Newsletter No. 51

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NEWSLETTER - Ausgabe Dezember 2007 (No. 51)

Editorial

Hallo Anderweltler, hallo Freunde des Vereins,

Wieder geht einmal ein Jahr zu Ende und damit auch ein weiteres Geschäftsjahr für Anderwelt e.V.. Deshalb findet - wenig überraschend - im Januar unsere nächste, ordentliche Mitgliederversammlung statt. Lest dazu auch den Beitrag unter Punkt 5! Im Newsletter erwartet Euch der gewohnte Mix an Informationen, außer daß es unseren Movie-Hanns diesmal im Doppelpack gibt. Bleibt nur noch, Euch auf unsere Silvesterfeier (Punkt 4) aufmerksam zu machen. Keinesfalls wollen wir versäumen an dieser Stelle allen Anderweltlern und Freunden des Vereins einen guten Rutsch und vor allem, ein gesundes Jahr 2008 wünschen!

Euer Vorstand

Termine

Regelmäßige Termine:

  • Stammtisch im Schnurstraxx, Donnerstags ab 20:00 Uhr
  • Vorstandssitzung, jeweils letzter Freitag im Monat ab 20:00 Uhr. DerVeranstaltungsort wird rechtzeitig auf unserer Homepage bekanntgegeben.

Einmalig (wenn auch evtl. jährlich wiederkehrend):

31.12.07 Anderwelt Silvesterparty 12.01.08 Anderwelt Mitgliederversammlung 12.01.08 Anschließend: Schnurstraxx wird 2! - Wir feiern rein.

Link zu allen Schnurstraxx-Terminen: www.schnurstraxx.com

Geplante Anderwelt-Veranstaltungen

In dieser Rubrik wollen wir Euch auf Veranstaltungen von Anderwelt e.V. hinweisen, die sich noch in Planung befinden und noch keinen konkreten Termin haben. Wenn ihr Ideen oder Wünsche habt, schreibt doch einfach mal an vorstand@anderwelt.net .

  • Kartfahren in Frankfurt und Umgebung
  • Führung durch die keltische Ausgrabungsstätte am Dünsberg(mit Übernachtungsmöglichkeit)
  • Besuch im Hessenpark (www.hessenpark.de)

[Vorstand]

Anderwelt Silvesterfeier

Wie in jedem Jahr stand auch dieses mal wieder die Frage nach einer Silvesterfeier im Raum. Hatten wir uns in den letzten Jahren aufgrund zu kleiner Besucherzahlen gegen eine eigene Feier im HBH entschieden, so stellte sich in diesem Jahr die Frage erst gar nicht mehr. Allerdings kann die Silvesterfeier aus organisatorischen Gründen nicht im Schnurstraxx stattfinden. Als Veranstaltungsort haben wir uns in letzter Minute für die Langstraße 25 entschieden. Für das leibliche Wohl ist - wie immer - gesorgt, allerdings werden wir einen Unkostenbeitrag von 5 Euro erheben um die Vereinskasse nicht zu sehr zu belasten.

Euch erwartet gute Unterhaltung, gut gekühlte Getränke und Grillgut! Für einen kleinen Ausblick ins neue Jahr sorgt das klassische Bleigießen... Und bestimmt besteht auch die Möglichkeit auf das eine oder andere Brettspiel!

Um Voranmeldung wird gebeten!

Wo: Bei Ylva und Gerhard, Langstraße 25, Hanau Wann: 31.12.07, ab 21:00 Uhr Rückfragen/Einlass: 0173/6659949

[Vorstand]

Mitgliederversammlung

Wie in jedem Jahr, findet auch 2008 wieder unsere ordentliche Mitgliederversammmlung im Januar statt. Neben dem Bericht über das vergangene Jahr muß natürlich der alte Vorstand entlastet und ein neuer gewählt werden. Die komplette Tagesordnung mit allen Punkten findet ihr - wie immer - natürlich auf unserer Homepage.

Wo: Jahngaststätte, Jahnstraße Wann: 12.01.08, 17:00 Uhr

Das Essen wird vom Verein mit 5 EUR bezuschußt, die Getränke müßt Ihr selbst tragen.


