Besprechung zu "Nuke City"
zum Anfang zurück zum Fundus
zurück zurück zum Buchstaben
zurückRezensionen


Frank Winkler

Mitchel Truman ist Jung, der Erbe eines Sim Sinn Konzerns beachtlicher Größe und verschwunden. Sein Vater beauftragt den Magier Kyle Teller damit den Jungen Ausreißer zu finden und zur Vernunft zu bringen. Als dieser ihn endlich findet, ist er nur noch eine willenlose Hülle, ohne Verstand und Kyle Teller sieht sich einer viel größeren Bedrohung gegenüber als er jemals erwartet hätte...

Tom Dowd hat hier einen sauberen Abenteuerroman abgeliefert. Die Geschichte steigert sich von scheinbar harmlosen Anfängen immer mehr zum großen Finale hin, ohne jemals langwierig oder ermüdend zu werden. Der Autor hat seine Figuren lebendig werden lassen (was vor allem bei den Elementargeistern und Verbündeten gut zur Geltung kommt), ihre Motive und Verhaltensweisen nachvollziehbar herübergebracht und sie farbig geschildert.
Insgesamt ein Roman, den man jedem empfehlen kann, der an Shadowrun und Cyberpunkgeschichten Freude hat.


zum Anfang zurück zum Fundus
zurück zurück zum Buchstaben
zurückRezensionen