Newsletter No. 52
NEWSLETTER - Ausgabe Februar 2008 (No. 52)
Inhaltsverzeichnis
- 1 Editorial
- 2 Termine
- 3 Geplante Anderwelt-Veranstaltungen
- 4 Neuer Vorstand
- 5 Literaturspaß für alle - Anderweltler lesen für Anderweltler
- 6 Fressen und Saufen mit dem Fuddelvolker - sorgfältig und gewissenhaft für euch vorgekostet!
- 7 Hanns kuckt in die Röhre
- 8 Hanns kuckt in die Röhre - and the winner is...
- 9 Für Euch gespielt
- 10 Pausenspiele
- 11 Das Letzte
Editorial
Hallo Anderweltler, hallo Freunde des Vereins,
Fast schon zu spät, aber dennoch: ein frohes neues Jahr für alle, die wir noch nicht zu Gesicht bekommen haben. Und natürlich ist schon wieder einiges passiert, zum Beispiel haben wir unsere Mitgliederversammlung (4) abgehalten. Zudem hat sich einiges getan, um den Newsletter in Zukunft regelmäßiger verschicken zu können. Wir haben auf unserem Anderwelt-Server eine Newsredaktion eingerichtet, nun können mehrere Redakteure gemeinsam daran arbeiten. Klingt doch gut, oder? Inzwischen gibt es auf unserer Homepage auch ein Archiv mit den bisherigen Newslettern (OK, noch nicht alle...). Schaut einfach mal wieder in öffentliche Forum. Wie immer, wenn ihr Anregungen, Wünsche oder sogar Beiträge für den Newsletter habt, dann mailt einfach an newsredaktion@anderwelt.net.
Euere News-Redaktion
Termine
Regelmäßige Termine:
- Games Corner im Schachcafé, Dienstags ab 19:00 Uhr
- Stammtisch im Schnurstraxx, Donnerstags ab 20:00 Uhr
- Vorstandssitzung, jeweils letzter Freitag im Monat ab 20:00 Uhr
Einmalig (wenn auch evtl. jährlich wiederkehrend):
| 15.02.08 | Anderwelt presents 2. Karaoke-Abend im Schnurstraxx ca. 21:00 Uhr |
| 05.03.08 | Die Band von Fuddel-Volker spielt ab 21 Uhr im Irish-Pub auf |
| 26.-27.04.08 | RPC (RolePlayConvention) in der Münsterlandhalle in Münster (http://www.rpcgermany.de/typo3/) |
Geplante Anderwelt-Veranstaltungen
In dieser Rubrik wollen wir Euch auf Veranstaltungen von Anderwelt e.V. hinweisen, die sich noch in Planung befinden und noch keinen konkreten Termin haben. Wenn ihr Ideen oder Wünsche habt, schreibt doch einfach mal an vorstand@anderwelt.net .
- Kartfahren in Frankfurt und Umgebung
- Führung durch die keltische Ausgrabungsstätte am Dünsberg (mit Übernachtungsmöglichkeit)
- Besuch im Hessenpark (http://www.hessenpark.de)
- Literatur für alle - Anderweltler lesen für Anderweltler
Vorstand
Neuer Vorstand
Bei der Mitgliederversammlung am 12.01.08 wurde ein auch neuer Vorstand gewählt. Der Vorstand setzt sich in diesem Jahr zusammen aus...
1. Vorsitzende Nicole Eckes 2. Vorsitzender René Rüggenbreer 3. Kassenwart Hanns Liebert 4. Schriftführerin Ylva Spörle 5. Beisitzer Jens Bergmann
Das Protokoll der Mitgliederversammlung wird gleich nach der Freigabe durch das Amtsgericht auf unsere Homepage gestellt. Den Geschäftsbericht 2007 könnt ihr jetzt schon lesen. Es gibt ihn als PDF Dokument unter Geschäftsbericht 2007
Vorstand
Literaturspaß für alle - Anderweltler lesen für Anderweltler
Hallo liebe Lesenden,
wir suchen Leute, die sich für Literatur interessieren und Lust haben, sich zusammen mit anderen mit diesem Thema zu beschäftigen. Also alle, die gerne lesen und andere für ihre Lieblingsbücher oder -geschichten begeistern möchten - aber auch wer selbst schreiben möchte oder dies bereits tut, ist bei uns herzlich willkommen.