Vorstand

Fressen und Saufen mit dem Fuddelvolker - sorgfältig und gewissenhaft für euch vorgekostet

[Diesmal:] Der Fürstenbahnhof zu Hanau Wilhelmsbad

Der Fürstenbahnhof in Wilhelmsbad ist im alten Bahnhofsgebäude zu Wilhelmsbad zu finden, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Heribert-Dröse-Stadion. Parkplätze gibt es reichlich, der große Parkplatz am Kurpark bietet sich an oder der Parkstreifen direkt am Stadion.

Der Fürstenbahnhof ist ein gutbürgerliches Restaurant, wo man in gediegener Atmosphäre mit sehr geschmackvoller Einrichtung deutsche gut-bürgerliche Küche der gehobenen Klasse zu Preisen des mittleren Bereichs genießen kann.

Das Restaurant in dieser Form ist neu, existiert in dieser Form ca. 3 Monate. Zuvor befand sich in den Räumlichkeiten die Havanna-Bar. Die Getränkekarte beinhaltet alle gängigen Getränke, Bier-Lieferant ist Krombacher.

Zum Essen: ich war am 13.12.07 mit zwei Freundinnen dort Essen. Ich selbst hatte ein Champignon-Rahmschnitzel mit Pommes und Salat, meine Begleiterinnen eine überbackene Kartoffel mit Pute und Auberginen und einen Elsässer Flammkuchen. Alle Beteiligten kamen zum Ergebnis, dass wir es hier mit weit überdurchschnittlicher Kochkunst zu tun haben, die in dieser Preiskategorie ihresgleichen sucht. Die Salate sind ausgesprochen frisch, ebenso wie die Pommes. Das Schitzel war ausgesprochen zart, goldbraun, würzig, und vor allen Dingen in der Pfanne gebraten, was gegenüber den oft frittierten Schnitzeln (wüüürrrrg) ein echter Vorteil ist. Alles in allem scheint das Essen dort liebevoll und mit ausgesprochener Sorgfalt zubereitet zu sein. Übereinstimmend gibt es auf der 10er-Skala von allen Beteiligten eine glatte 9.

PS. Dienstags ist Schnitzeltag, d.h. alle Schnitzel für 6,50 Euronen.

Bis zum nächsten Mal, euer Fuddelvolker..

7. Hanns kuckt in die Röhre - Die Erste

Resident Evil: Extinction

Der dritte und (daran lässt das Ende des Films nicht den geringsten Zweifel) nicht letzte Teil der Resident Evil-Reihe ist von der Handlung her eine konsequente Weiterentwicklung der ersten beiden Teile. Wie schon bei den von mir hoch geschätzten Alien-Filmen hat jeder der Resident Evil-Filme seine ganz eigene Atmosphäre. Während im ersten noch völlig der klaustrophobische Aspekt im Vordergrund stand (wie übrigens auch in Ridley Scott's "Alien"), thematisierte Apocalypse das epidemische Umsichgreifen der Zombieseuche (der Vergleich mit "Dawn of the Dead" liegt nahe) und den Fluchtversuch der in Raccoon City eingeschlossenen Protagonisten vor dem T-Virus. Damit bildete der 2. Teil eine Brücke zu Extinction, in dem die Zivilisation schließlich unter dem Ansturm der Untoten zusammengebrochen ist. Die letzten Überlebenden streifen durch die Ruinen ihrer einstigen Welt, deren Infrastruktur, ebenso wie Regeln und Gesetze, zusammengebrochen ist. Das klassische Post-Apokalypse-Thema - somit war der Titel des Vorgängers genau so Programm wie Extinction selbst, denn die Menschheit steht nun vor dem Aussterben.

    Dem entsprechend ist das Ambiente nicht unbedingt innovativ. In

zusammengeschusterte Kampfanzüge gekleidete und schwer bewaffnete Menschen fahren in gepanzerten Vehikeln durch menschenleere Wüsten und Stadtruinen, auf der Suche nach Proviant, Benzin und anderen Überlebenden. Man trifft auch mal Freaks, die sich nach dem Wegfall von Struktur und Gesetz in die Barbarei zurückentwickelt haben. "Mad Max" lässt grüßen. Allerdings ist alles schön in Szene gesetzt, und, jetzt mal im Ernst, wie soll die Welt denn schon nach dem Zusammenbruch aussehen? Diesen Mangel an Eigenständigkeit kann man spaßeshalber verschmerzen.

