Newsletter No. 14
NEWSLETTER - Ausgabe Mai 2004 (No. 13)
Inhaltsverzeichnis
Editorial
Hallo Anderweltler, hallo Freunde des Vereins,
nach langen Schweigen ist hier wieder einmal eine neue Ausgabe des Newsletters. Mit Rezis und Hinweisen zum Vereinsleben, das, allen Unkenrufen zum Trotz, immer noch existiert. Denn auch wir Vorständler haben ihren Posten nicht für 24-7 inne, weswegen wir dankbar sind für jeden, der einen Farbtupfer im Anderwelt-Ökosystem setzt. Also, wenns mal wieder länger dauert... nicht nur meckern!
Euer Vorstand
Termine
01-04-2004 Rollenspielstammtisch im Schwabi
03-04-2004 Andernacht
06-04-2004 Games-Corner
08-04-2004 Rollenspielstammtisch im Schwabi
13-04-2004 Games-Corner
15-04-2004 Rollenspielstammtisch im Schwabi
03-07-2004 Anderwelt-Sommerfest
Anderwelt Sommerfest
Wie auch im letzten Jahr gibt es im Sommer wieder das Anderwelt- Sommerfest. Es wird, da sich das einfach bewährt hat, wieder bei Frank im Garten stattfinden. Jeder, der Lust und Laune hat zu Feiern. ist willkommen, gegen einen kleinen Unkostenbeitrag können alle soviel essen und trinken wie sie wollen. Es gibt wieder Grillfleisch, Würstchen und verschiedene Salate. Da war noch was - ja, für die Salate hätten wir gern ein paar Freiwillige, die sich bereiterklären, einen Salat zu basteln und diesen dem Verein zu spenden. Aktiviert Mütter, Väter, Tanten, Onkels (nein, nicht Onkelz...obwohl?), ob sie einen Salat zusammenrühren oder einen Kuchen backen wollen. Ansonsten - gibt es eben wieder einen matschigen, gekauften Kartoffelsalat. Und das will doch keiner!
[Ylva]
Games Corner 250
Kaum zu glauben, noch ein Jubiläum! Wir haben nun zum 250 Mal Games Corner in Folge! Für uns ist das ein Grund, uns zuzuprosten, und es wird auf jeden Fall etwas zünftiges zu Essen geben.
Für Euch könnte das ein Grund sein, einfach mal wieder reinzuschauen. Viele von Euch sehen wir das ganze Jahr über nicht, wir wissen gar nicht mehr, wie Ihr ausseht (besonders bei den Mitgliedern, die noch kein Bild abgeliefert haben, d. Red.)
Also laßt Euch mal blicken!
[Ylva]
Für Euch besucht
Dream Theater Konzert in der Jahrhunderthalle Frankfurt
Setlist:DreamTheater
1.As I Am
2.This Dying Soul
3.Under a Glass Moon
4.Hollow Years
5.War inside my Head
6.The Test that Stumped them all
7.Beyond this Life
8.Endless Sacrifice
9.Caught in a Web(Pause) ca.25Minuten
10.A Change of Seasons
11.Another Day
12.Goodnight Kiss
13.Solitary Shell
14.The One who help to set the Sun
15.Stream of Consciousness
16.In the Name of God
Zugaben:
17.Heaven and Hell
18.Metropolis-Part I
Dauer des Koncertes ohne Pause ca.3 1/2 Stunden Die Jahrhunderthalle in Ffm war gut besucht, doch nicht ausverkauft. Etwa 2500 Karten gab es noch an der Abendkasse und das zu einem sehr korrektem Preis. Ein absolut gutes Preis/Leistungs Verhältnis.
Eine Setlist die nichts zu wünschen übrig ließ und doch überraschte. Z.b.:"The Ones who help to set the Sun" von der CD "When Dream and Day unite" oder das Sabbat-Cover "Heaven and Hell" und das eher überflüssige Instrumental "Stream Of Consciousness", als ob es in den regulären Songs nicht schon zuviel zum Staunen gäbe. Drei LCD-Bildschirme sorgten für eine geile Umsetzung ins Optische. Ich bekam fast einen Ausraster als ich Jordan Rudess mit Kahlkopf sah, aber sein versiertes Keyboardspiel konnte mich für den Rest des Koncertes wieder beruhigen. Man braucht wohl nicht zu sagen, daß Petrucci zu den besten Gitarristen der Welt zählt,das stellte er auch an diesem Abend unter Beweis. Und daß Mike Portnoy zu den besten Schlagzeugern zählt, braucht man schon gar nicht zu diskutieren. Daß James LaBrie ein genialer Sänger ist, darüber braucht man nicht streiten, obwohl an diesem Abend die hohen Töne nicht ganz gesessen haben.
Resumee des Abends: Jeder der nicht da war, hat etwas verpaßt!!!!!!
