Discover India: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Anderwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Infobox_Brettspiel |Bild = |Autor = |Verlag = |Jahr = |Art = |Mitspieler = |Dauer = |Alter = |Auszeichnung = * * * }} XXX ist ein <Kategorie> v...“)
(kein Unterschied)

Version vom 2. Dezember 2010, 13:27 Uhr

Discover India
[[Datei:|200px|center]]
Spieledaten
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
Art
Mitspieler
Dauer
Alter
Auszeichnungen
*
*
*


XXX ist ein <Kategorie> von <Autor>, das beim <Verlag> erschienen ist.

Hintergrund

Bei Discover India stellen die Spieler eine Reisegruppe bei der Erkundung Indiens dar. Die Aufgabe der einzelnen Spieler besteht darin, möglichst viele zusammnhängende Eindrücke von Land und Leuten zu gewinnen und immer schön bei der Reisegruppe zu bleiben.

Spielprinzip

Das Spiel besteht aus einem Spielbrett auf dem eine vereinfachte Karte von Indien zu sehen ist. Die Karte zeigt dabei die verschiedenen Distrikte und durch Linien verbundene Städte, einige wenige Städte sind als Flughäfen markiert. Auf der rechten, unteren Seite gibt es eine aus Elefanten gebildete Zählleiste für die Siegpunkte. Daneben gibt es aus starkem Karton bestehende Scheiben mit einem oder zwei Symbolen auf der Vorderseite, die (1). Zu Beginn wird auf jede Stadt ein zufällig gezogenes (1) offen ausgelegt, auf die Flughäfen jedoch jeweils fünf mit zwei Symbolen. In jedem Distrikt wird zusätzlich eine Stadt mittels eines sogenannte Festivalsteins markiert und ein Stapel mit (2) gut gemischt, offen neben das Brett gelegt. Außerdem erhält jeder Spieler ein eigenes Ablagebrett (3) für die (1) in der Farbe seiner Spielfigur.

Zu Beginn setzt der Startspieler seine Spielfigur auf einen beliebigen Flughafen und darf sich entsprechend das oberste (1) nehmen, das er auf dem Tauschfeld seines (3) ablegt. Der nächste Spieler muß nun seine Figur auf eine Stadt setzen, die durch eine Linie unmittelbar mit dem Flughafen verbunden ist. Auch er nimmt sich das auf dem Feld befindliche (1). Der dritte Spieler setzt seine Figur nun auf eine Stadt die mittels einer direkten Linie mit der Stadt des zweiten Spielers verbunden ist und legt sein erworbenes (1) ab. Kommt ein Spieler dabei auf eine Stadt mit einem Festivalstein darf er zusätzlich zum (1) noch eine (2) nehmen, was ihm am Spielende ein zusätzlichen Siegpunkt einbringt. Der Fesitvalstein wird dann vom Spieler auf eine beliebige unbesetzte Stadt des gleichen Distrikts gesetzt. Setzt ein Spieler seine Figur auf einen Flugfafen, so darf der nächste Spieler fliegen - er setzt seine Figur dann auf einen beliebigen Flughafen, die anderen Spieler müssen dann folgen.

Ab der zweiten Runde haben die Spieler beim Ablegen der (1) die Wahl zwischen drei Möglichkeiten, das (1) kann direkt auf das eigene (3) angelegt werden, das (1) wird mit dem (1) auf dem Tauschfeld seines (3) getauscht und dieses angelegt oder der Spieler tauscht sein neue erworbenes (1) mit einem auf einem Tauschfeld eines Mitspielers - was allerdings einen Siegpunkt kostet und Mitspieler einen einbringt. Die Kunst besteht nun darin, möglichst viele gleichartige (1) bei seiner Reise einzusammeln und so auf seinem (3) abzulegen das möglichst lange Ketten gleicher Symbole entstehen.

Das Spielende ist erreicht, wenn kein Spieler mehr eine Anlegemöglichkeit auf seinem (3) hat. Nach und nach werden die Punkte für die einzelnen Symbole ermittelt und die Anzahl der (2) addiert. Sieger ist der Spieler mit den meisten Punkten.

Variante

Fazit

Leider sind der Spielemechanismus und das Thema nicht wirklich miteinander verbunden, der Mechanismus würde genauso auch auf einem neutralem Brett und neutralen Spieleelementen funktionieren. Aber eigentlich ist das ist nicht wirklich schlimm

Erweiterung

Weblinks