    Denn, wie gesagt, es sieht toll aus. Das fast ständig herrschende grelle

Licht erschafft eine eigentümliche Atmosphäre der Bedrohung. Und auch ein von der Sonne ausgedörrter Zombie, der einsam über die stetig versandenden Highways stolpert, passt gut in das Feeling - die Welt ist lebensfeindlich geworden, und dies signalisieren auch die Elemente.

    Was den Film aber letztlich ausmacht, sind - und dies dürfte keine

Überraschung sein - die grandiosen Action-Szenen. Stellte Apocalypse in diesem Punkt schon eine Steigerung dar, so setzt Extinction noch einen drauf. Die Action ist hart und schnell. Milla Jovovich springt und wirbelt als Alice was das Zeug hält. Sie hat sich zu einer wahren Martial Arts-Maschine entwickelt, wozu auch die Tatsache beiträgt, dass sie diesmal ihre Gegner mit einem Paar Kukris (an Macheten erinnernde nepalesische Messer) zerschnetzelt. Darüber hinaus hat sie seit ihrer letzten Behandlung in den Labors der Umbrella Corporation ein paar nette tele- und pyrokinetische Fähigkeiten entwickelt... Aber auch eine neue Art schnellerer Zombies trägt dazu bei, das Tempo zu steigern. Zu guter Letzt muss Alice dann noch gegen Dr. Isaacs antreten, der durch massive Injektion des T-Virus zum tentakelbewehrten "Tyrant" mutiert ist.

Ein Highlight des Film stellen die starken Frauenfiguren dar, die ausnahmslos von sehr ansehnlichen jungen Damen verkörpert werden: Milla Jovovich ist einfach eine Augenweide, Ali Larter (Final Destination 1+2) hat sich spätestens seit der TV-Serie Heroes auch stark gemausert, und die Jungdarstellerin Spencer Locke versprüht einen knieerweichenden Klein-Mädchen-Charme.

    Trotz einer kleinen inhaltlichen Anleihe an Day of the Dead (wenn Dr.

Isaacs plant, die Zombies zu zähmen), fehlt dem Film leider das Element, dass sowohl gute Post-Apokalypse-Filme wie auch George Romero's Zombie-Reihe über das Mittelmaß des Genrefilms erhebt. Nämlich das Hinterfragen der Menschlichkeit, das Entlarven des Menschen als nur eine Handbreit von der Barbarei entfernt und unter den richtigen Umständen zu furchtbarer Grausamkeit fähig. Denn trotz des Zusammenbruchs der Zivilisation bleiben die allermeisten Protagonisten aufrechte Streiter für das Gute und kümmern sich rührend um einander. Der größte Horror in Romero's Filmen entsteht dagegen durch die Erkenntnis, dass der Mensch letztendlich schlimmer ist als die Untoten - man vergleiche dazu die Figur des Captain Rhodes aus Day of the Dead oder auch 28 Days Later. Extinction macht es sich dagegen leicht und deklariert die Unmenschlichen als Abweichung von der Norm, nicht umgekehrt - lediglich ein paar Degenerierte werden zu Barbaren, und die Corporation ist sowieso das Böse in Person. Das hilft natürlich, ein Feel-Good-Filmerlebnis zu ermöglichen, bleibt aber inhaltlich oberflächlich.

    Nichtsdestotrotz ist der Film gute und spannende Actionunterhaltung, und

wenn auch nicht so gut wie der zweite Teil, doch eine gelungene Weiterführung der Gesamtgeschichte.

Euer Movie-Hanns

8. Hanns kuckt in die Röhre - Die Zweite

Die Simpsons - Der Film

Ok, vielleicht bin ich nicht objektiv - aber die Simpsons sind Kult! Und sie werden es immer bleiben! Ich mochte diesen Film schon, bevor ich ihn gesehen habe. Aber jetzt weiß ich wenigstens, warum...