[Thorsten]
Für Euch gespielt
Der Fluch des Pharao (Kosmos)
Bei "Der Fluch des Pharao" erforschen zwei bis fünf Spieler eine alte Ägyptische Pyramide. Die Grundfläche der Pyramide wird durch ein quadratisches Spielbrett mit einer kästchenförmigen Aufteilung gebildet. Unregelmäßig sind in einzelnen Kästchen Grabkammern aufgedruckt, die je nach Anzahl der Spieler mehr oder weniger mit Grabkammerkärtchen in den Farben der Spieler bedeckt werden. Auf der einen Seite des Bretts befinden sich die Startfelder der Spieler, auf der gegenüberliegenden ein Gang, über den ein "Gegenspieler" - der Gott Ammut - ins Spiel gebracht wird.
Zu Beginn seines Zuges zieht der Spieler null bis drei Labyrinthkärtchen und legt sie auf freie Spielplanfelder. Grenzt das anzulegende Kärtchen an schon vorhandene, so muß es mit mit mindestens einem Kärtchen durch einen Weg verbunden sein. Als nächstes würfelt der Spieler für die Bewegung seines Forschers. Bei der Bewegung müssen nicht alle Würfelpunkte verbraucht werden. Wird während des Gehens eine Grabkammer oder ein spezielles, mit einem grauen Rand versehenes Labyrinthkärtchen betreten, so verfallen die übrigen Würfelpunkte.
Das Betreten eines Labyrinthkärtchens mit grauem Rand hat zur Folge, daß der Spieler eine Ereigniskarte ziehen muß. Die überwiegend positiven Ereignisse bestehen normalerweise im Gewinn, manchmal auch in einem Verlust von Lebenspunkten. Das Vorhandensein von zwei Ereigniskarten, bei denen nur die männlichen Spieler am Tisch einen Lebenspunkt verlieren, ist als bizarr zu bezeichnen. Beim Betreten eines mit einem Grabkammerkärtchen bedeckten Grabkammerfelds darf der Spieler je nach Aufdruck ein bis drei Schatzkarten ziehen und das Grabkammerkärtchen an sich nehmen, sofern er die Farbe des Kärtchens noch nicht besitzt. Dabei ist jedoch unter Umständen mit dem Auslösen einer Falle zu rechnen, die weitere Lebenspunkte kostet. Die Schatzkärtchen (wie auch die Ereigniskarten) sind in Zusammenarbeit mit dem Britischen Museum in London entstanden. Zusatztexte beschreiben die mystische Bedeutung von Göttern oder Schätzen, die Schatzkarten zeigen Fotografien von echten Fundstücken aus Pyramiden.
Bei einem Symbol des Bewegungswürfels wird nicht der Forscher, sondern der Eingangs beschriebene Gott Ammut bewegt. Begegnet ein Spieler diesem Gott bei der Durchführung seines Zuges, so endet auch hier der Zug. Leider kann der Spieler den nun entstehenden Kampf nicht beinflussen - seine einzige Aktionsmöglichkeit besteht darin, zu würfeln, wieviele Lebenspunkte er dabei verliert.
Eines der interessantesten Spielelemente ist die Möglichkeit, durch den Einsatz von Lebenspunkten zusätzliche Aktionen im Rahmen eines Zuges zu unternehmen. So ist etwa das Ziehen weiterer Labyrinthkärtchen, das Suchen nach Geheimgängen oder das Verdrehen beliebiger, schon ausliegender Labyrinthkärtchen möglich.
Um das Spiel zu gewinnen, ist das Erreichen einer von zwei Siegbedingungen nötig. In Abhängigkeit von der Anzahl der Spieler muß eine bestimmte Anzahl von Grabkammerkärtchen oder aber eine bestimmte Anzahl von Schätzen gefunden werden. Allerdings ist das Spiel beim Erreichen einer der Siegbedingungen durch einen Spieler noch nicht beendet. Mühsam muß er sich einen Weg zu seinem Startfeld suchen.
Das Spiel hat eine recht hübsche Aufmachung, vermag aber nicht so recht zu begeistern. Zu viele Regeln wirken nicht recht durchdacht. So bleiben etwa nach dem Ableben eines Forschers in einem Grabkammerkärtchen nicht die gesammelten Schätze auf dem entsprechenden Feld liegen. Schade auch, daß die Interaktion zwischen den Spielern sich auf "den anderen Steine in den Weg zu legen" beschränkt, dadurch spielen die Spieler eigenlich nur nebeneinander her und versuchen lediglich möglichst schnell eine der Siegbedingungen zu erfüllen. Vielleicht könnte eine Überarbeitung der Regeln dem Spiel helfen, aber in der vorliegenden Form wirkt das Spiel unausgereift. Nicht zuletzt in Anbetracht des Preises - der sich im Regelfall über 30 Euro bewegt - kann ich das Spiel nicht empfehlen.
[Gerhard]
Geburtstage im Mai
Thomas Bonnert 12.05.
Das Letzte
Wer unsere Seite langweilig findet, der sollte sich mal diese Homepage geben:
Link (Link leider tot, Anm. der Anderwiki-Redaktion)
... die etwas andere Website!
Bis demnächst,
Eurer Vorstand
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