Thunderstone

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Thunderstone
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Spieledaten
Autor
Verlag
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Art
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Dauer
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Auszeichnungen
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XXX ist ein <Kategorie> von <Autor>, das beim <Verlag> erschienen ist.

Hintergrund

Thunderstone ist ein Kartenspiel auf Basis der sogenannten Deck-Building-Games - im Gegensatz zu den klassischen Trading-Card-Games entsteht das Deck im Laufe des Spiels. Bei diesem Spiel kontrollieren die Spieler eine Gruppe von Helden auf der Suche nach einem mächtigen magischen Artefakt - dem Thunderstone. Auf dem Weg durch ein Dungeon gilt es sich mit einer großen Schar von Angreifern auseinander zu setzen. Die geschickte Kombination von Ausrüstungsgegenständen, der Einsatz von Zaubern aber auch die Mithilfe der Bewohner eines naheliegenden Dorfes helfen dabei.

Spielprinzip

Die ungefähr 580 Karten des Spiels setzen sich im Wesentlichen aus drei Guppen zusammen, den Monsterkarten, die Dorfkarten und die Heldenkarten. Beim Spiel wird immer nur ein Teil der Karten verwendet. Je nach Auswahl von Monsterklassen und Dorfkarten entsteht ein leicht verändertes Spiel. Die Zusammenstellung der Karten erfolgt entweder durch Vorschläge in der Spielanleitung oder aus dem Internet, ist aber auch mittels im Spiel enthaltenen Zufallskarten möglich. Darüber hinaus gibt es eine Gruppe von Basiskarten - Karten die in jedem Spiel Verwendung finden. Sie setzen sich zusammen aus einfachen Ausrüstungsgegenständen und dem kleinsten Heldentyp - der Miliz - und werden auch für das Startdeck der Spieler verwendet. Ferner gehören auch Karten mit Erfahrungspunkten und Krankheiten zu den Basiskarten.

Zu Beginn werden die Karten von drei Monsterklassen und, unter die letzten zehn Karten dieses Stapels der Thunderstone gemischt. Die obersten drei Karten der Monsterkarten werden aufgedeckt und bilden somit das Dungeon. Die Basiskarten und die für dieses Spiel gewählten Dorfkarten werden für jeden Spieler gut sichtbar ausgelegt.

Jeder Spieler mischt zu Beginn sein Startdeck und zieht davon sechs Karten auf die Hand. Zu Beginn eines Zuges legt der Spieler seine Handkarten offen vor sich aus. Er kann jetzt zwischen drei Möglchkeiten wählen. Ein Besuch im Dorf ist wohl die am häufigsten gewählte Möglichkeit in den ersten Runden. Vor allem Ausrüstungsgegenstände, aber auch besiegte Monster haben auf ihren Karten eine Kaufkraft abgedruckt. Mit der Kaufkraft-Summe der Kartenhand kann der Spieler nun einen Einkauf tätigen, kann also eine der ausliegenden Dorf- oder Basiskarten erwerben. Beim Einkauf können auf der Kartenhand befindliche Dorfbewohner behilflich sein, etwa indem ein zweiter Einkauf getätigt werden kann. Die neu erworbene Karte wird nun auf dem eigenen Ablagestapel abgelegt. Die zweite Aktionsmöglichkeit ist der Besuch des Dungeons, hierfür muss überprüft werden ob die gesamte Kampfkraft der Kartenhand ausreicht eines der ausliegenden Monster zu besiegen. Dabei muss auch berücksichtigt werden ob die Heldegruppe genug Licht mit sich führt und ob es Besonderheiten bei dem Monster gibt, etwa, dass es nur magisch angegriffen werden kann. Gelingt es das Monster zu besiegen, rücken die ausliegenden Monster in Richtung Ausgang auf und ein neues wird aufgedeckt. Das besiegte Monster wird auf den eigenen Ablagestapel gelegt. Die dritte Möglichkeit ist das Ausruhen, der Spieler macht nichts und kann dafür sich einer ungeliebten Karte aus seiner Kartenhand entledigen. Nach dem Ende der Aktion wirft der Spieler seine eben verwendeten Karten auf den eigenen Ablagestapel und zieht sechs neue Karten vom eigenen Nachziehstapel. Ist dieser aufgebraucht, so wird der Ablagestapel wieder gemischt.

Das Spiel endet wenn der im Stapel der Monsterkarten eingemischte Thunderstone den vordersten Platz im Dungeon erreicht. Gewonnen hat der Spieler mit den meisten, der auf Monster- und Heldenkarten abgedruckten Siegpunkten.

Fazit

Unverkennbar hat Thunderstone deutliche Parallelen zu Dominion. Allerdings scheint die Einstiegshürde im Verhältnis zum Dominion-Basisspiel höher. Die fängt schon einmal mit dem deutlich am Fantasy-Rollenspiel angelegten Thema an. Sehr genau muss geprüft werden ob ein Held stark genug ist eine bestimmte Waffe zu benutzen, die Gruppe genug Licht mit sich führt,


Erweiterung

Keine

Weblinks