An einem regelmäßigen Termin, zu dem jeder Teilnehmer einen oder mehrere Texte mitbringt, die er besonders gelungen findet, die ihn besonders fasziniert, schockiert oder berührt haben, möchten wir uns diese dann gegenseitig vorlesen. Dabei bleibt es jedem selbst überlassen, ob er einen Abschnitt aus seinem neuen Lieblingskrimi vorliest, seine liebste Lovecraft-Kurzgeschichte, einen Song-Text oder sogar eine selbst verfasste Story. Prosa und Lyrik jeglicher Genre-Richtungen sind erlaubt.
Im Anschluss bietet sich dann auch die Gelegenheit, über die Texte zu sprechen. Bei dieser nicht bierernsten Veranstaltung geht es um Spaß und Unterhaltung, also wenn ihr Literatur interessant findet, dann schreibt uns an
Wir werden Euch dann zu einem ersten Treffen einladen, bei dem wir uns über die weitere Terminplanung austauschen können. Wir freuen uns auf Euch!
Hanns Liebert & Ylva Spörle
Fressen und Saufen mit dem Fuddelvolker - sorgfältig und gewissenhaft für euch vorgekostet!
Hallo zusammen, heute habe ich ein neues Objekt zur aktuellen Rezension für alle Freunde von einer gepflegten, kultigen Völlerei
Aaaaand the winner is........
Das mexikanische Restaurant "Cuervo" zu Langenselbold.....
Soo, bis zum nächsten Mal,
euer Fuddelvolker...
Hanns kuckt in die Röhre
KatieBird
KatieBird Wilkins, eine offensichtlich schwer gestörte Person, fällt nach dem Tod ihres Vaters über ihren Psychologen und Liebhaber her, schlägt ihn nieder, kettet ihn ans Bett und erzählt ihm dann ihre Lebensgeschichte. Zwischendurch vergewaltigt und foltert sie den Mann. Sie gibt nun zu, wie ihr Vater und auch dessen Vater und Großvater vor ihm, eine Serienmörderin zu sein. Sie berichtet davon, wie ihr Vater sie erzog und sie, nachdem sie sich selbst dazu entschieden hatte zu morden, bei ihrem ersten Mord anleitete. Ihr Vater hatte sie nicht dazu gezwungen, es war ihm wichtig, dass Katie ihm aus freien Stücken in seine Fußstapfen folgte. Dabei war das Verhältnis des Psychopathen zu seiner Tochter stets liebevoll und geradezu grotesk normal. Ebenso wie ihr Vater philosophiert KatieBird über das Töten als eine Art von Lebensstil, als Ausdruck dessen, was sie als Person ausmacht. Dabei ist sie völlig frei von Einfühlungsvermögen den Opfern gegenüber und von moralischen Bedenken. Die Episoden aus ihrer Kindheit und Pubertät (in der KatieBird ihren ersten Mord verübt, an einem Jungen, der sie wegen eines anderen Mädchens verlassen hat), werden in Rückblenden erzählt. Dazwischen kehrt der Film immer wieder in die Jetztzeit zurück, wo Katie ihr grausames Spiel mit ihrem Gefangenen treibt. Irgendwann ist die Geschichte erzählt und der Psychologe tot - es gibt keine Auflösung. KatieBird wird sich weiterhin durch das verwirklichen, was sie als ihre einzigartige Gabe betrachtet - das Töten.
