Hansa Teutonica

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Hansa Teutonica
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Spieledaten
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
Art
Mitspieler
Dauer
Alter
Auszeichnungen
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XXX ist ein <Kategorie> von <Autor>, das beim <Verlag> erschienen ist.

Hintergrund

Hans Teutonica heißt übersetzt Deutsche Hanse. Die Hanse war im ausgehenden Mittelalter ein Händlerverbund der sich über den gesamten Norddeutschen Raum erstreckte. Die Spieler sind Händler und versuchen ein möglichst dichtes Netz an Niederlassungen zu gründen.

Spielprinzip

Das Spiel besteht aus einem beidseitig bedruckten Spielbrett auf dem mittels Handelsrouten verbundene Städte zu sehen sind. Die Handelsrouten weißen unterschiedlich viele Teilabschnitte auf, in den Städten können ein bis vier Niederlassungen gegründet werden. Jeder Spieler erhält neben Holzklötzchen, die Kaufleute, auch ein Tableau - den Schreibtisch. Auf dem Schreibtisch kann man den Entwicklungstand von insgesamt fünf Eigenschaften sehen. Hierfür werden zu Beginn mit einem Teil der Holzklötzchen die Felder der Entwicklungsleitern abgedeckt. Beispielsweise legt die Eigenschaft "Aktionen" fest wieviele Aktionen der Spieler in seinem Zug hat. Nachdem zu Beginn jeder Spieler zwei Aktionen zur Verfügung hat, erhöht sich die Anzahl der Aktionen wenn im Laufe des Spiels weitere Felder der entsprechenden Entwicklungsleiter aufgedeckt werden. Von den restlichen Holzklötzchen nimmt sich jeder Spieler abhängig von seiner Startposition eine bestimmte Anzahl und gibt die nun übrigen in einen allgemeinen Vorrat. Darüber hinaus gibt es Bonusmärkchen, von den zu Beginn drei auf das Spielfeld gelegt werden. Die Bonusmärkchen können einmalig zu einem beliebigen Zeitpunkt eines Zuges eingesetzt werden, um dem Spieler einen besondere Aktion zu ermöglichen, etwa das Verdrängen von fremden Kaufleuten oder die Anzahl der Aktionen für diese Runde zu erhöhen.

Bei seinem Zug kann der Spieler für jede seiner Aktion aus fünf Möglichkeiten auswählen. Da wäre etwa das Einkommen, der Spieler kann sich - je nach Entwicklungstand seiner Eigenschaft - eine Anzahl von Kaufleuten aus dem allgemeinen Vorrat nehmen. Weitere Möglichkeiten sind zum Beispiel mit einen Kaufmann ein Streckenabschnitt einer Handelsroute zu besetzen, eigene Kaufleute umzusetzen oder eine Niederlassung zu gründen. Zur Gründung einer Niederlassung ist es notwendig eine der zur Stadt führenden Handelsrouten vollständig besetzt zu haben. Hiebei zieht ein Händler von der Handelsroute in eine freie Niederlassung der Stadt, die restlichen kommen in den allgemeinen Vorrat. Dabei muß allerdings beachtet werden ob es sich um eine Niederlassung für einen Händler oder für einen Großhändler handelt und ob die Eigenschaft "Privileg" ausreichend weit entwickelt ist.


Fazit

Erweiterung

Weblinks