befindet. Wird die Stadt bzw. der Weg abgeschlossen, erhält der Spieler seine Spielfigur zurück und rückt seinen Punktzähler entsprechend weiter.

Zwei Elemente unterscheiden sich von den anderen Carcassonne-Spielen. Zum einen wird nicht mit Startkärtchen, sondern mit einer Startleiste gespielt. Ein Kartonstreifen bildet die Ostküste Amerikas. Landeinwärts sind Kärtchen aufgedruckt, an die nun die gezogenen Kärtchen angelegt werden. Der zweite und wichtigere Unterschied besteht im Spielelement "Landvermesser". Es handelt sich um zwei zusätzliche, neutrale Spielfiguren, die sich nach jeder Wertung um eine Reihe in westlicher Richtung bewegen. Die Landvermesser werden dabei abwechselnd gezogen, sie sind dadurch immer entweder auf einer Höhe oder maximal eine Reihe auseinander. Dabei werden nach der Bewegung alle Figuren die sich östlich von den Landvermessern auf Landschaftselementen befinden entfernt und gehen ohne Wertung an den Besitzer zurück. Gelingt es ein Element abzuschließen, erhält man zusätzliche Punkte wenn sich Landvermesser in der gleichen Reihe befinden.

Fazit

Durch das durchaus taktische Element "Landvermesser" kommt Unruhe ins Spiel. Man hat einfach keine Zeit große Städte oder Wege zu bauen, auch gibt es kaum Angriffe von anderen Spielern die beispielsweise an einer Stadt partizipieren wollen. Natürlich kann man auch östlich der Landvermesser, auf frei gewordenen Landschaftselementen Spielfiguren einsetzen um eventuell ein Schnäpchen zu machen, aber irgendjemand führt bestimmt bald wieder eine Wertung durch... Vor allem verglichen mit "Neues Land" und "Die Stadt", sind die Landschaftselemente endlich mal wieder schön gestaltet. Das Spielelement "Landvermesser" ist Geschmackssache, viel wichtiger ist die Frage ob man tatsächlich noch einen weiteren Carcassonne-Aufguss braucht. Eigentlich kann ich das Spiel lediglich Carcassonne-Sammlern empfehlen.

Erweiterung

Keine

Weblinks

Beschreibung auf der Verlagsseite