    Die Story ist abgefahren wie immer: Nachdem Homer eine größere

Umweltkatastrophe verursacht hat (zu seiner Verteidigung: er war in Eile, weil der Donut-Laden Gratisdonuts verteilt hat...) wird Springfield von der Regierungsbehörde für Umweltschutz unter einer riesigen Glaskuppel eingeschlossen, um den Schaden einzudämmen. Homer und seine Familie müssen flüchten, als ein Mob wütender Mitbürger sie zu lynchen versucht. Die Simpsons bauen sich darauf hin eine neue Existenz in Alaska auf. Doch als sie erfahren, dass die US-Regierung unter Präsident Schwarzenegger (!) vorhat, ganz Springfield dem Erdboden gleichzumachen, beschließen Marge und die Kinder, ihre früheren Nachbarn zu retten. Nur Homer weigert sich, weshalb es zum Bruch mit Marge kommt. Doch nachdem eine alte Eskimofrau ihm zu einer erleuchtenden Vision verholfen hat, folgt er seiner Familie. Es ist sicher nicht zuviel verraten, dass die Stadt gerettet wird und die Simpsons wieder zusammen finden -

obwohl Bart in der Zwischenzeit aus Enttäuschung über seinen leiblichen Vater

fast zum Flanders mutiert.

    Trotz der zum Serienformat ungewohnten Länge wird der Film nicht

langweilig - er hat eine hohe Gag-Dichte und strotzt vor spaßigen Ideen und Anspielungen. Sehr erfreulich ist, dass praktisch jede halbwegs wichtige Figur aus dem riesigen Simpsons-Universum im Film vorkommt (lediglich Sideshow-Bob, einer meiner persönlichen Favourites, scheint nicht aufzutauchen). Die Animationen sind hervorragend, die Hintergründe und Details reichhaltig und liebevoll gestaltet.

    Besonders schön sind die zahlreichen Anspielungen auf Themen des TV- und

Film-Business. So verkündet Bart beim Traditionellen "Tafelsatz", dass er keine Raubkopien des Films herstellen wird. In einem Laufband weist der Sender Fox auf kommende Sendungen hin und fügt dann hinzu: "Ja, wir machen jetzt auch Werbung während der Filmvorführung im Kino!", und als Bart sich eine Kappe mit Mickey-Mouse-Ohren aufsetzt sagt er: "Look, mom! I'm the mascot of an evil corporation!" Auch die Wortspiele sind hervorragend - die örtliche Kneipe in Alaska trägt z.B. den Namen "Eski-Moe's".

    Der Simpsons-Film ist schlicht und ergreifend unglaublich witzig ("Spider-

Pig"!) und ein Fest für alle Fans der gelben Rabauken - aber auch für Simpsons- Unwissende (gibt's die?), die Sinn für absurden Humor haben.


In diesem Sinne,

"Das ist wirklich erstaunlich. Du siehst aus wie ein ganz normaler Mensch, aber tatsächlich bist Du ein Engel des Todes..."


Euer Movie-Hanns

Web: http://www.worldofhanns.de.tl

9. Hanns kuckt in die Röhre - and the winner is...

Worum geht's hier eigentlich? Mag sich vielleicht der eine oder andere fragen, der die Anfänge unseres regelmäßigen Gewinnspiels nicht mitbekommen hat. Unser Movie-Hanns beendet jede seiner Film-Rezensionen mit einem Zitat aus einem bekannten Film (na gut, in diesem Monat nur die zweite...). Unter den Einsendern mit dem richtigen Filmtitel wird jeden Monat eine Orginal-DVD verlost! Klingt doch gut, oder?

Schickt alle Lösungsvorschläge bitte an

   gewinnspiel@anderwelt.net

Und nun viel Glück!

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Das Filmzitat der November-Ausgabe des Newsletters wurde von mehreren Lesern richtig erkannt, und so mußte wieder mittels Los eine Entscheidung herbeigeführt werden. Die DVD in diesem Monat wurde von der Waldfee gespendet.


Und der Gewinner ist...

  Tears!
     Herzlichen Glückwunsch!

Für alle die die Lösung nicht kennen, das Zitat "Wir werden ein größeres Boot brauchen!" stammt aus dem Film "Der weiße Hai".


[Vorstand]

10. Für Euch gespielt

Zooloretto (Abacuss) - Spiel des Jahres 2007

Bei Zooloretto sind die Spieler Zoobesitzer. Um den Zoo für Besucher interessant zu machen, gilt es interessante Tierarten zu sammeln und unterschiedliche Verkaufsstände aufzubauen.

