Qwirkle
| Qwirkle | |
| [[Datei:|200px|center]] | |
| Spieledaten | |
| Autor | |
| Verlag | |
| Erscheinungsjahr | 2006 |
| Art | Anlegespiel |
| Mitspieler | 2-4 |
| Dauer | ca. 30-45 Min. |
| Alter | |
| Auszeichnungen | |
| * Spiel des Jahes 2011 | |
Qwirkle ist ein Anlegespiel von <Autor>, das beim <Verlag> erschienen ist.
Inhaltsverzeichnis
Hintergrund
Qwirkle ist ein abstraktes, eher traditionelles Kombinations- und Anlegespiel. Die Spieler legen reihum Steine an schon auf dem Tisch befindliche Steine an.
Spielprinzip
Das Spiel besteht aus insgesamt 108 Spielsteinen mit jeweils einem von sechs verschiedenen Symbolen in sechs verschiedenen Farben. Beim Spiel werden an bereits auf dem Tisch liegende Steine waagrechte oder senkrechte Reihen gebildet. Eine Reihe besteht entweder aus dem gleichem Sybol in unterschiedlichen Farben oder aber unterschiedlichen Symbolen in gleicher Farbe. Eine Reihe kann somit höchstens sechs Steine lang werden.
Jeder Spieler zieht zu Beginn sechs Steine aus dem Nachziehbeutel und stellt sie so vor sich, dass die anderen Spieler sie nicht sehen können. Wer am Zug ist, hat zwei Möglichkeiten. Entweder entscheidet sich der Spieler einen oder mehrere Steine in einer Reihe anzufügen oder er tauscht eine beliebige Anzahl Steine mit Steinen aus dem Nachziehbeutel. Nach dem Anfügen von Steinen zieht der Spieler nach bis er wieder sechs Steine hat. Für jeden Stein in der Reihe in der angefügt wurde erhält der Spieler einen Punkt, ist ein soeben anlegter Stein Teil von zwei Reihen so wird auch die zweite Reihe gewertet. Gelingt es einem Spieler den sechsten Stein einer Reihe anzulegen, so hat er einen Qwirkle was ihm zwölf Punkte einbringt. Die Punkte werden fortlaufen aufgeschrieben.
Das Spiel endet wenn ein Spieler seinen letzten Stein anlegt, was zusätzlich diesem Spieler sechs Punkte einbringt.
Fazit Gerhard
Das Spiel hat gewisse Ähnlichkeiten zu Domino und Scrabble. Trotz der sehr einfachen Regeln gefällt das Spiel Gelegenheitsspielern wie auch Vielspielern. Bei der nur kurzen Spieldauer von ca. 30 bis 45 Minuten kommt es nicht selten zu einer weiteren Partie. Ein Zählbrett wäre unter Umständen eine gute Ergänzung gewesen, beim Aufschreiben der Punkte ist es nicht immer einfach den Überblick zu behalten. Das Spiel weißt eine ausgewogene Mischung zwischen Taktik und Glück auf und sollte in keinem Spieleregal fehlen.
Erweiterung
Keine