Das verstörende an diesem Film ist die Tatsache, dass es sich bei den Mördern nicht um eine degenerierte Bande von menschlichen Monstern à la Texas Chainsaw Massacre handelt, sondern um einen liebevollen Vater, der sich bemüht, seiner Tochter ganz ohne Zwang seine Lebensphilosophie und die Familientradition nahe zu bringen. Und um ein aufgewecktes junges Mädchen, das sich mit den normalen Sorgen einer Heranwachsenden herumschlägt und manchmal mit ihrem Daddy herumalbert.
Der bizarre Inhalt wird beeindruckend in die Bildsprache übersetzt. Fast ununterbrochen irritiert den Zuschauer ein Overkill an Split-Screen-Technik. Die nebeneinander und zum Teil auch überlagert angeordneten Einzelbilder zeigen manchmal verschiedene Perspektiven einer Szene, manchmal verschiedene Akteure, und manchmal nur leicht verschobene Aufnahmen derselben Szene bzw. desselben Akteurs. Das Ergebnis ist eine verwirrende Bilderflut, die als Interpretation des Zustandes eines schwer gestörten Geistes verstanden werden kann. Die merkwürdige, oftmals enervierende Musik trägt ebenfalls dazu bei, eine Vorstellung von der gestörten Psyche zu erlangen. Dies geschieht in KatieBird aber wohlgemerkt auf einer diffusen, emotional bzw. intuitiv erfahrbaren Ebene - im Gegensatz zu der sehr ambitionierten Darstellung der Psyche des Psychopathen in dem hervorragenden The Cell von Tarsem Singh. Denn Singh gelingt das Meisterstück, die kranke Psyche tatsächlich visuell erfahrbar zu machen, durch eine surreale Traumwelt, gespickt mit Symbolen, welche die wichtigen emotionalen Inhalte und Erinnerungen der Persönlichkeit des Killers repräsentieren. Dadurch kann die Psyche nicht nur erahnt werden, sondern wird auch verstehbar. Zu einer vergleichbaren Darstellung fehlte bei KatieBird freilich das Budget, denn es handelt sich um einen Independent-Low-Budget-Film. Das tut allerdings der Intensität des Films keinen Abbruch.
Darüber hinaus holt der Film aber das Beste aus seinem schmalen Budget heraus. Die Kameraführung ist sehr gut, die Darsteller sind überzeugend, und dem Regisseur Justin Paul Ritter gelingen hervorragende Bilder. Vor allem die Sequenz, in der die jugendliche KatieBird ihren Ex-Freund durch eine Bepflanzung aus niedrigen Bäumchen lockt, ist visuell sehr beeindruckend. Die Umgebung wirkt wie eine Traumwelt, ganz in Gelb- und Orangetönen gehalten, und mit merkwürdigem Licht. Trotz des hellen Tages und der leuchtenden Farben entsteht eine intensive, bedrohliche Atmosphäre.
Was diesen Film sicherlich schwierig macht für die meisten Zuschauer, ist seine sehr explizite Darstellung von Mord und Folter - vermutlich (aber dazu später mehr...). Regisseur Justin Paul Ritter schrieb das Drehbuch zu KatieBird innerhalb von zwei Tagen, als Reaktion auf seine Frustration darüber, nach fast zwei Jahren im Filmgeschäft immer noch Drehbücher für schmierige Sex-Thriller-Filmchen überarbeiten zu müssen. Nach eigener Aussage habe er die Worte regelrecht aufs Papier gekotzt, nach dem Motto: "Ihr wollt Exploitation? Ich werde euch Exploitation geben!" Dementsprechend wütend, böse und düster ist der Film geworden. Aber eben auch ein ehrlicher und handwerklich gut gemachter Film, realisiert von Menschen, denen etwas an ihrem Projekt lag.
