Besprechung zu "Technobabel"
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Frank Winkler

"Technobabel" von Stephen Kenson

Großes tut sich bei den Megakonzernen und im Zürich Orbital, dem Sitz des Konzerngerichtshofs. Renaku, einer der großen im Soft und Hardwarebereich fegt mit seinen neuen Produkten die Konkurrenz vom Markt. Fuchi, die sich von den Konkurrenten am ehesten bedroht fühlt, klagt wegen Industriespionage vor dem Konzerngerichtshof, allerdings ohne wirklich Beweise zu haben. Zugleich wacht in einer der Gossen in Boston ein junger Mann ohne Erinnerungen auf, der schon bald feststellt, das er ein Technoschamane geworden ist, einer der die Matrix ohne Hilfsmittel beherrscht. Kaum hat er sich dieser Erkenntnis gestellt, machen 2 Megakonzerne, deren Helfer und auch Drachen Jagd auf ihn...

Die Geschichte ist gut geschrieben, auch für Leute ohne Shadowrun-Erfahrung verständlich und spannend. Die teilweise altbekannten Figuren überzeugen in ihren Handlungen und Worten, und auch die Kämpfe und Handlungen in der Matrix kommen klar verständlich rüber. Positiv fallen auch die am Anfang der Kapitel auftauchenden Zitate und Interviews auf die der Geschichte eine gewisse Realität geben. Insgesamt ein Buch, das man uneingeschränkt empfehlen kann.


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