Das Spiel besteht aus 88 quadratischen Tierkärtchen von acht verschiedenen Tierarten, einigen Verkaufsständen und Geldplättchen, dazu kommen jeweils zwei runde Plättchen mit Nachwuchs. Jeder der bis zu fünf Spieler bekommt ein Spielbrett, auf dem drei Gehege und ein Stall abgebildet sind, sowie ein schmales Zusatzbrett mit einem weiteren Gehege für einen eventuellen Ausbau des Zoos. Für jeden Teilnehmer steht außerdem noch ein aus Holz bestehendes Transportfahrzeug zur Verfügung.

Das Spielprinzip ist einfach. Reihum ziehen die Spieler vom Stapel der verdeckt liegenden quadratischen Kärtchen und legen das gezogene Kärtchen mit der Abbildung eines Zootieres auf einen der Transportwagen. Anstatt ein quadratisches Kärtchen zu nehmen, kann der Spieler sich auch entscheiden, entweder eine sogenannte Geldaktion durchzuführen oder aber einen Transportwagen zu nehmen, auf dem sich mindestens ein Plättchen befinden muß, und damit für diese Runde zu passen. Als Geldaktionen werden alle Umbauaktionen am Zoo bezeichnet, also Tierkärtchen zu verschieben oder auszutauschen, Tierkärtchen vom Stall eines Mitspielers zu kaufen oder an die Bank zurückzugeben und auch der Ausbau des Zoos.

Wenn jeder Spieler sich einen Transportwagen genommen hat, werden die erworbenen quadratischen Kärtchen im eigenen Zoo verteilt. In jedem der unterschiedlich großen Gehege darf nur eine Tierart untergebracht werden, genau wie es auch nur eine begrenzte Anzahl von Stellplätzen für Verkaufsstände gibt. Übrig gebliebene Tierkärtchen oder Verkaufsstände müssen im Stall untergebracht werden. Haben alle Spieler ihre erworbenen Kärtchen untergebracht, beginnt eine neue Runde.

Zu Beginn des Spieles werden vom Hauptstapel der quadratischen Kärtchen fünfzehn Stück abgezweigt. Auf sie wird zurückgegriffen, wenn der Hauptstapel aufgebraucht ist, die jetzt laufende Runde wird nur noch zu Ende gespielt. Bei der abschließenden Wertung zählen Tiere in Gehegen, sowie aufgebaute Verkaufsstände als Pluspunkte, noch im Stall befindliche Tierarten oder Verkaufsstände werden davon abgezogen. Sieger ist, wer die meisten Punkte sammeln konnte.

Mit Zooloretto hat wieder einmal ein reines Familienspiel den Kritikerpreis des Spiel des Jahres bekommen. Das Spiel ist durchaus kindgerecht - einfache Regeln, kurze Spieldauer, nette Zeichnungen auf den Tierkärtchen. Aber auch Erwachsenen hat Zooloretto durchaus etwas zu bieten, und zwar mehr als die recht infantile Schachtelgestaltung erwarten läßt. Ganz so einfach ist es eben dann doch nicht zum einen seine Gehege möglichst voll zu bekommen und dabei dennoch möglichst wenige Untermieter für den Stall. Dazu kommt, daß sich das Spielende nicht genau kalkulieren läßt, oft fehlen noch ein oder zwei Runden um den Stall auszumisten. Alles in allem ein überraschend nettes Spiel, das sich vor allem an Einsteiger und Gelegenheitsspieler richtet. Für diesen Personenkreis kann ich das Spiel durchaus empfehlen.

[Gerhard]

11. Pausenspiel

Und hier wieder mal eine Neuauflage von Mahjongg, ein Spiel das vermutlich auch in hundert Jahren noch immer gespielt wird. Hier haben wir eine hübsche Version mit unterschiedlichen Versionen.

http://www.addictinggames.com/mahjongg.html

13. Das Letzte

Eine echte Bedrohung für unsere Zivilisation ist - Nein, nicht der Klimawandel, und nein, auch nicht Angela Merkel - Zombies! Und um gut vorbereitet zu sein, falls Euch mal einer begegnet, verinnerlicht unbedingt dieses hier...

   http://www.randomhouse.com/crown/zombiesurvivalguide/


Bis demnächst,

  Eurer Vorstand