Also warum ist die Gewaltdarstellung vermutlich sehr explizit? Alle sekundären Quellen deuten darauf hin, aber ich konnte mich leider nicht persönlich davon überzeugen - denn die in Deutschland veröffentlichte Version des Films enthält so gut wie keine expliziten Gewaltszenen, größtenteils nur Andeutungen. Diese Version von KatieBird wurde eben mal um schlappe 30 Minuten gekürzt!!! Das dies dem Gesamtverständnis eines Films entgegensteht, wenn man ein Drittel davon wegschneidet, dürfte klar sein. Worin besteht der Sinn, ein derart verstümmeltes Werk überhaupt noch zu veröffentlichen?
Befürworter der Zensur gehen meist davon aus, dass vor allem junge Menschen durch das Betrachten brutaler Gewaltszenen zu deren Nachahmung verleitet werden. Dafür gibt es bis heute jedoch keine stichhaltigen Beweise. Und die Tatsache, dass z.B. Amokläufer sich vor ihrer Tat mit gewalttätigen Filmen und Computerspielen beschäftigt haben, belegt diese Behauptung ebenso wenig. Es dürfte ja nicht verwundern, dass ein Mensch, der durch sozialen Druck, Isolation und Frustration (die Ursachen für Amokläufe sind hinreichend erforscht) immer stärkere Gewaltfantasien entwickelt, sich Möglichkeiten sucht, diese Fantasien auszuleben. Man darf hier aber nicht die Folgen mit der Ursache verwechseln. Immerhin ist die Darstellung von Gewalt extrem verbreitet in der menschlichen Gesellschaft - Gewalt fasziniert Menschen, und hat es schon immer getan. Die Geschichte ist voll von Beispielen dafür. Aber in Relation zur starken Verbreitung gewalttätiger Filme, Spiele, Bücher, usw. wird doch nur ein eher geringer Teil der Konsumenten selbst gewalttätig. Daher müsste es eigentlich nahe liegen, einen anderen gemeinsamen Faktor zu finden. Es sind die gesellschaftlichen Zustände, im großen Zusammenhang (Konkurrenzdruck, Perspektivlosigkeit, Marginalisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen, Verarmung, etc.) wie im ganz kleinen, familiären (Vernachlässigung, Indifferenz, Ablehnung, Misshandlung, Suchtproblematiken, etc.), die zum Entstehen von Gewalt führen. Die Verantwortung dafür einem Sündenbock wie den Horrorfilmen oder den Computerspielen zuzuschieben, ist nicht nur unfair, sondern auch kurzsichtig und verantwortungslos, da dadurch das Problem nicht gelöst wird. Lediglich soll die Öffentlichkeit damit beruhigt werden - und das natürlich, ohne die Kassen allzu sehr zu belasten. Denn die realen, sozialen Ursachen der Gewalt können nur behoben werden, wenn unser Staat in sein Sozialsystem und die Bildung investiert - vielleicht hätte Robert Steinhäuser im April 2002 nicht 16 Menschen getötet, wenn es am Erfurter Gutenberg-Gymnasium einen fähigen Schulpsychologen gegeben hätte, der dem jungen Mann in seiner Krisensituation hätte beistehen können...
Für mich stellt sich bei dieser Art von Zensur die Frage nach dem Respekt vor dem Werk des Künstlers, und nach der Mündigkeit, die dem Zuschauer zu- oder eben abgesprochen wird. Immerhin ist KatieBird ab 18 Jahren freigegeben - müsste das nicht ausreichen, oder spricht man selbst erwachsenen Menschen die Fähigkeit ab, mit schwierigem Filmmaterial umzugehen? Ich für meinen Teil fühle mich bevormundet. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass explizite Gewaltdarstellung einen weitaus abschreckenderen Effekt hat als wenn man überhaupt nicht die Konsequenzen von Gewalttaten zu sehen bekommt. Denn Letzteres stellt eine Verharmlosung dar, während ein Zuschauer, der die Angst und den Schmerz eines Opfers wahrnimmt, gezwungen wird, sich in dieses hineinzuversetzen. Das bedeutet Einfühlung und den Gedanken "das möchte ich nicht erleben" - woraus der Transfer folgt, dass es nicht gut ist, anderen Gewalt anzutun, weil man sich vorstellen kann, wie furchtbar dies ist. Wenn aber, wie es im heutigen Mainstream-Kino üblich ist, der Held ohne Reue um sich ballert und die gesichtslosen Gegner umfallen, ohne dass ihre Qual oder die Folgen für ihre Hinterbliebenen sichtbar werden, dann kann beim unbedarften Zuschauer schon eher der Eindruck entstehen, dass Gewalt eine adäquate Problemlösung darstellt.
Abschließend kann ich Freunden härterer Filmkost KatieBird nur ans Herz legen, allerdings nicht in der geschnittenen 71-Minuten-Version. Imdb gibt die Lauflänge des Originals mit 100 Minuten an. Der deutsche Untertitel des Films lautet übrigens "Die Geburt eines Monsters", was zwar nicht unbedingt unpassend ist, aber reichlich plakativ. Der Untertitel der amerikanischen Originalfassung lautet "Certifiable Crazy Person". Und dieser Titel ist wirklich Programm!
In diesem Sinne,
"Au contraire, man with no hair!" (Ok, Kai, versuch das mal zu googlen... ;-) )
Euer Movie-Hanns
Web: [www.worldofhanns.de.tl www.worldofhanns.de.tl]
- Ein Nachwort der Redaktion:
Robert Steinhäuser hat zwar ein Computerspiel gespielt, das inzwischen unter die tolle Kategorie "Killerspiele" fällt. Daß er aber direkt vor der Tat auch ein Medikament mit dem morphinähnlichen Wirkstoff "Tilidin" eingenommen hat, wurde auch in dem ersten veröffentlichten großangelegten Artikel mit keiner Silbe erwähnt. Das Medikament ist bekannt dafür, "Ausraster" zu provozieren und avanciert gerade zur Modedroge in Berlin.
Siehe hier: www.spiegel.de
Der Wirkstoff fällt immer noch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz- das braucht halt alles seine Zeit, und außerdem würden die betroffenen Pharmafirmen dann weniger davon absetzen...
Hanns kuckt in die Röhre - and the winner is...
Worum geht's hier eigentlich? Mag sich vielleicht der eine oder andere fragen, der die Anfänge unseres regelmäßigen Gewinnspiels nicht mitbekommen hat. Unser Movie-Hanns beendet jede seiner Film-Rezensionen mit einem Zitat aus einem bekannten Film. Unter den Einsendern mit dem richtigen Filmtitel wird jeden Monat eine Orginal-DVD verlost! Klingt doch gut, oder?
Schickt alle Lösungsvorschläge bitte an
gewinnspiel@anderwelt.net
Und nun viel Glück!
Das Filmzitat der Dezember-Ausgabe des Newsletters wurde von mehreren Lesern richtig erkannt, und so mußte wieder mittels Los eine Entscheidung herbeigeführt werden.
Und der Gewinner ist...
Thomas Nebelski!
Herzlichen Glückwunsch!
Für alle die die Lösung nicht kennen, das Zitat "Das ist wirklich erstaunlich. Du siehst aus wie ein ganz normaler Mensch, aber tatsächlich bist Du ein Engel des Todes..." stammt aus dem Film "Harry und Sally".
Vorstand
Für Euch gespielt
[[Ubongo|Ubongo - Verrückt und zugelegt! (Kosmos)]
Gerhard
Pausenspiele
Dieses mal sozusagen ein Anti-Billard. Ziel ist die Kugeln nicht zu treffen, besser ihnen auszuweichen.
Das Letzte
Und hierzu braucht man wohl keinen Kommentar mehr...
Bis demnächst,
Eure Newsredaktion